Aufgabe des Fachsbereich Gedenkstättenarbeit

Die Landeszentrale für politische Bildung ist vom Landtag von Baden-Württemberg mit der Förderung der Gedenkstätten beauftragt.

Dabei arbeitet sie mit der "Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg" zusammen.

Die Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen sollen durch Forschung, Dokumentationen, Ausstellungen, Veröffentlichungen und Veranstaltungen ihren spezifischen Anteil zur Darstellung der Orts-, Regional- und Landesgeschichte während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft leisten können.
Sie erbringen mit dieser weitgehend ehrenamtlichen Arbeit einen grundlegenden und unverzichtbaren Beitrag zum bewussten Umgang mit der Geschichte und zur Demokratieerziehung.



Der Fachbereich Gedenkstättenarbeit fördert die vorwiegend ehrenamtlich geleistete Arbeit der Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus und aus dem Widerstand. Es arbeitet dazu mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen und den beteiligten Landeseinrichtungen zusammen.

Schwerpunkte sind:

  • die Arbeit der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg beratend zu begleiten,
  • ihre Angebote mit der politischen Bildung zu vernetzen,
  • Forschung und Lehre mit der pädagogischen Praxis der Gedenkstätten zu verknüpfen,
  • Bürgerinnen und Bürgern Auskünfte, Hinweise und Orientierung zu geben,
  • die Beratung von Schule, Jugend- und Erwachsenenbildung,
  • die Koordination auf Landesebene,
  • die finanzielle Förderung von Projekten.

 

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