ARTIKEL

Landeskunde Online

Landeskunde Baden-Württemberg

Die Landeszentrale für politische Bildung präsentiert eine umfangreiche politische Landeskunde im Internet und stellt damit das zentrale Portal zur südwestdeutschen Landeskunde zur Verfügung. Baden-Württemberg in all seinen Facetten wird hier informativ, verständlich und reich bebildert vorgestellt. Fünf Hauptrubriken geben einen Überblick über das Land, die Menschen, die Geschichte, das politische Leben und aktuelle Themen. Grundlageninformationen zu Politik, Wirtschaft und Verwaltung sind ebenso zu finden wie Wissenswertes über Kultur und Religion in Baden-Württemberg. Übersichtliche biographische Abschnitte, zum Teil mit Tondokumenten historischer Persönlichkeiten werden vorgestellt und auch Dialekte, Brauchtum und Kulinarisches werden nicht vergessen.

65 Jahre Baden-Württemberg

Ein "Glücksfall der Geschichte"

Die Gründung Baden-Württembergs am 25. April 1952 hat sich als "Glücksfall der Geschichte" (Theodor Heuss) erwiesen. Bis zum heutigen Tag ist Baden-Württemberg das einzige Beispiel, bei dem die Bevölkerung erfolgreich über die Neugliederung eines Bundeslandes abgestimmt hat. Der Trennungsstrich zwischen den beiden Landesteilen im Namen Baden-Württemberg ist zum echten Bindestrich geworden – ohne dass die regionale Vielfalt des Landes eingeebnet wurde.

Happy Birthday Grundgesetz!

Am 23. Mai ist Verfassungstag

Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland erlassen. Wir feiern dieses Jahr 68-jähriges Jubiläum. Zunächst nur als Provisorium gedacht, ist das Grundgesetz seit nun mehr als sechs Jahrzehnten die Verfassung unserer freiheitlichen Demokratie - anfänglich nur für den Westen, seit 1990 für ganz Deutschland. Doch was steht im Grundgesetz? Und warum ist es so wichtig?

Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg hat gewählt

Ein Wahlergebnis der Superlative und ein politisches Erdbeben: Die Grünen fahren das beste Ergebnis bei einer Wahl überhaupt ein, erstmals in ihrer Geschichte sind sie die stärkste Kraft bei einer Landtagswahl. Schwarzer Tag für die Schwarzen und Roten: Die CDU und SPD sinken auf ein Allzeittief, die Alternative für Deutschland, vor einem Jahr noch totgesagt, zieht aus dem Stand in den Landtag ein und die FDP kann sich in ihrem Stammland leicht verbessern. Die Linke scheitert abermals an der Fünf-Prozent-Hürde. Jetzt haben sich Grüne und CDU auf einen Koalitionsvertrag geeinigt.

19. November 1953 - Landesverfassung Baden-Württemberg tritt in Kraft

Baden-Württemberg - ein Land in guter Verfassung

Am 11. November 1953, im vierten Jahr der Bundesrepublik, wurde die Landesverfassung von Baden-Württemberg von der Verfassungsgebenden Landesversammlung mit 102 Stimmen gegen fünf Nein-Stimmen und sieben Enthaltungen angenommen. Am 19. November 1953 trat sie in Kraft. Seit dieser Zeit zeigt sich das Basispapier des Landes in bester Verfassung und erheblich standfester, als damals noch gedacht. Sie ist das wichtigste politische Fundament unseres Landes

Landtagsreform Baden-Württemberg

Um das eigene Image zu verbessern und für mehr Transparenz als bisher zu sorgen, beschloss der Landtag von Baden-Württemberg am 26. Juli 2007 mit großer Mehrheit eine Reform des Landtags. Lediglich sechs der insgesamt 139 Parlamentarier stimmten mit Nein, vier weitere Abgeordnete enthielten sich. Am 11. März 2008 kam es schließlich zu einer Einigung zwischen den vier Fraktionen - die Weichen für ein modernes Landesparlament wurden gestellt. Am 30. April 2008 wurde die Parlamentsreform mit großer Mehrheit im Landtag verabschiedet.

Stefan Mappus ist Ministerpräsident von Baden-Württemberg (Archiv)

Günther Oettinger wechselt als EU-Kommissar nach Brüssel

Stefan Mappus, der bisherige CDU-Landtagsfraktionschef, ist neuer Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Der Landtag in Stuttgart mit seiner schwarz-gelben Mehrheit wählte den 43-Jährigen am 10. Februar 2010 zum Nachfolger von Günther Oettinger, der als EU-Energiekommissar nach Brüssel gewechselt ist. Mappus erhielt 83 von 137 abgegebenen Stimmen. CDU und FDP verfügen über eine Mehrheit aus 84 von insgesamt 139 Sitzen. Es gab 51 Nein-Stimmen und eine Enthaltung. Am 23. Februar hat Mappus sein neues Kabinett vorgestellt.

Günther H. Oettinger - Ministerpräsident von Baden-Württemberg (Archiv)

Am 21. April 2005 wurde der Traum von Günther Oettinger Wirklichkeit: Der Landtag von Baden-Württemberg wählte ihn mit 76 von 126 Abgeordnetenstimmen, zwei Abgeordnete konnten an der Abstimmung nicht teilnehmen. Damit hatten ihn vermutlich alle 74 Abgeordnete der CDU/FDP-Koalition und zwei aus dem Lager der Opposition von SPD und Grünen gewählt. 50 Abgeordnete stimmten gegen ihn. Er war damit Nachfolger von Erwin Teufel und siebter Regierungschef des Bundeslandes Baden-Württemberg. Oettinger brauchte 65 Stimmen von den insgesamt 128 Abgeordneten. Die CDU/FDP-Koalition hatte 74 Stimmen.
Fünf Jahre später, am 9. Februar 2010, trat Oettinger als Ministerpräsident zurück.

Ministerpräsident Erwin Teufel verabschiedet sich nach 14 Jahren Amtszeit (Archiv)

Mit Erwin Teufel tritt der dienstälteste Ministerpräsident eines Bundeslandes am 20. April 2005 nach 14 Jahren Amtszeit zurück. Es ist ein unfreiwilliger Rücktritt, wie er beim offiziellen Festakt seiner Verabschiedung in Stuttgart durchblicken ließ: "Ich gehe ohne Bitterkeit, sondern mit einem Gefühl tiefer Dankbarkeit. Ich habe den Rücktritt aus meinem Amt als Ministerpräsident nicht angestoßen, aber ich nehme ihn an. Ich nehme ihn nicht an von denen, die ihn angestoßen haben, denn sie sind mir bis heute jede Begründung schuldig geblieben. Aber ich nehme ihn an aus drei Gründen: Ich nehme ihn an, weil die Demokratie Ämter nur auf Zeit vergibt und mir das in meinem ganzen Handeln bewusst war. Ich nehme ihn an, weil unser menschliches Leben und all unser Tun endlich ist. Und ich nehme ihn an aus der Hand Gottes, denn er hat meinen Eingang bestimmt, und er bestimmt auch meinen Ausgang."

Umstrittene Trauerrede für Hans Filbinger (Archiv)

Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther H. Oettinger hat auf den massiven öffentlichen Druck reagiert und die strittigen Passagen der Trauerrede für Ministerpräsident a. D. Hans Filbinger zurückgenommen.
Es war nur ein kleiner Satz, er hatte aber große Auswirkungen. Anlässlich des Staatsakts für den verstorbenen Ministerpräsidenten hatte Ministerpräsident Oettinger in Freiburg gesagt:
"Anders als in einigen Nachrufen zu lesen, gilt es festzuhalten: Hans Filbinger war kein Nationalsozialist. Im Gegenteil: Er war ein Gegner des NS-Regimes."

Volksabstimmung zu Stuttgart 21 am 27. November 2011

Klare Mehrheit für den Weiterbau

Baden-Württemberg hat abgestimmt und sich deutlich für den Tiefbahnhof Stuttgart 21 entschieden. Bei der Volksabstimmung am 27. November 2011 haben sich 58,8 Prozent der Abstimmenden gegen den Ausstieg des Landes aus der Projektfinanzierung von S21 ausgesprochen, 41,2 Prozent stimmten für den Ausstieg. Die Abstimmungsbeteiligung lag bei 48,3 Prozent. Damit war das S21-Kündigungsgesetz der Landesregierung gescheitert.

Winfried Kretschmann ist neuer Ministerpräsident

Historische Ministerpräsidentenwahl in Baden-Württemberg

Erstmals in der Geschichte Deutschlands trägt ein Grüner die Verantwortung in einem Bundesland und zum ersten Mal in der Geschichte Baden-Württembergs wird der Ministerpräsident nicht von der CDU oder FDP gestellt. Der Landtag wählte am 12. Mai 2011 den bisherigen Fraktionsvorsitzenden der Grünen Winfried Kretschmann mit den Stimmen von Grünen und SPD, nachdem die beiden Parteien die Landtagswahl am 27. März 2011 für sich entscheiden konnten. Bei der Wahl im Landtag erhielt Kretschmann 73 von 138 abgegebenen Stimmen. Da die grün-rote Koalition 71 Abgeordnete hat, bekam Kretschmann mindestens zwei Stimmen aus den Reihen der Opposition.

Der grün-rote Koalitionsvertrag steht

Der Wechsel beginnt.

Sechs Wochen nach dem historischen Wahlsieg haben Grüne und SPD in Baden-Württemberg ihren Koalitionsvertrag unterschrieben. Winfried Kretschmann (Grüne) kündigte einen „echten Bildungsaufbruch“ in Baden-Württemberg an. Grüne und SPD wollen zudem den Ausstieg aus der Atomkraft vorantreiben. Baden-Württemberg soll nach dem Willen von Grün-Rot beim Einsatz von Elektrofahrzeugen vorangehen. Schiene und Straße sollen gleichberechtigt ausgebaut werden. In der Finanzpolitik strebt Grün-Rot an, den von der schwarz-gelben Regierung hinterlassenen Schuldenberg abzutragen. Das Land soll von 2020 an keine neuen Kredite mehr aufnehmen.

2011: Stuttgart 21 - Stresstest - Kombi-Lösung

Heiner Geißler legt überraschend Kompromiss vor

Die Stresstest-Ergebnisse wurde am 29. Juli der Öffentlichkeit präsentiert. Der Streit um Stuttgart 21 ging damit in die nächste Runde. Gegner und Befürworter des Projekts diskutierten über den Stresstest und seine Bewertung durch das Schweizer Gutachterbüro SMA. Nach einer fast achtstündigen hitzigen Debatte legt Schlichter Heiner Geißler für alle überraschend "Eine Kompromiss-Lösung zur Befriedung der Auseinandersetzung um Stuttgart 21" vor. Nun soll ein Kombi-Bahnhof den Frieden bringen und schafft zunächst einmal weitere Auseinandersetzungen.

PUBLIKATIONEN

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LpB
Stuttgart 2008 , 128 Seiten
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Reihe MATERIALIEN

MA Juden-Deportation 1941-1945

'Evakuiert' und 'Unbekannt verzogen' - Die Deportation der Juden aus Württemberg und Hohenzollern 1941 bis 1945. 3. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

LpB
Stuttgart 2008 , 60 Seiten
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Landeskundliches Faltblatt 11/2008 - Menschen aus dem Land

Leo Wohleb

LpB
Stuttgart 2008
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LpB-Geschäftsbericht

Geschäftsbericht 2008

LpB
Stuttgart 2008 , 104 Seiten
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Landeskundliche Reihe Bd 37

LK 37 Die Zeit nach dem Krieg - kostenlos

Die Zeit nach dem Krieg: Städte im Wiederaufbau

Hrsg.: Karl Moersch/Reinhold Weber
Stuttgart 2008 , 420 Seiten
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Landeskundliche Reihe Bd 36

LK 36 Geographie Ba-Wü - kostenlos

Geographie Baden-Württembergs. Raum, Entwicklung, Regionen

Hrsg.: Hans Gebhardt
Stuttgart 2008 , 376 Seiten
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Landeskundliches Faltblatt 10/2007- Menschen aus dem Land

Ludwig Marum

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Stuttgart 2007
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LpB-Geschäftsbericht

Geschäftsbericht 2007

LpB
Stuttgart 2007 , 84 Seiten
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LpB
Stuttgart 2007 , 72 Seiten
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LpB-Geschäftsbericht

Geschäftsbericht 2006

LpB
Stuttgart 2006 , 80 Seiten
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VERANSTALTUNGEN

Der Landtag als Lernort

Kurzbezeichnung:
Lehrende aller Schularten mit den Fächern Gemeinschaftskunde, Geschichte, Religion und Ethik
Status:
Ausgebucht
Datum:
Mittwoch, 25. Oktober 2017 - Donnerstag, 26. Oktober 2017
Veranstaltungsort:
Stuttgart, Haus des Landtags
Kosten:
€ 50,00

LINKS

Baden-Württemberg

Eine kleine politische Landeskunde

Die "Kleine politische Landeskunde" stellt knapp und verständlich, verlässlich, sachlich und unparteiisch Grundinformationen über das Land Baden-Württemberg zur Verfügung. Mit ihren Basisinformationen ergänzt die "Kleine politische Landeskunde" das breite Angebot an Publikationen zur Landeskunde und Landespolitik, die die Landeszentrale herausgibt.

Landeshymnen

Eine Zusammenstellung von Hymnen des Landes Baden-Württemberg

Alles über Baden-Württemberg

Private Seite von Martin W. Richter mit einer Fülle von Angaben über das Bundesland Baden-Württemberg

Regierungserklärungen

Regierungserklärungen der Ministerpräsidenten Erwin Teufel (CDU), Günther Oettinger (CDU), Stefan Mappus (CDU) und Winfried Kretschmann (Grüne) von 2001 bis 2016.

Verfassung des Landes Baden-Württemberg

Verfassung des Landes Baden-Württemberg 
(Stand 1. Dezember 2015) - HTML-Version
Verfassung des Landes Baden-Württemberg 
(Stand 1. Dezember 2015) - PDF-Version, Landtag-BW, 800KB

50 Jahre Landesverfassung Baden-Württemberg
Am 11. November 1953, im vierten Jahr der Bundesrepublik, wurde die Landesverfassung von Baden-Württemberg von der Verfassungsgebenden Landesversammlung mit 102 Stimmen gegen fünf Nein-Stimmen und sieben Enthaltungen angenommen.

Baden-Württemberg im Internet

Auf dem offiziellen Landesportal können Sie sich  über das "Ländle"informieren, wie man hier lebt,  lernt, forscht, wirtschaftet, arbeitet und investiert. Lernen Sie die volkstümliche Bräuche und Feste kennen, deren alljährlicher Höhepunkt die „Heimattage Baden-Württemberg“ sind. Recherchieren Sie Daten zum traditionsreichen Wirtschaftsstandort, lesen Sie aktuelle Meldungen aus dem Land oder planen Sie Ihren Urlaub in Deutschlands Südwesten.

Landtag von Baden-Württemberg

Informationen über das Parlament selbst, die darin vertretenen Fraktionen, Gremien und Abgeordnete.
In der Parlamentsdokumentation kann nach Initiativen, Gesetzesbeschlüssen, Plenarprotokollen gesucht werden.

Zeitschrift Politik & Unterricht 4/2004
Der Landtag von Baden-Württemberg
"Der Landtag - was macht der eigentlich? Wer macht da was? Ist der wirklich nötig? Brauchen wir tatsächlich sechzehn Länderparlamente?" Die Landeszentrale beleuchtet in diesem Heft, anhand aktueller und anschaulicher Materialien Aufgaben und Funktionen des Landtags von Baden-Württemberg. Mit dieser Ausgabe von Politik & Unterricht sind Sie bestens für einen Besuch im Landtag vorbereitet. 

Abgeordnete des Landtags

Villa Reitzenstein

Die Villa Reitzenstein ist Amtssitz des Ministerpräsidenten und zugleich Sitz der Landesregierung und des Staatsministeriums von Baden-Württemberg. Wir laden Sie herzlich ein zu einem virtuellen Rundgang durch dieses Haus, das von der Baronin Helene von Reitzenstein zu Beginn des vorigen Jahrhunderts errichtet wurde. Werfen Sie einen Blick in das Innere der Villa und erfahren Sie mehr über den Ort, von dem aus Baden-Württemberg regiert wird.

Virtueller Rundgang Villa Reitzenstein

Ministerien in Baden-Württemberg

Hier finden Sie Links zu allen Ministerien und der Landesvertretung in Berlin und Brüssel.

Weitere BW-Links

  • Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Baden-Württemberg
    Informationen zum Thema Datenschutz (Bund/Land), über die Aufgaben des Landesdatenschutzbeauftragten sowie seine Tätigkeitsberichte
    www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de
  • Dachverband der Jugendgemeinderäte in Baden-Württemberg (DVJGR)
    Informationen über die Arbeit der Jugendgemeinderäte, ihre Projekte, Rechte und Pflichten sowie ihr Magazin Spotlight
    www.jugendgemeinderat.de
  • leo-bw.de
    LEO-BW ist das landeskundliche Informationssystem für Baden-Württemberg - bereitgestellt zum sechzigjährigen Jubiläum der Gründung des Südweststaats 2012. Das Internetangebot ist ein Beitrag des Landes Baden-Württemberg zur kulturellen Bildung und zur Informationsgesellschaft.

    LEO-BW wendet sich an alle Bürgerinnen und Bürger Baden-Württembergs –  und darüber hinaus an alle Menschen, die sich für das Land interessieren. Wissenschaftlich Forschende erhalten einen vernetzten Zugang zu landeskundlichen Angeboten. Auch für den Schulunterricht bietet LEO-BW eine breite Palette von Materialien.

    www.leo-bw.de

  • Werbe- und Sympathiekampagne des Landes Baden-Württemberg
    Wir können allesIm Oktober 1999 startete die Werbe- und Sympathiekampagne (WSK) mit dem Ziel, Baden-Württemberg und seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit bekannter zu machen. Gleichzeitig sollten kulturelle, aber zum Beispiel auch landschaftliche und kulinarische Qualitäten nach außen getragen und somit das Bild eines attraktiven Lebensumfeldes und Wirtschaftsstandortes vermittelt werden.
    www.wir-koennen-alles.de
     
  • Weitere Internetangebote in Baden-Württemberg
    zu den Bereichen Bildung, Schule, Berufliche Fortbildung, Kultur, Kunst, Medien, Museen, Landeseinrichtungen, Landes-, Kreisbildstellen, Regionen, Landkreise, Städte, Volkshochschulen, Wissenschaft und Forschung
    Ausgewählte Server in Baden-Württemberg

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