ARTIKEL

Euro-Krise

Ist der Euro noch zu retten?

Euro-Krise

Die Staatsschuldenkrise der Euroländer lenkt den Blick auf Europa. Die Lösung der aktuellen Krise erfordert dabei weitreichende wirtschafts- und gesellschaftspolitische Entscheidungen in der EU und in den Euro-Mitgliedstaaten. Ein Krisengipfel jagt den nächsten, immer mehr verschuldete Länder suchen Schutz unter dem Rettungsschirm. Die verabredeten Hilfsprogramme lassen viele Menschen angesichts der Risiken und Lasten am Sinn und Wert der europäischen Integration zweifeln. Nach der Fast-Pleite Griechenlands ist jetzt das Steuerparadies Zypern vom Staatsbankrott bedroht.


Griechische Tragödie

Die Finanzkrise in Griechenland

Finanzkrise in Griechenland

Griechenland droht eine Staatspleite, andere EU-Länder sind heillos überschuldet, die Gemeinschaftswährung Euro steht unter enormen Druck. Griechenland lebt seit Jahren über seine Verhältnisse. Mit geschönten Zahlen schafften die Hellenen 2001 die Aufnahme in die Währungsunion. 2011 lag die Gesamtschuldenlast bei rund 350 Milliarden Euro und damit bei 165 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Aus eigener Kraft kommt das Land nicht aus der Krise. IWF, EZB und Euro-Länder helfen mit Krediten. Mit einem beispiellosen Hilfspaket in Höhe von bis zu 750 Milliarden Euro wollen EU und IWF Spekulationen gegen den Euro verhindern.


EUROPA im Unterricht

Hintergrundinformationen und Unterrichtsmaterialien zum Lernfeld Europa

EUROPA im Unterricht

"Europa im Unterricht" heißt das neue Internetportal der Landezentrale für politische Bildung. Für Lehrkräfte bietet es zahlreiche Anregungen und praxisorientierte Hilfestellungen, um das Thema Europa für den Unterricht aufzubereiten. Neben den Bildungsplänen werden Unterrichtseinheiten mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung vorgestellt. Methodische Hinweise, „Webquests“, die dem sinnvollen Einsatz von Computern im Schulunterricht dienen, Angebote für Schülerinnen und Schülern sowie Spiele und Quizaufgaben runden den didaktischen Bereich ab. Die Rubrik „Europa-Wissen“ bündelt grundlegende Informationen und ermöglicht einen Überblick über die europäischen Institutionen. Das Portal enthält außerdem zahlreiche weiterführende Links. 


Info-Portal Östliches Europa

Wo leben die Gagausen? Welche Sprache sprechen die Makedonier und welche Regierungsform hat das Land Bosnien-Herzegowina? Trotz der Tatsache das die Geschichte des Östlichen Europa durch die EU-Osterweiterung an Aktualität gewonnen hat, sind die Kenntnisse über diese Regionen bei viele sehr gering. Das Info-Portal Östliches Europa bietet Informationen, weiterführende Links und versucht Verständnis für die Region zwischen Istanbul, Prag, Riga und Ural (Moskau) zu schaffen  


Europawahl am 7. Juni 2009

Europawahl 2009

Zum 7. Mal fand vom 4. bis 7. Juni 2009 die Wahl zum Europäischen Parlament statt.
Bürgerinnen und Bürger aus 27 EU-Mitgliedstaaten waren aufgerufen, an der Europawahl teilzunehmen. Rund 375 Millionen wahlberechtigte EU-Bürgerinnen und Bürger konnten in einer allgemeinen, freien, direkten und geheimen Wahl eine parlamentarische Vertretung wählen. Damit verkörpert das alle 5 Jahre gewählte Europäische Parlament die zweitgrößte Demokratie der Welt.


Vertrag von Lissabon

"Vertrag über die Europäische Union" und "Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union"

Lisabonn Vertrag

Nach zähen Verhandlungen hatten die Staats- und Regierungschefs der Gemeinschaft am 19. Oktober 2007 Einigkeit über das neue Vertragswerk erzielt. Das Dokument wurde am 13. Dezember 2007 in Lissabon unterzeichnet. Der "Vertrag von Lissabon" ersetzt die im Jahr 2005 gescheiterte EU-Verfassung. Der Reformvertrag übernimmt die wesentlichen inhaltlichen Fortschritte des Verfassungsvertrags, baut aber auf der Struktur der bestehenden Verträge auf. Am 1. Dezember 2009 tritt der Vertrag endlich in Kraft.
 


Kosovo erklärt sich für unabhängig

Kosovo

Neun Jahre nach dem Kosovo-Krieg hat sich die südserbische Provinz am 17. Februar 2008 für unabhängig erklärt. "Wir, die demokratisch gewählten Führer unseres Volkes, erklären das Kosovo mit dieser Deklaration zu einem unabhängigen und souveränen Staat", sagte Ministerpräsident Hashim Thaci. Per Akklamation stimmten die Abgeordneten auf einer Sondersitzung in Pristina der Unabhängigkeitserklärung zu. Darin verpflichtet sich der neue Staat dem "Frieden" und der "Stabilität". Bis zur echten Selbständigkeit ist es aber noch ein weiter Weg.


EU-Beitritt der Türkei

Beitritt Türkei

Mehr als vier Jahrzehnte nach dem ersten Beitrittsantrag der Türkei verhandelt die Europäische Union seit dem 3. Oktober 2005 mit dem Land am Bosporus über eine EU- Vollmitgliedschaft. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat den formellen Beginn der EU-Beitrittsverhandlungen als "riesigen Schritt" gewürdigt. "Das ist ein Erfolg für die Türkei, das ist ein Erfolg für alle, das ist ein Erfolg für unser Volk", sagte der Regierungschef in Ankara. Der türkische Außenminister Abdullah Gül sprach von einem "wichtigen Wendepunkt" und betonte: "Jetzt beginnen die Gespräche für eine Vollmitgliedschaft der Türkei."


EU-Osterweiterung

EU-Osterweiterung

Die Erweiterung der Europäischen Union am 1. Mai 2004 war eine einmalige historische Chance und gleichzeitige eine enorme politische Herausforderung. Durch die Aufnahme mittel- und osteuropäischer Staaten wurde ein Beitrag zur dauerhaften Überwindung der Teilung Europas geleistet. Mit der Erweiterung wurde die EU jedoch vor ihre bisher größten Herausforderungen gestellt. Die Probleme der Handlungsfähigkeit und Regierbarkeit einer EU mit 25 und mehr Mitgliedern nehmen zu.



PUBLIKATIONEN


Gefundene Artikel: 63

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Deutschland & Europa

Bürgerbeteiligung in Deutschland und Europa

Heft 65-2013
LpB
Stuttgart 2013 , 71 Seiten
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3,3 MB
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Bürgerbeteiligung in Deutschland und Europa

Das Europalexikon

Begriffe. Namen. Institutionen
2., aktualisierte und erweiterte Auflage 2013
Sonderausgabe der Zentralen für politische Bildung

Martin Große Hüttmann und Hans-Georg Wehling
2013 , 409 Seiten
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Preis: EUR 6,50 incl. MwST.
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Das Europalexikon

Dokumentation

Antiziganismus in Europa

Erscheinungsformen, Auswirkungen, Gegenstrategien
Internationales Symposium am 15. Mai 2012 in Mannheim
LpB
Stuttgart 2012 , 23 Seiten
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Antiziganismus in Europa

Reihe BAUSTEINE

Staats- und Eurokrise (Lehrerheft)

Aktuelle Methoden zum Verhältnis von Politik und Wirtschaft
LpB
Stuttgart 2012 , 72 Seiten
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Preis: EUR 2,00 incl. MwST.
Anzahl:
Staats- und Eurokrise (Lehrerheft)

Der Bürger im Staat

Armut

Heft 4-2012
LpB
Stuttgart 2012 , 79 Seiten
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Armut

LpB-Jahresprogramm 2013

Seminare und Bildungsreisen 2013

LpB
Stuttgart 2012 , 72 Seiten
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2,8 MB
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Seminare und Bildungsreisen 2013

Der Preis der Freiheit. Geschichte Europas in unserer Zeit

Sonderausgabe der Zentralen für politische Bildung.
Andreas Wirsching
München 2012 , 489 Seiten
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Preis: EUR 6,50 incl. MwST.
Anzahl:
Der Preis der Freiheit. Geschichte Europas in unserer Zeit

Politik & Unterricht

Wo steht Europa? Die Europäische Union nach Lissabon

Heft 1-2012
LpB
Stuttgart 2012 , 46 Seiten
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Preis: kostenlos
Anzahl:
Wo steht Europa? Die Europäische Union nach Lissabon

Deutschland & Europa

Der Euro und die Schuldenkrise in Europa

Heft 63-2012
LpB
Stuttgart 2012 , 80 Seiten
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5,6 MB
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Der Euro und die Schuldenkrise in Europa

Mach´s klar

Mach´s klar! 4-2011: Eine Reise in Europa - Spielerische Einführung in die EU

Politik - Einfach erklärt
LpB
Stuttgart 2011 , 4 Seiten
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Preis: kostenlos
Anzahl:
Mach´s klar! 4-2011: Eine Reise in Europa - Spielerische Einführung in die EU


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VERANSTALTUNGEN

Tunesien - Musterland des Maghreb

Wiege der arabischen Revolution

Kurzbezeichnung:
Die 'Jasminrevolution' sollte
das Vorbild für Millionen unzufriedener Araber in ebenso diktatorisch geführten Ländern werden. Die spannende Phase der Demokratisierung fand Ende 2011 mit den
Wahlen ihren Höhepunkt. Wie sieht es jetzt nach den Wahlen aus?
Status:
Storniert
Datum:
Samstag, 18. Mai 2013 - Samstag, 25. Mai 2013
Veranstaltungsort:
Tunis, Kairouan, Gafsa, Tozeur, Sfax, Sousse
Kosten:
€ 1.195,00
Erläuterungen:
Kosten: EZ-Zuschlag 180 EUR, Leistungen: ÜN/HP in guten Mittelklassehotels, 4 Mittagessen unterwegs, Flug Frankfurt/Tunis/Frankfurt mit Lufthansa, Transfer ab Stuttgart/Frankfurt mit Bahn oder Flug inclusiv (je nach Teilnahmezahl), Eintrittsgelder, Transfers im modernen Fernreisebus, deutschsprachige Reiseleitung Reiseleitung: Claudia Häbich, LpB, Assistenz:Verena Richter-Demel,. i. Zus.arbeit mit Via cultus Stutensee, Mindestteilnahmezahl 15 Personen

'Zwischen den Polen': Postsozialismus. Politik. Perspektiven.

Kurzbezeichnung:
Besuche von politischen Institutionen, Gedenkstätten, sozialen und kulturellen Einrichtungen, Treffen mit Journalisten, Multiplikatoren sowie thematische Diskussionsrunden sollen dazu dienen, sich ein eigenes Urteil über dieses faszinierende Land zu bilden.
Team: Karin Kleis, First Reisebüro
Eva Reinkunz, B.A., Politikwissenschaftlerin
freie Mitarbeiterin der Landeszentrale für politische Bildung
Dr. Michael Wehner,
Leiter der Landeszentrale für politische Bildung, Außenstelle Freiburg
Status:
Ausgebucht
Datum:
Montag, 20. Mai 2013 - Freitag, 24. Mai 2013
Veranstaltungsort:
Warschau, Krakau
Kosten:
€ 1.240,00

Städte Europas: Madrid - eine Metropole in der Krise?

Eine Bildungsreise in das Herz Spaniens

Status:
freie Plätze vorhanden
Datum:
Dienstag, 28. Mai 2013 - Sonntag, 2. Juni 2013
Veranstaltungsort:
Madrid
Kosten:
€ 580,00
Erläuterungen:
Kosten: 580 EUR pro Person im DZ bei eigener Anreise, EZ-Zuschlag 125 EUR. Begleiteter Flug nach Madrid ab/bis Frankfurt 270 EUR. Begleitete Bahnfahrt zum Frankfurter Flughafen ab/bis Stuttgart 55 EUR. Leistungen: 5 Ü/HP in Madrid in gutem und zentral gelegenem Mittelklassehotel, alle im Programm genannten Programmpunkte, Stadtführungen, Transfers, Eintritt Museo Reina Sofia, Informationsmaterial. Leitung: Waltraud Reimann, KONTOUREN, Stuttgart, Nachfragen über KONTOUREN Telefon 0711.7652445. Anmeldung bitte schriftlich, Nachfragen über Telefon 0711-164099-41.

Europa - Wege aus der Krise

E-Learning Kurs

Kurzbezeichnung:
Die Krise der Eurozone zwingt zum Handeln. Immer mehr Euroländer geraten in Zahlungsschwierigkeiten und damit stellt sich die Frage, was die Länder im Einzelnen und die Eurozone im Gesamten zur Überwindung der Krise tun können.
Status:
Anmeldungen werden entgegengenommen
Datum:
Samstag, 8. Juni 2013 - Freitag, 5. Juli 2013
Veranstaltungsort:
eigener PC
Kosten:
€ 50,00

Europoly für Grundschulen

Europa spielerisch erfahren - Geografie, Politik und Kultur

Kurzbezeichnung:
Politischer Tag für die 4. Klasse der Gustav-Sieber-Schule Tamm
Status:
Ausgebucht
Datum:
Montag, 10. Juni 2013
Veranstaltungsort:
Tamm

Die Teilnahme ist kostenlos.

Besuch des Europaparlaments in Straßburg

Im Gespräch mit Rainer Wieland MdEP, Vizepräsident des EP

Kurzbezeichnung:
Politischer Tag für Schülerinnen und Schüler des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums Hockenheim und des Johann-Sebastian-Bach-Gymnasiums Manheim
Status:
Ausgebucht
Datum:
Dienstag, 11. Juni 2013
Veranstaltungsort:
Europäisches Parlament, Boulevard de Dresde, 67000 Straßburg
Kosten:
€ 20,00

Die Europäische Zentralbank - Hüterin des Euro

Wie schützt die EZB unsere Währung in Krisenzeiten?

Kurzbezeichnung:
Bei dieser Tagesfahrt erhalten wir Einblick in die Arbeit der Europäischen Zentralbank und ihre Rolle als Hüterin des Euro.
Status:
Anmeldungen werden entgegengenommen
Datum:
Dienstag, 18. Juni 2013
Veranstaltungsort:
Frankfurt a.M.
Kosten:
€ 60,00
Erläuterungen:
Leistungen: Busfahrt, Reiseleitung, Programm, Führung Geldmuseum. Bitte Geburtsdatum bei der Anmeldung angeben.
Reiseleitung: Jonas Gasthauer, im Auftrag der LpB; Stefanie Woite-Wehle, Europe direct, Stuttgart

Straßburg - europäische Metropole

Ein Besuch europäischer Einrichtungen

Kurzbezeichnung:
Europa ist unsere Zukunft. Diese Tagesfahrt bringt uns den europäischen Institutionen in Straßburg näher.
Status:
Anmeldungen werden entgegengenommen
Datum:
Mittwoch, 3. Juli 2013
Veranstaltungsort:
Straßburg, Frankreich
Kosten:
€ 60,00
Erläuterungen:
Bus ab/bis Stuttgart; Führungen. (Selbstverpflegung) Bitte Geburtsdatum bei der Anmeldung angeben.
Reiseleitung: Jonas Gasthauer, im Auftrag der LpB; Stefanie Woite-Wehle, Europe direct, Stuttgart

Städte Europas: Budapest und Kosice

Eine Bildungsreise in die Metropole Ungarns und zur Europäischen Kulturhauptstadt 2013 in die Ostslowakei

Kurzbezeichnung:
Budapest, die sehenswerte Hauptstadt Ungarns, ist das erste Ziel der Reise. Das zweite Ziel unserer Reise wird Kosice sein, das Zentrum der Ostslowakei und die zweitgrößte Stadt des Landes.
Status:
freie Plätze vorhanden
Datum:
Samstag, 31. August 2013 - Donnerstag, 5. September 2013
Veranstaltungsort:
Budapest, Kosice
Kosten:
€ 615,00
Erläuterungen:
Kosten: 615 EUR bei eigener Anreise, EZ-Zuschlag 150 EUR, begleitete Anreise mit der Bahn: ab Stuttgart-Budapest-Stuttgart 2. Kl. incl. Sitzplatzreservierungen und Transfer Hotel 195 EUR. Begleiteter Linienflug Stuttgart-Budapest-Stuttgart: 210 EUR incl. Transfer zum Hotel Leistungen: 3 ÜN/HP in Budapest in gutem Mittelklassehotel, 2 ÜN/HP in Kosice in gutem Mittelklassehotel, alle im Programm enthaltenen Programmpunkte, Stadtführungen, Eintritte, Transfer Budapest-Kosice-Budapest, Informationsmaterial, Reiseleitung Reiseleitung: Waltraud Reimann, KONTOUREN, Stuttgart, Nachfragen über KONTOUREN Telefon 0711.7652445. Anmeldung bitte schriftlich, Nachfragen über Telefon 0711-164099-24/51, Email: Hella.Helfrich@lpb.bwl.de

Die Europäische Zentralbank - Hüterin des Euro

Wie schützt die EZB unsere Währung in Krisenzeiten?

Kurzbezeichnung:
Bei dieser Tagesfahrt erhalten wir Einblick in die Arbeit der Europäischen Zentralbank und ihre Rolle als Hüterin des Euro.
Status:
Anmeldungen werden entgegengenommen
Datum:
Dienstag, 17. September 2013
Veranstaltungsort:
Frankfurt a.M.
Kosten:
€ 60,00
Erläuterungen:
Leistungen: Busfahrt, Reiseleitung, Programm, Führung Geldmuseum. Bitte Geburtsdatum bei der Anmeldung angeben.
Reiseleitung: Jonas Gasthauer, im Auftrag der LpB; Stefanie Woite-Wehle, Europe direct, Stuttgart

Zypern

Bildungsreise auf die zweigeteilte Mittelmeerinsel

Kurzbezeichnung:
Die 'Insel der Aphrodite' - historisch, kulturell und landschaftlich reich an Höhepunkten
Status:
Anmeldung nur auf Warteliste möglich
Datum:
Mittwoch, 2. Oktober 2013 - Freitag, 11. Oktober 2013
Veranstaltungsort:
Zypern
Kosten:
€ 1.569,00
Erläuterungen:
EZ-Zuschlag 199,00 EUR, Flüge ab/bis Frankfurt nach Larnaca mit Cyprus Airways, einschl. Flughafensteuer, Flugsicherheitsgebühren, aktuellen Kerosinzuschlägen und Luftverkehrssteuern (Stand Oktober 2012), 9 Ü/HP in Hotels der gehobenen Mittelklasse, Transfer- und Transportkosten in klimatisierten Reisebussen, Eintrittsgelder, qualifizierte, deutschsprachige Reiseleitung vor Ort. Hinweis: Mindestteilnahmezahl 20 Personen, Leitung: Christine Herfel (im Auftrag der LpB) in Zusammenarbeit mit Intercontact (Remagen)

Straßburg - europäische Metropole

Ein Besuch europäischer Einrichtungen

Kurzbezeichnung:
Europa ist unsere Zukunft. Diese Tagesfahrt bringt uns den europäischen Institutionen in Straßburg näher.
Status:
Anmeldungen werden entgegengenommen
Datum:
Dienstag, 22. Oktober 2013
Veranstaltungsort:
Straßburg, Frankreich
Kosten:
€ 60,00
Erläuterungen:
Bus ab/bis Stuttgart; Führungen. (Selbstverpflegung). Bitte Geburtsdatum bei der Anmeldung angeben.
Reiseleitung: Jonas Gasthauer, im Auftrag der LpB; Stefanie Woite-Wehle, Europe direct, Stuttgart

Europa Global

E-Learning Kurs

Kurzbezeichnung:
Betrachtet man die globale Wirtschaftsordnung, so zeigen sich auf den ersten Blick widersprüchliche Entwicklungen.
Status:
Anmeldungen werden entgegengenommen
Datum:
Samstag, 26. Oktober 2013 - Freitag, 29. November 2013
Veranstaltungsort:
Präsenztreffen im Europa Zentrum Baden-Württemberg
Online-Phase am eigenen PC
Kosten:
€ 50,00

Putin 2.0 - Was wird aus Russland?

Russland zwischen Protest und autoritärer Verfestigung

Kurzbezeichnung:
Im März 2012 wurde Wladimir Putin zum dritten Mal (nach vierjähriger Pause) für nun sechs Jahre zum Präsidenten Russlands gewählt. Das Seminar gibt Einblicke in die Wirtschaft, Außen- und Innenpolitik des Landes.
Status:
Anmeldungen werden entgegengenommen
Datum:
Freitag, 29. November 2013 - Sonntag, 1. Dezember 2013
Veranstaltungsort:
Bad Urach, Haus auf der Alb
Kosten:
€ 80,00


LINKS

Historisch gesehen war die Entstehung der heutigen Europäischen Union die Folge des Zweiten Weltkriegs. Das europäische Einigungswerk sollte verhindern, dass Europa jemals wieder von Krieg und Zerstörung heimgesucht wird. Aus dem Europa der sechs Gründerstaaten (Deutschland, Frankreich, Italien und den Benelux-Staaten) ist heute eine Gemeinschaft von 27 Ländern geworden. In den ersten Jahren beschränkte sich die Zusammenarbeit auf Handel und Wirtschaft.

Die im März 1957 geschlossenen Römischen Verträge setzten sich zunächst die Bildung eines gemeinsamen Marktes zum Ziel. Die Wirkung dieses Ansatzes war nicht vorherzusehen, denn seine Dynamik entfaltete sich über die Jahre in den Phasen des Entstehens dieses Marktes, in der Abschaffung der Zölle und mengenmäßigen Beschränkungen, in der Vereinheitlichung des Außenzolls, in der Entwicklung eines europäischen Wettbewerbs- und Kartellrechts bis zum Binnenmarkt und seinen zahlreichen Folgefragen.

Heute umfasst die Europäische Union 27 Mitgliedstaaten mit über 480 Millionen Einwohnern und behandelt eine Vielfalt von Fragen, die sich unmittelbar auf unser tägliches Leben auswirken.


Europäische Verträge

  • Vertrag zur Gründung der Europäischen Union - Römische Verträge (1957)
    (Text in der ursprünglichen Fassung vom 25. März 1957 mit Anmerkungen zu den jeweiligen Änderungen bis zum Vertrag von Amsterdam)
    Der Vertrag von Rom zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) wurde am 25. März 1957 unterzeichnet und trat am 1. Januar 1958 in Kraft.
  • Vertrag von Nizza
    zur Änderung des Vertrags über die Europäische Union, der Verträge zur Gründung der Europäischen Gemeinschaften sowie einiger damit zusammenhängender Rechtsakte. (2001)
    Mit dem Vertrag von Nizza bereitet sich die Europäische Union für die Aufnahme der Beitrittsländer vor. Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union hatten sich in Nizza im Jahre 2000 auf einen tragfähigen Kompromiss geeignet, der die Integrationsfähigkeit in der Union auch während der kommenden Erweiterungsphase erhält und die Legitimität ihrer Entscheidungen stärkt.
     
  • Charta der Grundrechte der Europäischen Union (PDF)
    Die Präsidenten des Europäischen Parlaments, des Rats und der Kommission haben zum Auftakt des Europäischen Rats von Nizza am 7. Dezember 2000 die Charta der Grundrechte der Europäischen Union proklamiert. Damit sind die auf Unionsebene geltenden Grundrechte erstmals umfassend schriftlich und in einer verständlichen Form niedergelegt. Die 54 Artikel lange Charta der Grundrechte wird mit dem geplanten Inkrafttreten des Reformvertrages 2009 erstmals rechtsverbindlich.
    All jene Rechte, die bislang in verschiedenen Rechtsakten - nationalen Rechtsvorschriften sowie internationalen Übereinkommen des Europarates, der Vereinten Nationen und der Internationalen Arbeitsorganisation - enthalten waren, finden sich nun erstmals in einem einzigen Dokument wieder. Die Charta verleiht den Grundrechten größere Sichtbarkeit und Klarheit und trägt damit zur Entwicklung des Konzepts der Unionsbürgerschaft und zur Schaffung eines Raumes der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts bei. Die Charta stärkt die Rechtssicherheit hinsichtlich des Schutzes der Grundrechte, der zuvor nur durch die Rechtsprechung des Gerichtshofs und Artikel 6 EU-Vertrag gewährleistet war. 
  • Vertrag über eine Verfassung für Europa
    Bekanntmachung des in Rom unterzeichneten Vertrages im Amtsblatt der EU Nr. C 310 vom 16. Dezember 2004 (EU-Amtsblatt)
    Frankreich und die Niederlande haben sich mit einem klaren Nein in Volksabstimmungen gegen das Vertragswerk ausgesprochen. Damit war die Verfassung gescheitert.

  • Vertrag von Lissabon (HTML)
    Konsolidierte Fassungen des Vertrags über die Europäische Union und des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union - Konsolidierte Fassung des Vertrags über die Europäische Union - Konsolidierte Fassung des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union - Protokolle - Anhänge - Erklärungen zur Schlussakte der Regierungskonferenz, die den am 13. Dezember 2007 unterzeichneten Vertrag von Lissabon angenommen hat - Übereinstimmungstabellen
  • Vertrag von Lissabon
    Am 13. Dezember 2007 wurde der "Vertrag von Lissabon" von den EU-Staats- und Regierungschefs in Lissabon feierlich unterzeichnet. Er sieht unter anderem einen auf zweieinhalb Jahre ernannten Ratspräsidenten und einen Hohen Repräsentanten für die Außenpolitik vor. Nach Ratifizierung durch die Mitgliedstaaten soll der Reformvertrag zum 1. Januar 2009 in Kraft treten. Der Reformvertrag ersetzt die im Jahr 2005 gescheiterte EU-Verfassung und soll die Europäische Union mit 27 Mitgliedern handlungsfähig halten.
     
  • Verträge
    Diese Seite enthält die grundlegenden Texte der Union und der Europäischen Gemeinschaften:
    Die Gründungsverträge (in ursprünglicher und in aktualisierter Fassung), die Verträge zur Änderung der Gründungsverträge, die Beitrittsverträge für die während der fünf Erweiterungen beigetretenen Mitgliedstaaten sowie weitere grundlegende Texte, darunter den Vertrag für die Verfassung.
  • LpB-Spezial: EU-Reformvertrag - Vertrag von Lissabon
    Vertrag von LissabonAm 13. Dezember 2007 unterzeichneten die EU-Staats- und Regierungschefs sowie die Außenminister feierlich den "Vertrag von Lissabon". Er sieht unter anderem einen auf zweieinhalb Jahre ernannten Ratspräsidenten und einen Hohen Repräsentanten für die Außenpolitik vor. Nach der Ratifizierung durch die Mitgliedstaaten konnte das EU-Reformwerk wie geplant am 1. Dezember 2009 in Kraft treten

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Europäische Institutionen

  • Europa - Das Portal der europäischen Union
    Portal EUoffizielle Website der EU, stellt sich vor mit Nachrichten, Tätigkeitsberichten, Institutionen, ABC, Amtlichen Dokumenten und Informationsquellen sowie internationalen Seiten.
  • Das Europäische Parlament
    Europäisches ParlamentDas Europäische Parlament ist das einzige direkt gewählte Organ der Europäischen Union. Seine 785 Mitglieder sind dafür da, um die Bürgerinnen und Bürger Europas zu vertreten. Sie werden alle fünf Jahre von Wählern aus allen 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union für deren insgesamt 492 Millionen Einwohner gewählt.
  • Das Europäische Parlament - Informationsbüro für Deutschland
    Das Europäische Parlament unterhält in allen Mitgliedsstaaten der EU Informationsbüros. In jeder Hauptstadt finden Sie ein solches Büro, das als Anlaufstelle und Informationszentrum für das jeweilige Land arbeitet. Daneben gibt es in den großen Mitgliedsstaaten (Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien) noch je ein Regionalbüro. Die Informationsbüros sind das Bindeglied zwischen dem Europäischen Parlament und den Bürgerinnen und Bürgern.
  • Der Rat der Europäischen Union
    Der Rat ist das wichtigste Entscheidungsorgan der Europäischen Union. Er besteht aus Vertretern der Mitgliedstaaten auf Ministerebene, die regelmäßig zusammentreten.
    • Die Europäische Kommission.
      Sie vertritt das Allgemeininteresse der Union. Der Präsident und die Mitglieder der Kommission werden von den Mitgliedstaaten mit der Zustimmung des Europäischen Parlaments ernannt.
      Die Europäische Kommission ist der Motor des institutionellen Systems der Union. Sie verkörpert und vertritt das allgemeine Interesse der Union. Ihre Hauptaufgaben bestehen darin, Parlament und Rat Vorschläge für Rechtsvorschriften vorzulegen, die Politik der Union zu verwalten und durchzuführen, das Unionsrecht (gemeinsam mit dem Gerichtshof) zu vollziehen und internationale Vereinbarungen, insbesondere in den Bereichen Handel und Zusammenarbeit, auszuhandeln. 
    • Die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland
      Die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland hat eine Reihe von Aufgaben: Sie zeigt bei den Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft Flagge, informiert Verbände und Forschungseinrichtungen und ist gleichzeitig zentraler Ansprechpartner für Multiplikatoren. Die Vertretung übermittelt also Fakten und Stimmungsbilder aus Deutschland nach Brüssel und ist andersherum Mittler im Kontakt zu deutschen Bürgern und Medien.

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    Weitere EU-Organe

    sowie die Ausschüsse (die offiziell keine 'Organe' sind)


    Europa im Unterricht

    • Europa im Unterricht

      Hintergrundinformationen und Unterrichtsmaterialien zum Lernfeld Europa

      Europa im UnterrichtFür Lehrkräfte bietet das Portal zahlreiche Anregungen und praxisorientierte Hilfestellungen, um das Thema Europa für den Unterricht aufzubereiten. Neben den Bildungsplänen werden Unterrichtseinheiten mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung vorgestellt. Methodische Hinweise, „Webquests“, die dem sinnvollen Einsatz von Computern im Schulunterricht dienen, Angebote für Schülerinnen und Schülern sowie Spiele und Quizaufgaben runden den didaktischen Bereich ab. Die Rubrik „Europa-Wissen“ bündelt grundlegende Informationen und ermöglicht einen Überblick über die europäischen Institutionen. Das Portal enthält außerdem zahlreiche weiterführende Links.
      www.europaimunterricht.de

    • Brücken - EuroVisionen
      Brücken - EuroVisionenWie gut kennen wir Europa und seine Geschichte? Hätten Sie zum Beispiel gewusst, wofür die zwölf Sterne der Europafahne stehen? Die Antwort - scheinbar einfach und naheliegend - ist überraschend.
      Eine virtuelle Europaausstellung des Hauses der Geschichte.
      Die virtuelle Ausstellung gliedert sich in vier Themenblöcke: Ausdehnung Europas, Religion, Kultur und Technik und Verkehr.
       
    • Grundkurs Europa (UNESCO Bildungsserver D@dalos)
      Der Bildungsserver D@dalos stellt einen Online-Kurs Europäische Union zur Verfügung, welcher die Geschichte der europäischen Integration, die Institutionen und Entscheidungsprozesse dieser Organisation behandelt und nach den aktuellen Herausforderungen fragt, die sich mit den Stichworten Erweiterung und Reform verbinden, mit ausführlichem Glossar und Chronologie.
      Grundkurs 1: Einführung in die Thematik
      Grundkurs 2: Analyse des Integrationsprozesses (I): Von der EGKS bis zum Maastrichter Vertrag
      Grundkurs 3: Analyse des Integrationsprozesses (II): vom Amsterdamer Vertrag bis zu den Referenden in Frankreich und den Niederlanden
      Grundkurs 4: Institutionen des EU-Mehrebenensystems
      Grundkurs 5: Die Erweiterung der EU
    • lehrer-online: Europa im Unterricht
      Hier finden Sie eine Zusammenstellung dessen, was Lehrer-Online zum Themenfeld Europa zu bieten hat.
      • Europa im Fremdsprachenunterricht
        Fremdsprachliche Kompetenzen sind Voraussetzung für persönliche Begnung und gute Zusammenarbeit unter Europäern.
      • Europa im Politikunterricht
        Durch die Europäische Union ist eine politische Ebene entstanden, auf die besonders im Politik und SoWi-Unterricht eingegangen wird.
      • Europa im Geschichtsunterricht
        Der Geschichtsunterricht hat sehr häufig einen europäischen Bezug. Nützliche Internetressourcen zur europäischen Geschichte finden Sie hier.
      • Europa in der Grundschule
        Unterrichtseinheiten zu Europa für die Grundschule: Moderne Kommunikationsmedien fördern einen frühen Kontakt mit den Nachbarn.
      • Europa spielerisch
        Onlinespiele, Planspiele und interaktive Europakarten bringen den Schülern und Schülerinnen die Europäische Union auf handlungsorientierte Weise näher.
    • bpb: Jugend und Europa
      Jugend und EuropaDie vorliegende Unterrichtsreihe ist so konzipiert, dass sie Lehrer und Lehrerinnen praktische Hilfestellung für die Planung und Durchführung von politischem Unterricht an die Hand geben will. Aktuelle Hintergrundtexte zu den zehn Bausteinen für den Unterricht ermöglichen den Lehrpersonen und anderen Interessierten einen schnellen und sachgerechten Einstieg in das jeweilige Schwerpunktthema.
      • bpb: Themenblätter im Unterricht (Nr. 60)
        Deutschland für Europa
        Die Ratspräsidentschaft Deutschlands ist ein guter Aufhänger, um Fragen der europäischen Integration im Unterricht zu behandeln.
      • politische-bildung.de
        Europa im Unterricht
        Gestaltung des Themas Europa im Unterricht
        Das Thema Europa gewinnt im Schulunterricht eine immer größere Bedeutung. Wir möchten Ihnen hier verschiedene Anregungen für die didaktische Umsetzung des Themas Europa im Unterricht geben. Wir haben Vorschläge ausgewählt, die sowohl computergestützt, als auch auf herkömmliche Weise im Unterricht umgesetzt werden können.

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      Sonstige Europa-Links

      • LpB-Info-Portal Östliches Europa
        Portal Ost-EUWo leben die Gagausen? Welche Sprache sprechen die Makedonier und welche Regierungsform hat das Land Bosnien-Herzegowina? Trotz der Tatsache das die Geschichte des Östlichen Europa durch die EU-Osterweiterung an Aktualität gewonnen hat, sind die Kenntnisse über diese Regionen bei viele sehr gering. Das Info-Portal Östliches Europa bietet Informationen, weiterführende Links und versucht Verständnis für die Region zwischen Istanbul, Prag, Riga und Ural (Moskau) zu schaffen.

        www.osteuropa.lpb-bw.de
      • europa-digital
        europa-digitalDie unabhängige Website befasst sich mit dem Thema Europa an der Schnittstelle von Politik und Internet: Europa aktuell, EU Service, 27 europa plus. Aktuelle Dossiers und eine EU-Presseschau ergänzen das Angebot. Medien-Partner ist DW-WORLD - Deutsche Welle.

        www.europa-digital.de
      • Europäisches Informationszentrum Niedersachsen (eiz)
        eizDas Europäische Informations-Zentrum (EIZ) Niedersachsen hat die Aufgabe, den Bürgerinnen und Bürgern die Idee der europäischen Integration zu vermitteln und sie über die Europäische Union (EU) sowie über aktuelle EU- und Europa-Themen zu informieren. Das EIZ Niedersachsen ist eine Anlaufstelle für alle Fragen über die Europäische Union. Neben der Hilfestellung bei der Suche nach Informationen organisiert das EIZ Veranstaltungen und Öffentlichkeitskampagnen zu Europathemen.

        www.eiz-niedersachsen.de
      • Europäisches Dokumentationszentrum (EDZ)
        der Universität Mannheim

        www.ub.uni-mannheim.de/?id=463

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