FESTVERANSTALTUNG


40 Jahre Landeszentrale für politische Bildung
Baden-Württemberg

Freitag, 22. Juni 2012, 16 Uhr
Stuttgart, Rathaus, Großer Sitzungssaal

POLITISCHE BILDUNG IM WANDEL DER ZEIT

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) kann dieses Jahr auf 40 Jahre ihres Bestehens und 40 Jahre erfolgreiche politische Bildungsarbeit zurückblicken.

Beständig war in diesem Zeitraum nur der Wandel. 1972 – unser Gründungsjahr – war die Welt in zwei feindselige Blöcke gespalten, Deutschland ein geteiltes Land. Es gab keine Bundeshauptstadt Berlin, kein Stuttgart 21. Keine Piratenpartei, keine Grünen, kein Umweltministerium. Keine Al-Qaida und keinen Arabischen Frühling. Keinen Euro, keine „Credit Default Swaps“ und keine ATTAC. Kein Privatfernsehen, kein Internet, kein Facebook.

Schon an diesen wenigen Beispielen erkennt man, wie der rasante Wandel unserer Welt und unserer Gesellschaft die Politik, aber genauso die politische Bildung ständig vor neue Herausforderungen stellt.

Das wird auch so bleiben. Anlässlich unseres 40-jährigen Bestehens wollen wir deshalb gemeinsam mit Ihnen einen Blick auf die weitere Entwicklung unserer Demokratie und der politischen Bildung werfen.


PROGRAMM

Die Festtagsrednerin und -redner im Stuttgarter Rathaus von links: Prof. Dr. Ulrich Eith (Direktor des Studienhauses Wiesneck), Christoph Bayer MdL (Vorsitzender des Kuratoriums der LpB), Lothar Frick (Direktor der LpB), Guido Wolf MdL (Präsident des Landtags von Baden-Württemberg), Dr. Susanne Eisenmann (Bürgermeisterin der Stadt Stuttgart) und Klaus-Peter Murawski (Staatssekretär im Staatsministerium Baden-Württemberg).

Begrüßung
Dr. Susanne Eisenmann
Bürgermeisterin der Stadt Stuttgart

Grußwort
Guido Wolf MdL
Präsident des Landtags von Baden-Württemberg

Ansprache
Die neue Bürgergesellschaft“
Klaus-Peter Murawski
Staatssekretär im Staatsministerium Baden-Württemberg

Ansprache
„Politische Bildung – ein Auslaufmodell?“

Lothar Frick
Direktor der Landeszentrale für politische Bildung
Baden-Württemberg

Festvortrag
„Mehr direkte Demokratie gegen politische Frustrationen?“
Prof. Dr. Ulrich Eith
Direktor des Studienhauses Wiesneck,
Institut für politische Bildung Baden-Württemberg e. V.

Schlusswort
Christoph Bayer MdL
Vorsitzender des Kuratoriums der
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

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