Partner die Referent/-innen stellen

Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Stuttgart e. V. (CJZ)


Anschrift, Kontaktdaten:

Büchsenstraße 34
70174 Stuttgart

Telefon:
(0711) 29 60 06
Telefax:
(0711) 2 23 79 01
E-Mail:

WWW:
www.alemannia-judaica.de/cjz_stuttgart.htm


Öffnungszeiten:
Di und Do 14.00-18.00 Uhr
Rechtsform:
Eingetragener Verein
Leitung:
Geschäftsführung Marina Fundaminski
Gremien:
Vorstand


Selbstdarstellung:

Als 1949 die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Stuttgart gegründet wurde, mussten den damaligen Mitgliedern die selbstgesetzten Ziele angesichts der bekannt gewordenen Gräueltaten der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft fast unerreichbar erscheinen.

Behutsam wurde eine gemeinsame Basis geschaffen zur Überwindung der unheilvollen Vergangenheit. Dabei müssen die Leiden der jüdischen Mitbürger unvergessen bleiben, ihre Opfer sind Mahnung und Verpflichtung vor allem für die nachfolgenden Generationen, denen das erlebte Wissen fehlt.
So wird es eine der wichtigsten Aufgaben sein, dieses Wissen an die Jugend weiterzugeben, das gegenseitige Verstehen christlicher und jüdischer Menschen zu fördern und zu erhalten und wachsen zu sein gegenüber der Wiederentstehung von Nazismus, Antisemitismus, Gewalt und Intoleranz.

In der CJZ setzen sich christliche und jüdische Bürgerinnen und Bürger gemeinsam für Gerechtigkeit, Freiheit und Solidarität zwischen allen Menschen ein

  • Die CJZ ist bestrebt, vorhandene Vorurteile und Missverständnisse zwischen Menschen und Gruppen aufzuarbeiten und nach Möglichkeit aufzulösen.
  • Die CJZ unterstützt aktiv die Begegnung von Menschen verschiedener Nationalitäten, Religionen und Kulturen.
  • Die CJZ ist für die Einhaltung der Menschenrechte, gegen Rassismus und Intoleranz, Antisemitismus und Antijudaismus jeglicher Art.
  •  Die CJZ tritt ein für Fairness und Freundschaft mit dem Staat Israel.

Schwerpunkte:

Geschichte des Judentums und des Staates Israel, Christentum und Judentum in Vergangenheit und Gegenwart, Aufarbeitung der Zeit des Nationalsozialismus, Antisemitismus und Neofaschismus


Sonstige Angaben

Zielgruppen:

Alle Menschen guten Willens, aller Konfessionen, besonders Pädagogen und Theologen als Multiplikatoren (auch in offenen Veranstaltungen, z. B. „Woche der Brüderlichkeit", „Stunde der Besinnung")

Materialien:

Ja

Veranstaltungsarten:

Vorträge und Diskussionen, Kulturelle Veranstaltungen, , Literaturkreis, Tagungen, Studienfahrten, Synagogenführungen

Vermittlung von Referenten:

Ja; bitte an den Vorstand der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit wenden

Anteil politischer Bildung %:

Circa 90 %



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Die Straße der Demokratie ist ein länderübergreifendes Kooperationsprojekt, das die freiheitlichen und demokratischen Traditionen in Deutschland ins Bewusstsein rücken will.
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