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Die Wahl des Bundespräsidenten am 23. Mai 2009

Wahl zum Bundespräsidenten

Horst Köhler wurde am 23. Mai 2009 erneut zum Bundespräsidenten gewählt.  Bereits im ersten Wahlgang erhielt er in der Bundesversammlung die absolute Mehrheit von 613 Stimmen. Für die SPD-Kandidatin Gesine Schwan votierten 503 Wahlmänner und -frauen, der Kandidat der Linken, Peter Sodann, kam auf 91 Stimmen, vier Stimmen gingen an den rechtsextremen Frank Rennicke. Es gab 10 Enthaltungen, zwei Stimmen waren ungültig.
"Demokratie, das sind wir alle", bedankte sich Köhler nach seiner Wahl, "jeder soll erfahren, dass es auf ihn ankommt." Die Bürgerinnen und Bürger hätten ihm in den vergangenen fünf Jahren gezeigt, wie stark dieses Land sei. Deutschland werde auch durch die aktuelle Krise kommen. Die zweite Amtzeit beginnt offiziell am 1. Juli 2009.


Der Kopftuchstreit

Kopftuchstreit

Das muslimische Kopftuch ist umstritten: Einige sehen in dieser Bekleidung ein Symbol für die Unterdrückung der Frau, die anderen einen Ausdruck individueller Frömmigkeit. Die Motive muslimischer Frauen, ein Kopftuch zu tragen, können unterschiedlicher Art sein. Für viele ist die Verhüllung des Kopfes eine selbstverständliche Tradition, die nicht hinterfragt wird. Andere legen sich das Kopftuch als bewusstes Zeichen des Glaubens an. Am Beispiel „Kopftuch für Lehrerinnen“ entbrannte ein noch immer währender Rechtsstreit. Der Fall der Fereshta Ludin in Baden-Württemberg ist das bekannteste Beispiel.


Neue Steuerreformkonzepte

Friedrich Merz

Über 60 Prozent der gesamten Weltliteratur über das Steuerrecht werden in Deutschland produziert - kein Staat hat ein derart unüberschaubares System entwickelt. Das Steuerrecht mit rund 300 Gesetzen und 70.000 Verordnungen hat sich zu einem unüberschaubaren Monster entwickelt und ist nicht nur für Experten immer schwerer zu durchschauen. Es ist auch in seinen Umverteilungseffekten ungerecht.


Wahl des Bundespräsidenten am 23. Mai 2004

Horst Köhler

Nachdem Bundespräsident Johannes Rau auf eine zweite Amtszeit verzichtet hat, wählte die Bundesversammlung am 23. Mai, dem Tag des Grundgesetz-Geburtstags, den neunten Bundespräsidenten Deutschlands. Der neunte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland heißt Professor Horst Köhler. Der Kandidat von CDU/CSU und FDP wurde am Sonntag in Berlin von der Bundesversammlung im ersten Wahlgang mit hauchdünner Mehrheit zum Nachfolger von Johannes Rau gewählt. Der frühere Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) setzte sich mit 604 zu 589 Stimmen gegen die Koalitionskandidatin Professor Gesine Schwan durch. Damit lag er nur eine Stimme über der absoluten Mehrheit. Zum siebenten Mal wurde die Bundespräsidentenwahl im ersten Wahlgang entschieden.


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CAPISCO

Ein schnelles Spiel für helle Köpfe
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Faltblatt

Die vier Mütter des Grundgesetzes

Ein Glücksfall für die Demokratie
LpB
Stuttgart 2009
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Team meX

Mit Zivilcourage gegen Rechtsextremismus

Flyer zum Projekt
LpB und LfV
Stuttgart 2009 , 2 Seiten
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Verfassungsschutzbericht Baden-Württemberg 2008

Innenministerium BW
Stuttgart 2009 , 305 Seiten
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Politik & Unterricht

Gegen den Strich - Karikaturen zu zehn Themen

Heft 3/4-2005
LpB
Stuttgart 2005
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Gegen den Strich - Karikaturen zu zehn Themen

Der Bürger im Staat

Menschenrechte

Heft 1/2-2005
LpB
Stuttgart 2005 , 80 Seiten
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Politische Denkmäler



LpB
2002
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Organentnahme und Transplantation im Spannungsfeld zwischen Ethik und Gesetz

Dokumentation
Organentnahme und Transplantation im Spannungsfeld zwischen Ethik und Gesetz

Fachtagung der LpB in Zusammenarbeit mit dem Justizministerium Baden-Württemberg
am 16. - 18. 10. 1995
Haus auf der Alb, Bad Urach

1997
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Grenzenlose Geschäfte - Wirtschaftskriminalität in Deutschland und Europa

Dokumentation
Grenzenlose Geschäfte -
Wirtschaftskriminalität in Deutschland und Europa

Expertentagung der LpB

12. bis 14. Juni 1995
Haus auf der Alb
Bad Urach

1997
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Grenzenlose Geschäfte - Wirtschaftskriminalität in Deutschland und Europa

Europa im Griff der Mafia

Dokumentation

Internationales Symposium der LpB

25. Oktober 1993 - Stuttgart (Rathaus/Großer Sitzungssaal)

1993
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  • Einigungsvertrag
    Der Einigungsvertrag regelt alle durch den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland notwendigen Veränderungen. Davon sind unter anderem das Grundgesetz, völkerrechtliche Verträge sowie öffentliches Vermögen und Schulden betroffen.
    www.bpb.de/wissen/BJPZYZ,0,0,Einigungsvertrag.html

  • Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland
    Der Zwei-plus-Vier-Vertrag regelt die innere und äußere Souveränität des vereinten Deutschlands. Er wurde 1990 zwischen den beiden deutschen Staaten und den vier Siegermächten des Zweiten Weltkrieges geschlossen.
    www.bpb.de/wissen/Vertrag_über_die_abschließende_Regelung

  • Konvention zum Schutze der Menschenrechte
    In der Konvention verpflichten sich die europäischen Staaten, die Menschenrechte und Grundfreiheiten im eigenen Hoheitsgebiet und untereinander anzuerkennen. Sie regelt u.a. die Arbeit des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte.
    www.bpb.de/wissen/Konvention_zum_Schutze_der_Menschenrechte

  • Bundeswahlgesetz
    Das Bundeswahlgesetz enthält nähere Vorschriften zum Verfahren bei Bundestagswahlen. Es behandelt das Wahlsystem, die Wahlorgane, das Wahlrecht und die Wählbarkeit, die Wahlhandlung und die Feststellung des Wahlergebnisses.
    www.bpb.de/wissen/FQHM1S,0,0,Bundeswahlgesetz.html

  • Gesetz über die politischen Parteien
    Das Parteiengesetz ist die Basis für die Arbeit von politischen Parteien in Deutschland. So liefert es z.B. Vorschriften für deren innere Ordnung und den Umfang staatlicher Finanzierung.
    www.bpb.de/wissen/1J1Y4S,0,0,Gesetz_über_die_politischen_Parteien.html

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