Überfall auf Polen am 1.9.1939 - Beginn Zweiter Weltkrieg

Polen, Parade vor Adolf Hitler. Bundesarchiv. Bild 183-S55480. CC-BY-SA-3.0-de.

Am 1. September 1939 Jahren begann der Zweite Weltkrieg mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen. Knapp 60 Millionen Menschen verloren während des sechs Jahre dauernden Krieges ihr Leben.
Er sollte das deutsch-polnische Verhältnis noch viele Jahrzehnte belasten. Reichskanzler Adolf Hitler gab den Angriff auf Polen als Verteidigungsaktion aus. Angeblich hätten polnische Soldaten den Rundfunksender Gleiwitz, im heutigen Gliwice, überfallen. Tatsächlich hatte die SS den Vorfall inszeniert. Frankreich und Großbritannien forderten den Rückzug der deutschen Soldaten aus Polen innerhalb von zwei Tagen. Hitler ließ das Ultimatum verstreichen. Der deutsche "Blitzkrieg" zwang Polen innerhalb von vier Wochen in die Knie. Es war der Beginn eines weitaus größeren, barbarischen Krieges, der bald weite Teile der Welt ergriff und der unfassbares Leid über die Menschen bringen sollte. In Deutschland wird der 1. September alljährlich als „Antikriegstag“ begangen.

Am 1. September 1939 um 4.45 Uhr eröffnete das Linienschiff "Schleswig-Holstein" das Feuer auf polnische Befestigungen auf der Westerplatte vor der Freien Stadt Danzig. Etwa zur selben Zeit brachten deutsche Bomber hunderten schlafenden Einwohnern der zentralpolnischen Kleinstadt Wielun den Tod. Sie sind die ersten Opfer eines Krieges, der in seiner Ungeheuerlichkeit alle bisherigen Kriege in den Schatten stellt.

„Polen hat heute Nacht zum ersten Mal auf unserem eigenen Territorium auch mit bereits regulären Soldaten geschossen. Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen! Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten!” verkündete Adolf Hitler am Vormittag im Berliner Reichstag. Der Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen wurde von der deutschen Propaganda als Reaktion auf einen angeblichen polnischen Angriff umgedeutet. Eine glatte Lüge: Der angebliche Angriff auf den Rundfunksender der Grenzstadt Gleiwitz wurde von SS-Leuten in polnischen Uniformen verübt. Mit dem Angriff des Linienschiffes Schleswig-Holstein auf die Danziger Westerplatte begann der deutsche Überfall auf Polen. Noch am selben Tag erklärte die deutsche Führung den Anschluss Danzigs an das Deutsche Reich.

Die Westmächte verfolgten zu diesem Zeitpunkt eine "Appeasement-Politik" - eine Politik der Beschwichtigung. Sie gestanden Hitler mehrere Aufrüstungs- und Expansionsschritte zu. Nachdem Hitler das von Großbritannien und Frankreich gestellte Ultimatum für einen Rückzug aus Polen nicht befolgte, erklärten die beiden Großmächte am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg. Allerdings folgten darauf nur minimale militärische Handlungen, so dass Polen nicht sonderlich entlastet wurde.

Bereits am 17. September zerschlug die Wehrmacht den polnischen Widerstand und der polnische Staat brach zusammen. Im Zuge des geheimen Zusatzprotokolls im deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt vom August 1939 ("Hitler-Stalin-Pakt") besetzte die Rote Armee ohne Gegenwehr Teile Ostpolens. Einen Tag später schlossen deutsche Truppen auch die Hauptstadt Warschau ein. Am 27. und 28. September wurde die Stadt bombardiert und schließlich eingenommen, weitere Besatzungen folgten.

Die letzten polnischen Truppen kapitulierten am 6. Oktober 1939. Dieses Datum gilt als Ende des Polenfeldzugs. Die polnische Armee hatte den Tod von 120.000 Soldaten zu beklagen. 917.000 mussten den Weg in die Kriegsgefangenschaft antreten. Deutschland verlor im "Blitzkrieg" gegen Polen rund 10.600 Soldaten.

Hitler und Stalin teilten wie verabredet Polen unter sich auf. Im Abkommen von Brest-Litowsk wurden die nach dem Ersten Weltkrieg abgetretenen polnischen Gebiete und weitere Gebiete Zentralpolens an das Deutsche Reich angegliedert. Das als Generalgouvernement zusammengefasste "Restpolen" hatte in den folgenden Jahren in verheerendem Ausmaß unter Plünderungen und Terror des deutschen Besatzungsregimes zu leiden. Ostpolen fiel an die Sowjetunion.

Adolf Hitler, Erklärung der Reichsregierung vor dem Deutschen Reichstag,
1. September 1939.

Redeauschnitt aus Hitlers Kriegserklärung gegen Polen


Nach oben

Der Überfall auf Polen als Teil der NS-Außenpolitik

Europa, Zweiter Weltkrieg (Ende August 1939)
Europa, Zweiter Weltkrieg (Ende August 1939)

Adolf Hitler hatte schon lange vor dem 1.9.1939 Pläne gefasst, einen Krieg zu entfachen, um Deutschland als Weltmacht zu etablieren. Das angestrebte "Großdeutsche Reich" sollte sich über Polen bis weit nach Russland erstrecken. Die nationalsozialistische Politik sah außerdem eine rassische Neuordnung innerhalb Europas vor. Die Nationalsozialisten wollten Minderheiten wie Juden oder Sinti und Roma auslöschen, um die "arische Rasse" aufzuwerten.

Hitlers Außenpolitik zielte zunächst darauf ab, die politische Isolation Deutschlands nach dem Ersten Weltkrieg zu überwinden. Vor den Augen der anderen europäischen Mächte betrieb das Deutsche Reich vordergründig Friedenspropaganda, tatsächlich jedoch sollte Deutschland gezielt für den geplanten Krieg militärisch aufrüsten und wirtschaftlich autark gemacht werden. Der Überfall auf Polen war ein erster gewalttätiger Schritt der expansiven deutschen Außenpolitik.

Schon am 3. Februar 1933 forderte Hitler in einer Geheimrede vor den ranghöchsten Offizieren der Reichswehr, das Deutsche Reich müsse neuen "Lebensraum im Osten" erobern und diesen "rücksichtslos germanisieren". Deutschland sollte schnell aufrüsten und wieder militärische Stärke erlangen. Den Staaten, die durch die NS-Machtübernahme aufgeschreckt waren, hielt Hitler das Selbstbestimmungsrecht für Deutschland entgegen. Um einer drohenden Isolation zu entgehen, schloss Hitler außerdem Verträge (z.B. das Konkordat zwischen dem deutschen Reich und dem Vatikan), die vertrauensbildend wirken sollten.

Die anderen Länder nahmen die politische Umwälzung in Deutschland zunächst ohne weiteres hin. Hitler führte 1935 die Wehrpflicht wieder ein und rüstete militärisch auf. Die britische Regierung verhielt sich mit Premierminister Chamberlain sehr zurückhaltend. Erste militärische Nahziele Hitlers waren die Eroberungen von Österreich und der Tschechoslowakei, um den Gewinn von Nahrungsmitteln sicherzustellen. Nachdem Deutschland Österreich 1938 annektiert hatte, wurde die Sudetenkrise zum Brennpunkt des internationalen Konflikts. Die Krise führte letztendlich zur widerstandslosen Besetzung der restlichen Tschechoslowakei durch Deutschland. Auf der Münchener Konferenz einigten sich die europäischen Staatsmänner, Deutschland die Eingliederung des Sudetenlandes zu gewähren. Schließlich wollten die Briten einem erneuten Weltkrieg aus dem Weg gehen.

Im März 1939 besetzten Truppen der deutschen Wehrmacht völkerrechtswidrig die „Rest-Tschechei". Diese Eroberung war aus strategischen Gründen wichtig, da der langgezogene Landstreifen weit nach Osteuropa führte. Für die europäischen Großmächte war mittlerweile unmissverständlich geworden, dass das NS-Regime keineswegs am Frieden in Europa interessiert war. Nach der gewaltsamen Eroberung der Tschechoslowakei entschlossen sich Großbritannien und Frankreich dazu, dem vom Überfall bedrohten Polen militärische Unterstützung zuzusagen.

Der nächste außenpolitische Schritt Hitlers sollte der Angriff auf Polen werden. Mit diesem Krieg wollte er vor allem Lebensraum im Osten schaffen.

Nach oben

Der 1. September 1939 und die Folgen

Warschau beim Beginn der Bomben- und Sturzkampfangriffe. Foto: Bundesarchiv. Benno Wundshammer. CC-BY-SA-3.0-de.
Warschau beim Beginn der Bomben- und Sturzkampfangriffe. Foto: Bundesarchiv. Benno Wundshammer. CC-BY-SA-3.0-de.

1.9.: Deutscher Überfall auf Polen. Die deutsche Luftwaffe fliegt bis zur polnischen Kapitulation schwere Bombenangriffe, die Tausende Ziviltote fordern und schwere Zerstörungen bewirken.

Wiedereingliederung Danzigs in das Deutsche Reich; das betreffende Gesetz war bereits vorher vorbereitet worden.

Ausgangssperre für Juden im Deutschen Reich.

2.9.: Generalmobilmachung in Frankreich.

3.9.:  Die Botschafter Frankreichs und Großbritanniens übergeben in Berlin die Kriegserklärungen ihrer Regierungen an das Deutsche Reich.

Die Regierungen von Australien und Neuseeland erklären, es sei ihre Pflicht, dem britischen Mutterland zu folgen und in den Krieg gegen das Deutsche Reich einzutreten.

Führer und Reichskanzler Adolf Hitler erlässt die Weisung Nr. 2 für die Kriegführung. Ziel bleibt der schnelle Sieg über Polen. Gegenüber Großbritannien wird der Seekrieg nach Prisenordnung freigegeben, ansonsten soll die Initiative dem Gegner überlassen werden.

Großbritanniens Premierminister Arthur Neville Chamberlain bildet ein Kriegskabinett.   

In Bromberg (Polen) werden mehrere tausend Volksdeutsche ermordet.
   
Das deutsche Unterseeboot U 30 torpediert den britischen Passagierdampfer "Athenia".   

Reinhard Heydrich, Chef der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes der SS, veröffentlicht einen Runderlass über "Grundsätze der inneren Staatssicherung während des Krieges". Es ist u.a. gegen jedermann einzuschreiten, der öffentlich am deutschen Sieg zweifelt.

3./4.9.: Erste Flugblattabwürfe durch britische Maschinen auf das Rheinland und Ruhrgebiet. Die "Nickel raids" werden im Frühjahr 1940 bis nach Mittel- und Süddeutschland ausgedehnt.

17.9.: Die sowjetische Armee überschreitet die polnische Grenze; einen Tag später treffen sich in Brest deutsche und sowjetische Truppen.

24. - 25.9.: Bei der Belagerung der polnischen Hauptstadt Warschau durch Wehrmachtstruppen fliegt die Luftwaffe mit 1.200 Maschinen schwere Bombenangriffe auf das Stadtgebiet und besonders auch gegen Wohnviertel.

27.9.: Kapitulation Warschaus: die polnischen Verteidiger unter General Juliusz Rómmel kapitulierten angesichts der rund 26.000 von deutschen Bomben und Artillerie getöteten Zivilisten.
 
6.10.: Kapitulation der letzten polnischen Truppenverbände. Hitler macht den Westmächten ein Friedensangebot, das diese ablehnen.

12.10.: Bildung eines sogenannten Generalgouvernements aus den besetzten polnischen Gebieten, die nicht dem Deutschen Reich angegliedert wurden.

18.12.: Bei einem Luftangriff auf Wilhelmshaven verliert das britische Bomber Command fünf von 12 eingesetzten Maschinen. Bis Sommer 1944 bleiben Angriffsoperationen des Bomber Command bei Tageslicht auf Ziele in Deutschland eine Ausnahme, da zu hohe Verluste befürchtet werden.

Nach oben

Kriegsende

Foto: lmz-bw.de

Die Bilanz des Zweiten Weltkrieges ist erschütternd: Als am 8. Mai 1945 die Waffen endlich schwiegen, waren mehr als 50 Millionen Menschen tot. Gefallen an der Front, ermordet in Konzentrationslagern, verbrannt in Bombennächten, gestorben an Hunger, Kälte und Gewalt auf der großen Flucht. Mehr als sechs Millionen europäische Juden wurden ermordet. Tausende Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, politisch Andersdenkende und Homosexuelle wurden verfolgt und getötet. Weite Teile Europas waren zerstört.

Dieser Krieg schuf neue Gesellschaften, er war Voraussetzung für einen anderen, den Kalten, Krieg. Der Holocaust konnte nur unter den Bedingungen dieses Krieges vollstreckt werden.

Nach dem Ende der Kämpfe begann die Rache der Sieger - Rache für millionenfaches Leid, das von Deutschen und ihren Helfern angerichtet worden war. 14 Millionen Deutsche wurden vertrieben. Es waren vor allem die Frauen, die für Hitlers Krieg bezahlen mussten: Vergewaltigungen, Plünderungen und Morde waren an der Tagesordnung.

Das Ende des Krieges war nicht die Ursache für Flucht, Vertreibung und Unfreiheit. Die Ursache liegt vielmehr in seinem Anfang und im Beginn jener Gewaltherrschaft, die zum Krieg führte. Der 8. Mai 1945 darf nicht vom 30. Januar 1933 - dem Tag der Machtübergabe an Hitler - getrennt werden.

Mehr Informationen der LpB zum Zweiten Weltkrieg finden Sie hier

Nach oben

Beziehung Deutschland-Polen

Bronzetafel am Denkmal des Kniefalls in Warschau.
Bronzetafel am Denkmal des Kniefalls in Warschau.

Das Auswärtige Amt bezeichnet Polen heute als einen zentralen Partner Deutschlands in der Europäischen Union. Die deutsch-polnischen Beziehungen seien für beide Seiten von herausgehobener Bedeutung. Sie hätten seit 1989 eine in der jüngeren Geschichte einmalige Dynamik entwickelt. Wie wertvoll dieses gute Verhältnis beider Länder ist, wird deutlich, blickt man auf den 1.9.1939 und die darauffolgenden Kriegsjahre zurück. Die Gräueltaten der Nationalsozialisten an der polnischen Bevölkerung von damals bleiben nach wie vor unvergessen.

Nach dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen am 1. September 1939 und dem Einfall der Roten Armee an der Ostgrenze, brach eine schwere Zeit für Polen an. Am 6. Oktober kapitulierten die letzten polnischen Einheiten. Im Herbst 1939 teilten Deutschland und die Sowjetunion das polnische Staatsgebiet unter sich auf.

Hitler konnte nun ohne Rücksicht seine expansive "Lebensraum-Politik" in den westlichen Gebieten Polens verfolgen. Der mittlere Teil Polens wurde deutsches "Nebenland", also unmittelbar abhängiges Land. Diese nationalsozialistische Politik kostete im Herbst 1939 bis zu zwanzigtausend Mitgliedern der politischen und geistigen Elite Polens das Leben. Gleichzeitig zwangen die Nationalsozialisten die Menschen in Polen zur Umsiedlung oder vertrieben sie. Die nationalsozialistischen Machthaber wollten die jüdische Bevölkerung in den neuen Ostgebieten vollständig vernichten. Dazu errichteten sie  Arbeits- und Konzentrationslager.

Wegen der Brutalität der deutschen Besatzer formierte sich polnischer Widerstand. Als im April 1943 die letzten 60.000 Juden aus Warschau in Lager deportiert werden sollten, gab es im Warschauer Ghetto einen Aufstand. Die Wehrmacht schlug diesen allerdings blutig nieder. Ein weiterer Aufruhr in Warschau fand nach acht Wochen im Oktober 1944 ebenfalls ein Ende. Daraufhin zerstörten die Nationalsozialisten die polnische Metropole bis auf ihre Grundmauern.

Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs übernahm eine provisorische polnische Regierung die Verwaltungsarbeit über die Gebiete, die sich zwischen der  Oder-Neiße-Grenze und der Curzon-Linie befanden. Rund 7 Millionen Deutsche mussten aus den ehemaligen deutschen Gebieten flüchten. Etwa 1,5 Millionen Polen mussten die ehemaligen polnischen Ostgebiete verlassen.

In den ersten zwei Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg gab es keine offiziellen Kontakte zwischen dem westdeutschen Staat und Polen. Die Folgen des Krieges wirkten nach. Ein erhebliches Problem stellte die Grenzfrage zwischen Polen und Deutschland dar. 25 Jahre nach Kriegsende, am 7. Dezember 1970 unterzeichneten beide Länder schließlich den "Vertrag über die Grundlagen der Normalisierung der gegenseitigen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik Polen". Anlässlich der Unterzeichnung dieses Vertrags kniete der damalige Bundeskanzler Willy Brandt in Warschau vor dem Denkmal für die Opfer des Warschauer Ghettoaufstands im April 1943 nieder. Der Kniefall wurde als ein symbolischer Akt der Reue für die deutschen Verbrechen auch an den nichtjüdischen Polen empfunden. In der Folge belebten sich die kulturellen, politischen, wirtschaftlichen und zwischenmenschlichen Kontakte zwischen Deutschland und Polen.

Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion kam es schließlich zu einem Neubeginn der deutsch-polnischen Beziehungen. Der sechs Wochen nach der Wiedervereinigung abgeschlossene deutsch-polnische Grenzvertrag vom 14. November 1990 besiegelte völkerrechtlich endgültig das Ende der Nachkriegszeit im deutsch-polnischen Verhältnis.

Nach oben

Materialien der Landeszentrale

Nach oben

Nach oben

 

Der Nationalsozialismus

 

Nationalsozialismus als Begriff taucht erstmals um 1900 in Österreich auf. 1920 benannte sich die bisherige Deutsche Arbeiterpartei (DAP) in Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) um. Zentrale Ideologie des Nationalsozialismus war die postulierte Ungleichheit der Menschen und der Glaube an die Existenz von Menschen“rassen“. Der Nationalsozialismus zeichnet sich durch extrem nationalistische, antisemitische, rassistische und imperialistische Ziele aus und der Ablehnung demokratischer Prinzipien.
mehr

 
 
 
 
 

Kriegsende

 

Deutschland 1945 – Das "tausendjährige" Nazi-Reich versank in einem Meer aus Blut und Tränen. Als am 8. Mai 1945 die Waffen endlich schwiegen, waren mehr als 50 Millionen Menschen tot.
mehr

 
 
 
 
 

27. Januar - Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

 

Auschwitz ist das Synonym für den Massenmord der Nazis an den europäischen Juden. Auschwitz ist Ausdruck des Rassenwahns und das Kainsmal der deutschen Geschichte.
mehr

 
 
 
 
 

Politik & Unterricht 2/14

 

Kriege
Begründungen - Motive - Folgen
mehr