Wahl-O-Mat 2011
Vom Brainstorming zur Landtagswahl  



Was ist ein Wahl-O-Mat?

In Deutschland wurde der Wahl-O-Mat erstmals zur Bundestagswahl 2002 eingesetzt. Mittlerweile ist er eine feste Größe für politische Informationen im Vorfeld von Wahlen geworden. Der Wahl-O-Mat ist ein Frage-und-Antwort-Modul, das zeigt, welche zur Wahl zugelassenen Parteien der eigenen politischen Position am nächsten steht. Dabei positionieren sich die Benutzer zu verschiedenen Thesen. Mit dem Wahl-O-Mat sollen vor allem junge Menschen für Politik interessiert und zur Wahlteilnahme motiviert werden.


Das Redaktionsteam aus Baden-Württemberg


Wie entsteht der Wahl-o-Mat?

Eine Redaktion aus Jung- und Erstwählern aus Baden-Württemberg entwickelte in drei Workshops die Thesen für den Wahl-O-Mat zur Landtagswahl 2011. Dabei bekamen die Jugendlichen zwischen 18 und 26 Jahren Unterstützung von Politik- und Sozialwissenschaftlern.
Im ersten Workshop analysierte die Jungredaktion die Wahlprogramme der Parteien. Dabei wurden ca. 160 Thesen entwickelt. Im zweiten Workshop wurden Anregungen der Experten zu den gesammelten Aussagen aufgenommen und aus den 160 Thesen rund 80 ausgewählt. Im dritten Workshop wurden die Thesen schließlich auf die 38 aussagekräftigsten reduziert.


Die Jungredaktion traf sich zu den Workshops in der Jugendherberge Heidelberg

Der Wahl-O-Mat geht online: Pressekonferenz am 28. Februar 2011

Am 28. Februar ging der Wahl-O-Mat online. Der Startschuss fiel mit der Pressekonferenz im Landtag[..]. Das junge Redaktionsteam stellte den Wahl-O-Mat anwesenden Pressevertretern und Landespolitikern vor, anschließend durften die Politiker das Internet-Tool selbst ausprobieren.


Politiker spielen den Wahl-O-Mat auf der Pressekonferenz im Landtag


Weitere Informationen unter:


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Workshop-Reihe: Beteiligungs-Dings

 

Kommunale Kinder-und Jugendbeteiligung in BW
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Studie: Jugendbeteiligung BW

 

Studie zur kommunalen Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg 2015

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