Antisemitismus - Antifeminismus

Ausgrenzungsstrategien im 19. und 20. Jahrhundert

Allgemeine Daten:

Beschreibung:
Antisemitismus und Antifeminismus als menschenrechtsverachtende gesellschaftliche Ausgrenzungsstrategien haben jeweils für sich betrachtet eine lange und im Falle des Antisemitismus eine besonders düstere Geschichte. Doch vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart lässt sich aufzeigen, dass beide politischen Strategien eng miteinander verwoben sind – und das nicht nur in ihrer populistischen Propaganda. Analysiert werden Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Verschränkungen von Antifeminismus und Antisemitismus sowie die Ausgrenzungsstrategien in beiden Kampffeldern. Auch die Rolle von Frauen als Akteurinnen wird thematisiert. Auf der abschließenden Podiumsdiskussion werden die historischen Befunde mit der ‚postfaktischen‘ Gegenwart konfrontiert und gefragt: ‚Antisemitismus – Antifeminismus – Rechtspopulismus: Was tun?‘
Veranstaltungsort:
Bad Urach, Haus auf der Alb
Status:
Abgelaufen
Zielgruppe:
Frauen
Datum:
Freitag, 7. Juli 2017 - Sonntag, 9. Juli 2017
Seminarnummer:
32/27/17 (Bei Rückfragen bitte angeben)
Kosten:
€ 95,00
Kontakt:
(0711) 164099-33, gordana.schumann@lpb.bwl.de
Programm:


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Rückblick Veranstaltungen:

 

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Landesnetzwerks politische Bildung mit Prof. Dr. Norbert Lammert (19.11.2014)
Rückblick mit Videomitschnitten