LpB-Newsletter "Einblick" / Nr. 62 / 6. Oktober 2015

Liebe Leserin, lieber Leser,

heute gibt es wieder Neuigkeiten aus der Landeszentrale fĂĽr politische Bildung.
Wir freuen uns ĂĽber Ihr Interesse.

Herzliche GrĂĽĂźe aus Stuttgart
Werner Fichter und Klaudia Saupe


Die aktuelle P R E I S F R A G E:

Nennen Sie den Namen der Stadt in Baden-Württemberg, in der am 12. September 1847 dreizehn Forderungen des Volkes proklamiert wurden, die heute zu den wichtigsten Zeugnissen deutscher Demokratiegeschichte gehören.

Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir 3 Exemplare des Buches „Menschenrechte und Geschichte. Die 13 Forderungen des Volkes von 1847“.

WICHTIG: Ohne Angabe Ihrer Adresse können Sie nicht gewinnen. Einsendeschluss ist der 11. Oktober 2015. Bitte schicken Sie die Antwort mit Ihrer vollständigen Anschrift an:
werner.fichter@lpb.bwl.de

Viel GlĂĽck!


A. VORANKĂśNDIGUNGEN

Schwerpunkt „Landtagswahl 2016“
Zur baden-württembergischen Landtagswahl am 13. März 2016 wird die Landeszentrale wieder eine breite Palette von Veranstaltungen, Veröffentlichungen und Internetangeboten vorlegen. Sie werden Anfang Dezember 2015 in einem kostenlosen Faltblatt bekanntgegeben. Bestellen Sie das Faltblatt hier, gerne auch in größeren Mengen zum Auslegen:
marketing@lpb.bwl.de

Jahresprogramm „Seminare und Bildungsreisen 2016“
In Arbeit befindet sich auch das neue Jahresprogramm offener Seminare und Bildungsreisen. Wie immer wird es Anfang Dezember 2015 verschickt. Der feste Verteiler wird automatisch bedient. Wenn Sie nicht im Verteiler sind, bestellen Sie das Programmheft hier, gerne auch in größeren Mengen zum Auslegen:
marketing@lpb.bwl.de



B. NEUERSCHEINUNGEN

Menschenrechte und Geschichte
Die 13 Offenburger Forderungen des Volkes von 1847
Herausgegeben von Sylvia Schraut, Peter Steinbach, Wolfgang M. Gall und Reinhold Weber
Die 13 Forderungen des Volkes in Baden, am 12. September 1847 im Offenburger Gasthaus Salmen von Friedrich Hecker und Gustav Struve verlesen, gehören zu den wichtigsten Zeugnissen deutscher Demokratiegeschichte. Die erhobenen politischen Forderungen prägten nicht nur bereits sechs Monate später die Deutsche Revolution von 1848, sondern symbolisieren das Freiheitsverlangen der Deutschen. Die Revolution scheiterte zwar 1849, ihre Forderungen blieben aber über lange Jahrzehnte hinweg bestimmend und gingen erst viel später in die demokratischen Verfassungen von 1919 und 1949 ein.
Landeskundliche Reihe Band 43, Stuttgart 2015, 318 Seiten, 6,50 EUR zzgl. Versand
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Kalifat des Schreckens
IS und die Bedrohung durch den islamistischen Terror

von Guido Steinberg.
IS oder „Islamischer Staat“: Die islamistische Organisation kam scheinbar aus dem Nichts und versetzte gleichsam über Nacht die Welt in Aufruhr. Vom IS geht eine globale Gefahr aus. Nicht nur mit der Enthauptung von Geiseln vor laufenden Kameras, sondern auch mit Exekutionskommandos und Selbstmordattentaten fordert er den Westen heraus. Terrorismusexperte Guido Steinberg erklärt den IS, zeigt die aktuelle Gefahr für den Nahen Osten und Europa und sagt, was dagegen getan werden muss.
Sonderausgabe der Zentralen fĂĽr politische Bildung, MĂĽnchen 2015, 208 Seiten, 5,00 EUR zzgl. Versand
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Politik und Wirtschaft
Wie viel Staat braucht der Markt?
Das Heft 3-2015 der LpB-Zeitschrift Politik & Unterricht behandelt das Thema in vier Unterrichtsbausteinen:
(A) Wie hängen Politik und Wirtschaft zusammen?
(B) Was ist eine Wirtschaftsordnung?
(C) Wie sozial ist die Soziale Marktwirtschaft? und
(D) Wie teuer ist Billigkleidung?
52 Seiten, kostenlos. Erscheint Mitte Oktober und kann dann bestellt werden unter:  www.politikundunterricht.de

Digitale Angebote und Online-Materialien
Einige Arbeitsmaterialien werden online zur Nutzung in Kombination mit Beamer, interaktivem Whiteboard, PC oder Tablet angeboten. Auf der Internetseite der Zeitschrift gibt es zu diesem Heft noch weitere Online-Materialien.



mach´s klar. Politik – einfach erklärt
TTIP-Freihandelsabkommen – Chance oder Risiko?
Die Unterrichtshilfen der Reihe „mach’s klar“ erklären Politik einfach und anschaulich. Sie vermitteln Grundwissen anhand aktueller Themen. „mach’s klar“ ist vor allem für Haupt-, Werkreal-, Real- und Gesamtschulen gedacht, kann aber auch im Gymnasium eingesetzt werden. Erklärfilm zum Konzept (3 Min.): www.lpb-bw.de/machs-klar.html.
Die neue Ausgabe erscheint Mitte Oktober und kann dann bestellt werden unter:
www.lpb-bw.de/machs-klar.html

Mehr Informationen ĂĽber alle Publikationen finden Sie hier:
(Verwenden Sie ggf. die Funktion „Schnellsuche“ und tragen einen produktspezifischen Begriff ein.)
www.lpb-bw.de/shop



C. FREIE PLĂ„TZE BEI VERANSTALTUNGEN

  • Netzwerktreffen 2015
    Wikiwomen wissen mehr - Frauen beteiligen sich bei Wikipedia

    Wikipedia ersetzt den Brockhaus: Einen Großteil unseres Wissens beziehen wir aus der meistgenutzten Internet-Enzyklopädie. Aber: Wikipedia wird zu 90 Prozent von Männern gemacht. Mit den Autorinnen fehlen wichtiges Wissen und wertvolle Perspektiven. Das wollen wir ändern! Wir ermutigen und unterstützen Frauen, bei Wikipedia mitzuschreiben. Die Wikipedia-Netzwerktreffen an der Frauenakademie Stuttgart bieten die Möglichkeit zum Austausch, und es gibt weiterführende inhaltliche Tipps. Die Dozentin Elisabeth Skrzypek informiert über Bilder, Kategorien, Diskussionsseiten, Quellen und klärt offene Fragen. Wir beraten uns gegenseitig bei unseren Beiträgen und machen Wikipedia weiblich!
    Termin: Dienstag, 27. Oktober und 1. Dezember 2015, jeweils 18 bis 19 Uhr
    Veranstaltungsort: vhs Stuttgart, Treffpunkt RotebĂĽhlplatz, RotebĂĽhlplatz 28, 70173 Stuttgart
    Keine Gebühr, Teilnahme auch an einem Einzeltermin möglich.
    Anmeldung: 0711/1873-800 oder ĂĽber die Frauenakademie Stuttgart 0711/1873-728/-725
    Blog: www.wikipediawirdweiblich.wordpress.com

  • E-Learning
    Islam und muslimisches Leben in Baden-WĂĽrttemberg

    Der Islam ist Bestandteil unserer Gesellschaft. Muslime und Musliminnen sind Nachbarn, Kollegen und Freude. Aber wie sieht die Welt des Islams aus? Auf welcher Geschichte und Kultur baut er auf? Wie wird er in Baden-Württemberg gelebt? Im Rahmen unseres Kurses werden die Teilnehmenden unter fachkundiger Anleitung der Islamwissenschaftlerin Silvia Kuske die religiösen Grundlagen und die Glaubenspraxis des Islam kennenlernen und einen Einblick in die religiöse Vielfalt der muslimischen Welt gewinnen.
    Termin: Samstag, 7. November bis Montag, 7. Dezember 2015
    Veranstaltungsort: Präsenztreffen in der Yeni-Camii-Moschee, Stuttgart-Feuerbach,
    anschlieĂźend Online-Phase am eigenen PC.
    Kosten: 50,- Euro
    Buchung ĂĽber unsere Online-Veranstaltungsdatenbank

  • Eine Bilanztagung
    Partizipative Demokratie in Baden-WĂĽrttemberg

    Die Baden-Württemberger können nicht nur tüfteln, sie bringen sich auch politisch engagiert ein. Im Land gibt es viele Möglichkeiten dazu – von der traditionellen Partei bis zum bürgerschaftlichen Engagement, vom klassischen Wählen bis hin zur Bürgerbeteiligung. Gesellschaftspolitisch ist in den vergangenen Jahren viel in Bewegung gekommen. Wie entwickelt sich die Demokratie im Land weiter?
    Die Tagung sucht Perspektiven im Dialog bürgerschaftlicher und politischer Akteure auf dem Weg zu einer Demokratie, die vielfältige Formen zwischen Wählen, Mitmachen und Entscheiden zu eröffnen sucht.
    Termin: Montag, 9. November und Dienstag, 10. November 2015
    Veranstaltungsort: Evangelische Akademie Bad Boll
    www.ev-akademie-boll.de/tagung/330515.html

  • 70 Jahre Vereinte Nationen
    Was ist aus der „Mission Weltfrieden“ geworden?

    Als 1945 die Vereinten Nationen (VN) gegründet wurden, war dies eine Reaktion auf die Katastrophe des Zweiten Weltkrieges. Aus 51 Gründungsmitgliedern sind inzwischen 193 Staaten geworden. Zudem haben die VN viele neue Herausforderungen in den Bereichen Wirtschaft, Entwicklung, Umwelt und Menschenrechte zu bestehen. Unverändert spiegelt sich 70 Jahre nach Gründung die alte Machtverteilung im Sicherheitsrat wider. Das Vetorecht seiner Mitglieder lähmt immer wieder dessen Handlungsfähigkeit. Das gilt besonders für die ständig wachsende Zahl von Friedensmissionen. Wo liegen die Erfolge der VN und wo gibt es Reformbedarf? Welche Rolle soll die Organisation in aktuellen Krisen und Kriegen spielen? Welche Mitverantwortung will und kann Deutschland wahrnehmen?
    Termin: Freitag, 13. November bis Sonntag, 15. November 2015
    Veranstaltungsort: Bad Urach, Haus auf der Alb
    Kosten: 80,- Euro
    Buchung ĂĽber unsere Online-Veranstaltungsdatenbank

  • Der TrĂĽmmerfrauen-Mythos
    Fakes und Fakten ĂĽber Frauen in der Nachkriegszeit

    Bis heute wird den Trümmerfrauen ein großer Anteil am Wiederaufbau Deutschlands zugesprochen. Tatkräftig packten sie an und räumten mit den Steinen jede Menge Vorurteile darüber aus dem Weg, dass Frauen (körperlich) schwach und für viele Aufgaben ungeeignet seien. Wird die Trümmerfrau als schönes Symbol für Gleichberechtigung und Frieden 70 Jahre nach Kriegsende vom Sockel gestoßen? Historikerinnen rütteln am überlieferten Bild und weisen nach, dass Frauen nur ausnahmsweise an der Beseitigung von Bauschutt beteiligt waren. Und doch führt dieser schon 1945 gelegte und vor allem in der DDR kontinuierlich gepflegte Mythos dazu, dass die vereinigte Bundesrepublik eine gemeinsame Erinnerungskultur hat.
    Der Trümmerfrauen-Mythos ist Anlass, den Stellenwert von Frauen in der Nachkriegszeit neu zu definieren und Traditionslinien bis heute zu verfolgen. In Kooperation mit der Stiftung Bundespräsident Theodor-Heuss-Haus.
    Termin: Samstag, 14. November 2015, 9.30 bis 15.30 Uhr
    Veranstaltungsort: Stiftung Bundespräsident Theodor-Heuss-Haus, Stuttgart
    Kosten: 20,- Euro einschl. Mittagsimbiss
    Buchung ĂĽber unsere Online-Veranstaltungsdatenbank


D. INTERNET

Die LpB-Homepage bietet mehr als nur Schlagzeilen - unsere aktuellen Dossiers und Informationen

Herausforderung AsylHerausforderung Asyl
FlĂĽchtlingszahlen auf Rekordhoch

Sie kommen aus Syrien, dem Irak, Afghanistan, Eritrea, Somalia oder vom Westbalkan. Politisch verfolgt, vertrieben, dem Bürgerkrieg entflohen oder einfach auf der Suche nach einem besseren Leben. 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. An den Außengrenzen Europas spielen sich jeden Tag dramatische Szenen ab. Bis Ende 2014 wurden rund 200.000 Asylanträge in Deutschland gestellt, so viele wie schon seit Jahren nicht mehr. Weil die Zahl der Flüchtlinge 2015 dramatisch steigt, fühlen sich Bundesländer, Kreise und Kommunen überfordert.
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FlĂĽchtlinge in Baden-WĂĽrttemberg, Foto: bmeia.gv.at

FlĂĽchtlinge in Baden-WĂĽrttemberg
Herausforderung fĂĽr den SĂĽdwesten

Im September 2015 sind mehr als 27.000 Flüchtlinge in Baden-Württemberg eingetroffen, im Jahr 2015 könnten 100.000 Menschen Zuflucht im Südwesten suchen. Die Unterbringung und Versorgung der Asylsuchenden ist eine gewaltige Herausforderung - hat aber auch eine unerwartete Welle von Hilfsbereitschaft im ganzen Land angestoßen. Unser Dossier fasst die wichtigsten Informationen zusammen und bietet Tipps für Menschen, die selber helfen wollen.
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Tag der Deutschen Einheit

Tag der Deutschen Einheit - 3. Oktober 2015
25 Jahre Wiedervereinigung
Der 3. Oktober ist der Tag der Deutschen Einheit und der Nationalfeiertag der Bundesrepublik. Im Jahr 1990 trat die DDR an diesem Tag der Bundesrepublik bei – 25 Jahre ist das inzwischen her. Im LpB-Jubiläumsdossier erfährt man, warum gerade der 3. Oktober zum Nationalfeiertag erklärt wurde, warum die Wiedervereinigung jedes Jahr in einer anderen Stadt gefeiert wird und welche politischen Unterschiede es zwischen Ost- und Westdeutschen bis heute gibt. Außerdem gibt es Tipps, wie man die Themen DDR und Wiedervereinigung im Unterricht behandeln kann.
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Politische TagePolitische Tage
Angebote fĂĽr Schulklassen im Schuljahr 2015/2016

Speziell für Schulen hat die Landeszentrale die Politischen Tage entwickelt. Politische Tage sind Angebote, die es Schülerinnen und Schülern ermöglichen, sich intensiv mit einem politischen Thema zu beschäftigen. Als Ergänzung zum normalen Schulunterricht wird mit einem jungen LpB-Team ein ausgewähltes politisches Thema bearbeitet. Politische Tage richten sich an Klassen aller weiterführenden Schulen. Für Grundschulen gibt es ein besonderes Angebot. Auch im Schuljahr 2015/16 gibt es wieder ein innovatives und vielschichtiges Programm.
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E. HINWEISE VON DRITTEN

  • Ausstellung
    100 Jahre Bibliothek fĂĽr Zeitgeschichte
    20. November 2015 bis 5. März 2016

    Ausstellung aus Anlass ihrer GrĂĽndung im November 1915
    Der Erste Weltkrieg war nicht nur ein Konflikt, der mit Granaten und Maschinengewehren ausgetragen wurde, sondern er entwickelte sich zunehmend auch zu einem Medien- und Propagandakrieg. Schon bald nach Kriegsbeginn machten sich zahlreiche Bibliotheken und Archive, aber auch private Sammler daran, diesen „Papierkrieg“ möglichst umfassend zu dokumentieren.
    Einer dieser privaten Sammler war der schwäbische Industrielle Richard Franck. Er gründete im November 1915 die „Weltkriegsbücherei“, die seit 1920 ihren Sitz in Stuttgart hat. Mithilfe großzügiger finanzieller Unterstützung durch die Kaffeemittelfirma „Heinrich Franck Söhne“ gelang es, eine außergewöhnliche Sammlung aufzubauen, die insbesondere durch ihre internationalen Bestände hervorsticht.
    1948 in Bibliothek für Zeitgeschichte (BfZ) umbenannt, handelt es sich heute um die größte deutsche Spezialbibliothek zu Politik und Geschichte seit 1914. Zum Jubiläum zeigt die Württembergische Landesbibliothek die Ausstellung „100 Jahre Bibliothek für Zeitgeschichte“.
    www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/bibliothek-fuer-zeitgeschichte/veranstaltungen
  • Zeitschrift Momente 3/15
    Thema: Sammeln, Sammlungen, Sammler

    Der menschliche Trieb, alle möglichen Dinge zu sammeln, bereichert die Landeskunde. Die Zeitschrift Momente 3/15 stellt aktuelle Forschungen zu fürstlichen Sammlerinnen und Sammlern vor, außerdem Ausstellungen, die sich mit Sammlungen von Unternehmern beschäftigen – egal ob sie Kunst (wie Max Kade), Zeitgeschichte (wie der Weltkriegssammler Richard Franck) oder Wäsche sammeln (wie ehemals die Verantwortlichen bei der Schiesser AG in Radolfzell). Diese und andere Beiträge verschweigen nicht, dass Sammeln bei aller Faszination viel konzentrierte Arbeit verlangt, etwa wenn man den Überblick über Tausende Radios oder Hunderttausende Fotos behalten will.
    www.staatsanzeiger.de/kultur-und-geschichte/momente/aktuelle-ausgabe
  • Schulmaterialien zu zwei neuen Filmen
    Gerne möchten wir Sie auf das pädagogische Begleitmaterial zu zwei aktuellen Kinofilmen aufmerksam machen:
    „Der Staat gegen Fritz Bauer“ (Kinostart: 1. Oktober)
    Der Spielfilm erzählt die Geschichte des Generalstaatsanwalts Fritz Bauer, der in den 1950er und 1960er Jahren maßgeblich an dem Zustandekommen der NS-Auschwitz Prozesse in Frankfurt beteiligt war. Post mortem wurde bekannt, dass er einen großen Beitrag zur Ergreifung Adolf Eichmanns geleistet hat. Der Film zeichnet das Porträt eines Mannes, der die deutsche Gesellschaft mit ihrer Vergangenheit konfrontierte, den Finger in die Wunde legte und auch unbequeme Fragen der Regierung Adenauer gegenüber nicht scheute.
    Der Film eignet sich für Unterricht ab der 9. Klasse und kann in folgenden Fächern eingesetzt werden: Deutsch, Ethik/Religion, Geschichte, Kunst und Politik. Er kann im Unterricht als Ausgangspunkt genommen werden, um die Themen Nachkriegszeit, Folgen des Zweiten Weltkriegs, Holocaust, Eichmann-Prozess, Homosexualität im Dritten Reich, Demokratie, Politik und Biopic zu diskutieren.
    Schulmaterial (Download als PDF): Begleitmaterial "Der Staat gegen Fritz Bauer"
    „Landraub“ (Kinostart: 8. Oktober)
    Der Dokumentarfilm beschäftigt sich mit einer der wichtigsten Ressourcen unserer Erde, unserem Ackerland. Regisseur Kurt Langbein portraitiert Investoren, die die Äcker der Welt als Geschäftsfeld entdeckt haben, und ihre Opfer, die den Profitinteressen weichen müssen. Der Film eignet sich hervorragend für Unterricht ab der 8. Klasse und kann in folgenden Fächern eingesetzt werden: Politik, Religion, Ethik, Geographie und Wirtschaftskunde, Biologie und Umweltkunde. Er kann im Unterricht als Ausgangspunkt genommen werden, um die Thematik der heutigen Konsumgesellschaft zu diskutieren und um sich kritisch mit dem Thema Landraub auseinanderzusetzen.
    Schulmaterial (Download als PDF): Landraub
  • Umfrage fĂĽr den Deutschen Bundestag:
    „Online-Bürgerbeteiligung an der Parlamentsarbeit“

    Bürgerbeteiligung wird aktuell breit diskutiert. Bürgerinnen und Bürgern soll bei der Vorbereitung und Umsetzung von politischen Entscheidungen Stimme und Gewicht gegeben werden. Gleichzeitig bleibt die Abstimmung im Parlament, und damit auch die damit verbundene legislative Verantwortung, den gewählten Volksvertreterinnen und Volksvertretern vorbehalten.
    Das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung erfragt für den Deutschen Bundestag Ihre Meinung zum Thema „Online-Bürgerbeteiligung an der Parlamentsarbeit“ und möchte von Ihnen unter anderem wissen:
    Welche Beteiligungsangebote wecken Ihr Interesse?
    Aus welchen Motiven wĂĽrden Sie sich beteiligen?
    Welche Anforderungen stellen Sie an Online-BĂĽrgerbeteiligung?
    Warum bleibt Ihrer Einschätzung nach die politische Beteiligung im Internet bislang hinter den Erwartungen zurück?
    Die Umfrage richtet sich an alle Interessierten, ob als BĂĽrgerin oder BĂĽrger oder beispielsweise als Vertreterin oder Vertreter einer zivilgesellschaftlichen Organisation, einer BĂĽrgerinitiative, der Medien, der Wirtschaft oder Wissenschaft und Verwaltung.
    Für das Ausfüllen des Fragebogens benötigen Sie ca. 15 Minuten.
    Die Umfrage ist bis 15. Oktober 2015 online.
    www.stakeholderpanel.de/sosci/beteiligung/


Kontakt: LpB Kommunikation u. Marketing, Lautenschlagerstr. 20, 70173 Stuttgart
Telefon: 0711.164099 64 oder -0, Fax: -77
E-Mail: marketing@lpb.bwl.de

Internet: www.lpb-bw.de

  

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