Partner die Referent/-innen stellen

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)


Anschrift, Kontaktdaten:

Neuer Graben 19/21
49069 Osnabrück

Telefon:
(0541) 969 4384
Telefax:
(0541) 969 4380
E-Mail:

WWW:
www.imis.uni-osnabrueck.de


Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9.00-16.00 Uhr
Rechtsform:
Universitätsinstitut
Leitung:
Direktor des Instituts: Prof. Dr. Klaus J. Bade
Gremien:
Vorstand, Mitgliederversammlung


Selbstdarstellung:

Das IMIS ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungsinstitut der Universität Osnabrück. Es umschließt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen aus mehreren Fachgebieten und Fachbereichen - von Demographie, Geographie und Geschichte über Politik-, Rechtswissenschaften und Soziologie bis zu Interkultureller Pädagogik, Geschlechterforschung, Sprach-, Literaturwissenschaften und Psychologie.

Migration, Integration, Interkulturalität und die Begegnung von Mehrheiten und Minderheiten waren in der Vergangenheit, sind in der Gegenwart und bleiben in der absehbaren Zukunft zentrale Problembereiche und Gestaltungsaufgaben gesellschaftlichen Zusammenlebens. Vor diesem Hintergrund beschäftig sich das Institut mit vielfältigen Aspekten räumlicher Mobilität und interkultureller Begegnung in Geschichte und Gegenwart. Sie reichen im Falle der Migration von der Ausgliederung in den Ausgangsräumen bis zur Eingliederung in den Zielgebieten sowie von Bestimmungsfaktoren und Entwicklungsbedingungen der Wanderungen bis zu ihren Folgewirkungen in Ausgangs- und Zielräumen. Es geht aber auch um interkulturelle Probleme ohne Migrationshintergrund und allgemein um die Förderung interkultureller Kompetenz.

Zu den Aufgaben des 1991 gegründeten Instituts gehört es, Forschungen zu Migration und interkulturellen Fragen zu intensivieren und zu koordinieren, als Lehreinheit ein entsprechendes Studienangebot vorzuhalten, die fachliche und weitere Öffentlichkeit in seinen Themenfeldern kritisch zu informieren, den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern sowie wissenschaftlich fundierte Einschätzungen und Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Das Institut entspricht diesen Aufgaben durch Forschungsarbeit, an die wissenschaftliche, aber auch an die weitere Öffentlichkeit und an die Politik gerichtete Publikationen, durch den neu eingerichteten Studiengang ›Internationale Migration und interkulturelle Beziehungen‹, durch Tagungen und Vortragsveranstaltungen sowie durch wissenschaftliche Beratungstätigkeit und kritische Politikbegleitung über die Medien.

Schwerpunkte:

In der Forschung haben sich am IMIS verschiedene interdisziplinäre Schwerpunkte entwickelt:

  • Wanderung und Wanderungspolitik in Deutschland, Europa und im atlantischen Raum
  • Migration, Integration und sozialwissenschaftliche Theorie
  • Migration und Integration in Politik und Gesetzgebung: aktuelle Bestandsaufnahmen und Gestaltungsaufgaben
  • Interkulturalität, Generationenverhältnisse, Geschlechter- und Familienforschung
  • Migration, Integration, Arbeitsmarkt und berufliche Qualifikation
  • Migration, Integration und Sprache
  • Integration und Bildung



Sonstige Angaben

Zielgruppen:

Wissenschaftler, Studierende, Journalisten, Politiker, Praktiker der Ausländer- und Integrationsarbeit, Mittlerorganisationen, Verbände und Kommunen

Materialien:

Das Institut verfügt über eine Spezialbibliothek zu Migrations- und Integrationsfragen, dabei handelt es sich um einen Präsenzbestand

Veranstaltungsarten:

Seminare, öffentliche Vortragsreihen, Workshops, Tagungen

Vermittlung von Referenten:

Bitte wenden Sie sich schriftlich an unser Sekretariat

Anteil politischer Bildung %:

Circa 30 %



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