Sonderausgabe der Zentralen für politische Bildung.
Handliche, verständlich geschriebene Biographie über Friedrich Ebert (1871-1925), den ersten Reichspräsidenten der Weimarer Republik.
In Heidelberg geboren durchlief Ebert eine beispiellose Karriere vom Sattlergesellen zum Arbeiterführer und sozialdemokratischen Parteiführer, bevor er Staatsoberhaupt der Republik wurde.
Die Anfeindungen und die Kritik, der Friedrich Ebert ausgesetzt war, spiegeln die schwierige Situation und Tragik der ersten Republik wieder.
Der Autor, der seit 1986 bei der Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg tätig und inzwischen Geschäftsführer der Stiftung ist, räumt mit vielen Legenden und liebgewordenen (Fehl-)Urteilen über den überzeugten Sozialdemokraten und Staatsmann auf, der lange Zeit im Schatten der historischen Betrachtung geblieben ist.
INHALT:
- Prolog: Vom Parteiamt in die Staatsverantwortng - der 9. November 1918
- Vom Sattlergesellen zum Arbeiterführer (1871-1905)
- Der sozialdemokratische Parteiführer (1905-1918)
- Volksbeauftragter der Revolution (1918/19)
- Staatsoberhaupt in der Republik (1919-1925)
- Das Bild Friedrich Eberts in der politischen Erinnerung und der historischen Forschung
- Nachwort
- Zeittafel
- Quellen und Literatur
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