Partner die Referent/-innen stellen

Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbeauftragten in Baden-Württemberg (LAG)


Anschrift, Kontaktdaten:

Parkstr.16
71034 Böblingen

Telefon:
(07031) 663222
Telefax:
(07031) 663907
WWW:
www.frauenbeauftragte-ba-wue.de


Öffnungszeiten:
Nach Vereinbarung
Rechtsform:
freier Zusammenschluss der kommunalen Frauenbeauftragten unter Voraussetzung bestimmter Kriterien der Mitgliedschaft
Leitung:
Sprecherinnen für die LAG: Heidi Boner-Schilling und Uta-Maria Steybe


Selbstdarstellung:

Wir sind ein Zusammenschluss von hauptamtlich tätigen kommunalen Frauenbeauftragten in Städten und Landkreisen Baden-Württembergs.  
 
Frauen gestalten das Alltagsleben, sind jedoch in politischen und wirtschaftlichen Entscheidungspositionen deutlich unterrepräsentiert.
Die spezifischen Lebensentwürfe und Alltagsbelastungen von Frauen müssen daher in allen Politikfeldern der Kommunen stärker berücksichtigt werden.
 
Bundesweit setzen sich rund 1500 Frauenbeauftragte in ihren Kreisen, Städten und Gemeinden für die Belange von Frauen und Mädchen ein.  
 
In Baden-Württemberg ist die Einrichtung vonFrauenbüros / Gleichstellungsstellen bislang - im Gegensatz zu fast allen anderen Bundesländern - keine Pflichtaufgabe der Kommunen. Selbst vier Jahre nach der Verabschiedung des Landesgleichberechtigungsgesetzes sind kommunale Frauenbeauftragte nicht in der Gemeinde- und Landkreisordnung verankert.  

Wir vermitteln Fraueninteressen in die Politik und beraten kommunale Gremien hinsichtlich der Berücksichtigung weiblicher Lebenszusammenhänge. 
 
Wir wollen die Durchsetzung tatsächlicher Chancengleichheit für Frauen und Männer im Erwerbsleben. Dazu gehört zwingend die gerechte Aufteilung und überfällige Aufwertung von Haus- und Familienarbeit, eine eigenständige Existenzsicherung für Frauen und eine klare Ächtung von struktureller und direkter Gewalt gegen Frauen und Mädchen.
 
Wir unterstützen die autonome Vernetzung von Migrantinnen und die Beteiligung von Frauen an Leitbild-Diskussionen, etwa zur Lokalen Agenda 21.
 
Durch unsere Kooperation mit Frauenverbänden, - initiativen und - projekten, mit Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen, mit politischen Parteien, Kirchen und Behörden des Landes ist ein Netzwerk entstanden, das sich auf allen Ebenen für die Durchsetzung frauenpolitischer Ziele in Baden-Württemberg einsetzt.

Mit gezielten Kampagnen und Publikationeninformieren wir die Öffentlichkeit über aktuelle Themen und entwickeln Stellungnahmen zu strukturellen Benachteiligungen von Frauen und Mädchen.

Schwerpunkte:

  • Gleichstellung von Frauen und Männern im Erwerbsleben
  • Maßnahmen gegen die sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen
  • Politische Partizipation von Frauen
  • Gender mainstreaming
  • Europäischer Sozialfond



Sonstige Angaben

Zielgruppen:

Die Arbeitstagungen der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbeauftragten stehen nur Mitgliedern offen.

Materialien:

Jede kommunale Frauenbeauftragte hat eigene Veröffentlichungen zur politischen Bildung erarbeitet

Veranstaltungsarten:

Fortbildungsseminare, Diskussionsveranstaltungen, Hearings, Workshops, Vortragsreihen, Fachtage, Ausstellungen

Vermittlung von Referenten:

Jede Frauenbeauftragte kann als Referentin angefragt werden.

Anteil politischer Bildung %:

Sämtliche Angebote der kommunalen Frauenbeauftragten und Frauenbüros sind im weitesten Sinne als politische Bildungsmaßnahmen zu bezeichnen.



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Die Straße der Demokratie ist ein länderübergreifendes Kooperationsprojekt, das die freiheitlichen und demokratischen Traditionen in Deutschland ins Bewusstsein rücken will.
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