12. November 1918 - Geburtsstunde des Frauenwahlrechts

Plakat fürs Frauenwahlrecht, Foto: LMZ-BW. Jaeger
Foto: LMZ-BW. Jaeger

Die Geburtsstunde des Frauenwahlrechts in Deutschland am 12. November 1918 ist der Aufruf an das Deutsche Volk vom Rat der Volksbeauftragten. Hier heißt es: "Alle Wahlen zu öffentlichen Körperschaften sind fortan nach dem gleichen, geheimen, direkten, allgemeinen Wahlrecht auf Grund des proportionalen Wahlsystems für alle mindestens 20 Jahre alten männlichen und weiblichen Personen zu vollziehen". Am 30. November 1918 trat in Deutschland das Reichswahlgesetz mit dem allgemeinen aktiven und passiven Wahlrecht für Frauen in Kraft. Damit konnten Frauen am 19. Januar 1919 zum ersten Mal in Deutschland reichsweit wählen und gewählt werden. 300 Frauen kandidieren. 37 Frauen werden schließlich gewählt.

(Autorin: Iris Weiser)

Die Geburtsstunde  des Frauenwahlrechts in Deutschland am 12. November 1918 ist der Aufruf an das Deutsche Volk vom Rat der Volksbeauftragten. Hier heißt es: "Alle Wahlen zu öffentlichen Körperschaften sind fortan nach dem gleichen, geheimen, direkten, allgemeinen Wahlrecht auf Grund des proportionalen Wahlsystems für alle mindestens 20 Jahre alten männlichen und weiblichen Personen zu vollziehen"

Am 30. November 1918 trat in Deutschland das Reichswahlgesetz mit dem allgemeinen aktiven und passiven Wahlrecht für Frauen in Kraft. Damit konnten Frauen am 19. Januar 1919 zum ersten Mal in Deutschland reichsweit wählen und gewählt werden. Am 19. Januar 1919 finden allgemeine, gleiche, geheime und direkte Wahlen zur verfassungsgebenden Deutschen Nationalversammlung statt. 300 Frauen kandidieren. 37 Frauen - insgesamt gibt es 423 Abgeordnete - werden schließlich gewählt. Auch wenn die Wählerinnen in ihrer Mehrzahl den konservativen Parteien ihre Stimme gaben, waren die meisten weiblichen Abgeordneten doch in den Reihen der SPD zu finden.

Zuvor fanden bereits in einigen Ländern Landtagswahlen statt: in Baden konnten Frauen erstmals am 5. Januar 1919 und in Württemberg erstmals am 12. Januar 1919 dieses demokratische Grundrecht ausüben. Als erste Frau überhaupt ergriff Marianne Weber (DDP), die Frau des Soziologen Max Weber, bei der konstituierenden Sitzung am 15. Januar 1919 im Karlsruher Ständehaus das Wort und wandte sich an ihre männlichen Kollegen: "Wir Frauen können nur unserer hohen Freude und Befriedigung darüber Ausdruck geben, dass wir zu dieser Aufgabe mitberufen sind, und ich glaube, sagen zu dürfen, dass wir besser für sie vorbereitet sind, als vielleicht die meisten von Ihnen glauben."

Als erste Frau in der Weimarer Nationalversammlung spricht am 19. Februar 1919 die Sozialdemokratin Marie Juchacz aus Berlin: "Ich möchte hier feststellen ..., dass wir deutschen Frauen dieser Regierung nicht etwa in dem althergebrachten Sinne Dank schuldig sind. Was diese Regierung getan hat, das war eine Selbstverständlichkeit: sie hat den Frauen gegeben, was ihnen bis dahin zu Unrecht vorenthalten worden ist."

Das Frauenwahlrecht ist nicht einfach vom Himmel gefallen. Das Wahlrecht musste von den Frauen genauso ersehnt, eingefordert und erkämpft werden wie das allgemeine Wahlrecht für die männlichen Bürger. Doch der Weg dahin war für Frauen deutlich länger. Historische Wurzeln liegen in der französischen Revolution von 1789 mit ihren Forderungen nach Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Die „Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte“ von 1789 ermöglichte das Wahlrecht für alle männlichen Bürger. Dass die "Brüderlichkeit" Frauenrechte ausschloss und dies Frauen durchaus deutlich wurde, zeigt die „Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin“, die Olymphe de Gouges (1748-1793) bereits 1791 verfasste. Da sie eine Regierung ablehnte, die Frauenrechte nicht anerkannte, führte ihr Weg sie zwei Jahre später unter die Guillotine.

In Preußen galt seit 1848 das so genannte Dreiklassenwahlrecht. Das aktive Wahlrecht stand allen Männern nach Vollendung des 24. Lebensjahres zu. Frauen und Fürsorgeempfänger durften nicht wählen. Die Wähler wurden entsprechend der Höhe ihrer Steuerzahlungen in drei Abteilungen (Klassen) eingeteilt. Der ersten Abteilung, die sich aus Adeligen und Großgrundbesitzern zusammensetzte, gehörten die Wähler an, die die höchsten Steuerzahlungen leisteten. Die zweite Abteilung, in der z.B. Kaufleute vertreten waren, umfasste die Wähler mit einem mittleren Steueraufkommen. Die übrigen Wähler, die die geringsten Steuern zahlten, bildeten die dritte Abteilung. 1850 umfasste die erste Abteilung ca. 5 Prozent, die zweite Abteilung ca. 13 Prozent und die dritte Abteilung ca. 83 Prozent der preußischen Wähler. Die Abgeordneten wurden indirekt von Wahlmännern gewählt. Jede der drei Abteilungen wählte ein Drittel der Wahlmänner durch öffentliche Stimmabgabe. Die gewählten Wahlmänner wählten ebenfalls öffentlich die Landtagsabgeordneten. Aufgrund dieses Wahlsystems hatte die Stimme eines Wählers der ersten Abteilung im Jahr 1850 ungefähr das 17,5-fache Gewicht der Stimme eines Wählers der dritten Abteilung.

In Deutschland kämpften um 1900 besonders insbesondere die SPD für das Wahlrecht. Auch engagierte Frauen setzten sich vehement für das Frauenwahlrecht ein, waren sie doch unabhängig von Alter, Einkommen oder Tätigkeit davon ausgeschlossen. Die gemäßigte bürgerliche Frauenbewegung strebte ein eingeschränktes Wahlrecht an. Die radikaleren sozialistischen Frauen um Clara Zetkin forderten dagegen auf dem ersten internationalen sozialistischen Frauenkongress 1907 in Stuttgart das allgemeine Frauenwahlrecht.

Das Frauenwahlrecht, das uns heute so selbstverständlich ist, musste sich gegen viele Vorurteile von Männern und Frauen durchsetzen. So wurde Frauen etwa verminderte Intelligenz und durch ihre Gebärfähigkeit eine "natürliche" Bestimmung für den privaten, scheinbar politikfernen Bereich zugeschrieben. Viele weitere Schritte mussten gemacht, viele weitere Rechte und Ansprüche gesetzlich verankert werden. Die Juristin Elisabeth Selbert, eine der vier "Mütter des Grundgesetzes", setzte mit großem Einsatz durch, dass der Satz "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" am 23. Mai 1949 im Artikel 3 unseres Grundgesetzes in Absatz 2 als Verfassungsgrundsatz aufgenommen wurde. Trotz dieser formalen Gleichberechtigung stoßen Frauen selbst fast 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts immer noch an eine „gläserne Decke“: Sie sind in gesellschaftlichen Führungspositionen in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft nach wie vor unterrepräsentiert.

Das Zahlenverhältnis von Männern und Frauen in den Parlamenten hat sich über die Jahre hinweg verbessert. Bei 36,5 Prozent liegt der Frauenanteil heute im Deutschen Bundestag.

Einen Überblick über die aktuelle Entwicklung der Wahlbeteiligung von Frauen in Deutschland gibt die jüngste Erhebung zur Wahl des Europäischen Parlaments. Bei der Europawahl 2014 gaben knapp so viele Frauen (48,9 Prozent) wie Männer (49,5 Prozent) ihre Stimme ab. Und das, obwohl mehr Frauen wahlberechtigt waren. Insgesamt durften rund 62 Millionen  Menschen wählen, davon rund 30 Millionen Männer und 32 Millionen Frauen. Besonders viele wahlberechtigte Frauen treten in der Altersgruppe am 70 Jahren auf. Vergleicht man das Alter der Wählerinnen und Wähler, so fällt auf, dass unter den Frauen zwischen 21 und 60 Jahren mehr zur Wahl gegangen sind als bei den Männern. Bei ihnen ist die Wahlbeteiligung dafür ab 60 Jahren höher als bei den Frauen.

In Baden-Württemberg ist die Wahlbeteiligung von Frauen nach wie vor niedriger als bei Männern. Die Wahlbeteiligung der Frauen lag bei der Landtagswahl 2016 in Baden?Württemberg in fast allen Altersgruppen unter der der Männer. Lediglich in den Gruppen der 40- bis 44-Jährigen (+?0,4?Prozentpunkte) und der 45- bis 49-Jährigen (+?0,1?Prozentpunkte) entschieden sich etwas mehr Frauen als Männer für eine Teilnahme an der Wahl. Der deutlichste Abstand zwischen der Wahlbeteiligung von Männern und Frauen kann weiterhin für die 70-Jährigen und Älteren festgestellt werden. Hier lag mit 73,3? Prozent die Beteiligungsquote der männlichen Wahlberechtigten um 11,3?Prozentpunkte über der Wahlbeteiligung der Frauen (62,0?Prozent).

Im aktuellen Landtag sind Frauen mit 25 Prozent weiterhin unterrepräsentiert. Dabei machen Frauen rund 52 Prozent der Bevölkerung aus.

Demokratie braucht Männer- und Frauenstimmen – Viele Stimmen verändern die Politik!


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Einführung des uneingeschränkten Frauenwahlrechts in Europa

JahrLand
1894Südaustralien gewährt als erstes Land allg. aktives und passives Wahlrecht für Frauen *
1906Finnland als erstes europäisches Land
1913Norwegen
1915Dänemark und Island
1918Deutschland, Österreich, Polen, Russland
1919Belgien, Ungarn, Luxemburg, Niederlande
1921Schweden
1928Vereinigtes Königreich und Irland
1930Türkei
1933Spanien
1944Bulgarien
1945Frankreich, Jugoslawien
1948Italien
1949Griechenland
1960Zypern
1962Monaco
1971Schweiz auf Bundesebene
1984Liechtenstein

 * Aborigines erhielten erst 1962 das Wahlrecht


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Bundestagsabgeordnete nach Fraktion und Geschlecht in Zahl

Stand Juni 2014, Quelle: Deutscher Bundestag)

 

Prozentuale Verteilung der weiblichen Abgeordneten in den Fraktionen des Bundestags (18. Legislaturperiode)


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Frauenanteil in den Parlamenten weltweit (Auszug)

Quelle: Inter-Parliamentary Union, women in national parliaments, Stand Oktober 2014

RangLandSitzeFrauenFrauen in Prozent
1Ruanda805163,8
2Andorra281450,0
3Kuba61229948,9
4Seychellen321443,8
5Schweden34915243,6
6Senegal1506543,3
7Finnland2008542,5
8Nicaragua923942,4
9Ecuador 1375741,6
10South Africa40016340,8
11Island632539,7
12Spanien35012839,7
13Norwegen2576739,6
13Belgien1505939,3
14Mozambique2508939,2
15Dänemark1797039,1
16Niederlande1505838,7
17Timor-Leste652538,5
18Mexiko50018737,4
19Angola2208136,8
20Argentinien2579436,6
21Deutschland63123036,5
...
27Österreich1835932,2
30Italien63019831,4
31Portugal2307231,3
33Schweiz2006231,0
48Frankreich57715126,2
58Polen46011224,3
68England65014722,6
85USA4317918,3
105Russland4506113,6

Frauenanteil in den nationalen Länderparlamenten (bpb, Stand 31.01.2011 - interaktive PDF)


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E-Learningangebot der Landeszentrale

Mit Gender Mainstreaming zur Chancengleichheit

gender mainstreamingGender Mainstreaming ist ein politisches Konzept mit dem Ziel, die Chancengleichheit der Geschlechter in Organisationen zu erreichen. Der E-Learning Kurs Gender Mainstreaming bietet den Teilnehmenden sowohl einen Überblick über das Thema Gender Mainstreaming, als auch ein Handwerkszeug für die Umsetzung des Themas im Alltag. Folgende Themengebiete stehen bei dem Kurs auf dem Programm:

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Internationaler Frauentag am 8. März – Der Tag für Frauenrechte

Karikatur Frauenwahlrecht. Foto: LMZ-BW
Foto: LMZ-BW

Am 19. März 1911 fand in Dänemark, Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA der erste internationale Frauentag statt. Bereits auf der ersten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz 1907 forderte Clara Zetkin das allgemeine Frauenwahlrecht, nachdem bereits 1904 in Berlin der Weltbund für das Frauenstimmrecht gegründet wurde. Ein Jahr später am 27. August1905 beschlossen 100 Delegierte aus 17 Ländern auf dem zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz die Einführung eines jährlichen Internationalen Frauentags. Hauptziel und –forderung war das Frauenwahlrecht. In den folgenden Jahren wechselte das Datum des Frauentags bis es 1921 auf den 8. März festgelegt wurde.

In Deutschland wurde das Frauenwahlrecht 1918 (genau wie in Österreich, Polen und Russland) im Reichswahlgesetz verankert. Im Januar 1919 konnten deutsche Frauen das erste Mal in der Geschichte wählen und gewählt werden. Als erste Frauen in Europa besaßen 1906 Finninnen dieses Recht (zeitgleich mit der Einführung des allgemeinen Wahlrechts für Männer), gefolgt von Norwegen 1913 und Dänemark (einschließlich Island) 1915. In der Schweiz mussten die Frauen bis 1971 warten, bis sie auf Bundesebene dieses Recht beanspruchen konnten. Die Einführung hing von einer männlichen Volksabstimmung ab, ebenso wie in Liechtenstein als europäisches Schlusslicht, wo Frauen erst 1984 das Wahlrecht erhielten. Auch heute noch gibt es Länder, in denen das Frauenwahlrecht erschwert oder vorenthalten wird: dazu gehören Bhutan, Brunei und Saudi-Arabien.

Nachdem das Wahlrecht für Frauen errungen war, rückten andere Ungleichbehandlungen in den Mittelpunkt des 8. März, an dem Frauen mit Demonstrationen und Kundgebungen auf ihre Benachteiligung aufmerksam machten. Zentrale Forderungen waren Arbeitsschutzgesetze, gleicher Anspruch auf Bildung, ausreichender Schutz für Mütter und Kinder, gleicher Lohn für gleiche Arbeit oder legaler Schwangerschaftsabbruch. In all diesen Bereichen mussten Frauen massive Einschränkungen und Gebote hinnehmen, die dem hierarchischen Geschlechterverhältnis geschuldet sind.
Während des Nationalsozialismus wurde der Internationale Frauentag in Deutschland verboten und dafür der Muttertag stark in den Vordergrund gerückt. Nach dem Ende des 2. Weltkriegs fanden bis in die Sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts nur wenige Veranstaltungen statt. Mit ihrer Forderung „Das Private ist politisch“ rückte die Zweite Frauenbewegung neue Themen wie Gewalt in der Ehe, Rechte von Ausländerinnen oder Diskriminierung nicht-heterosexueller Lebensweisen ins Bewusstsein. 1975 erklärten dann auch die Vereinten Nationen den 8. März offiziell zum Internationalen Frauentag.

In den letzten hundert Jahren hat sich viel zum Positiven verändert, viele beherzte und mutige Frauen und Männer haben Bestimmungen und Gesetze für mehr Chancengleichheit durchgesetzt. In Sachen Bildung haben Mädchen mittlerweile aufgeschlossen und in manchen Bereichen die Jungen überholt. Doch diese Entwicklung setzt sich bei der beruflichen Karriere nicht fort. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist immer noch nicht erreicht. Deswegen wurde 2008 der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugendliche geförderte „Equal Pay Day“ oder auch „Rote-Taschen-Tag“ von der BPW (Business and Professional Women) initiiert, bei dem am 15. April Frauen durch das Tragen roter Taschen am 15.4. auf die Lohnunterschiede aufmerksam machen.

Im heutigen Deutschland neu ins Bewusstsein gerückte Frauen- und Menschenrechtsverletzungen wie Genitalverstümmelungen und Ehrenmorde, denen in der Regel Frauen zum Opfer fallen, Zwangsheirat und –prostitution sowie Frauenhandel machen deutlich, dass Frauenrechte einklagbare Menschenrechte sein müssen. Viele Gründe, den 8. März als Tag der erreichten wie der noch ausstehenden Frauenrechte zu feiern und hochzuhalten.


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Links

LpB-Dossier: Internationaler Frauentag

LpB-Dossier: Equal Payday

Equal Pay Day – Tag der Entgeltgleichheit
www.equalpayday.de/

BMFSFJ
Entgeltungleichheit zwischen Frauen und Männern
Einstellungen, Erfahrungen und Forderungen der Bevölkerung zum „gender pay gap“


Das Leben von Frauen und Männern in Europa


Quotenregelung Europa:

www.europarl.europa.eu/workingpapers/femm/w10/4_de.htm
www.garten-der-frauen.de/main.html

Preis Frauen Europas
www.netzwerk-ebd.de/aktivitaeten/preis-frauen-europas

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Frauen in den Länderparlamenten

 

Beim Anteil weiblicher Abgeordneter nimmt der baden-württembergische Landtag eine Schlusslicht-Position ein: 35 von derzeit 143 Parlamentariern sind Frauen.
LpB-Dossier

 
 
 
 
 

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