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Eberhard Karls Universität Tübingen - Abteilung Internationale Beziehungen/Friedens- und Konfliktforschung


Anschrift, Kontaktdaten:

Melanchthonstr. 36
72074 Tübingen

Telefon:
(07071) 297 83 72
Telefax:
(07071) 29 24 17
E-Mail:

WWW:
www.uni-tuebingen.de/uni/spi/ab2menu.htm


Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9.00-16.00 Uhr
Rechtsform:
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Leitung:
Prof. Volker Rittberger, Ph. D.


Selbstdarstellung:

Am Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen konstituierte sich Ende der 60er Jahre die Arbeitsgruppe Friedensforschung (AGFF). Durch die Einrichtung eines Lehrstuhls "Außenpolitik und Internationale Beziehungen; Friedens- und Konfliktforschung" im Jahr 1972 und einer ganzen Mitarbeiterstelle im Jahr 1981 wurde Friedensforschung zu einem integralen Bestandteil des Lehrangebots und ausgewiesenen Forschungsschwerpunkt am Institut für Politikwissenschaft.

Eine institutionelle Stärkung erfolgte im Jahr 1991 mit der Etablierung der Abteilung "Internationale Beziehungen/Friedens- und Konfliktforschung" am Institut für Politikwissenschaft, in der die Arbeitsgruppe Friedensforschung aufging.

Die Abteilung verfügt über eine Spezialbibliothek, ein Archiv sowie eine umfangreiche Dokumentensammlung mit Dokumenten staatlicher Stellen, internationaler Organisationen (v.a. der Vereinten Nationen) und nichtstaatlicher Organisationen. Im süddeutschen Raum stellt die Abteilung Internationale Beziehungen/Friedens- und Konfliktforschung die einzige Universitätseinrichtung ihrer Art dar.

Studiengang:

  • Master-Studiengang Master in Friedensforschung und Internationale Politik

Schwerpunkte:

Die Abteilung Internationale Beziehungen/Friedens- und Konfliktforschung hat es sich daher in erster Linie zur Aufgabe gemacht,
  • die Bedingungen friedlicher Konfliktbearbeitung und stabilerinternationaler Zusammenarbeit durch internationale Organisationen und Regime zu erforschen,
  • die innerstaatlichen Bedingungen für ein gewaltfreies Außenverhalten von Staaten zu identifizieren und
  • die Rüstungsdynamik und die Abrüstungsprozesse sowie die Sicherheitspolitik in Europa zu beobachten und zu analysieren.
Der inhaltliche Schwerpunkt der Arbeit lag in den letzten Jahren auf der Analyse internationaler Regime und internationaler Organisationen, vergleichender Außenpolitikanalyse unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Außenpolitik, Untersuchungen zu Problemen der Sicherheits- und Rüstungspolitik, Fragen der europäischen Sicherheit sowie der Weiterentwicklung von Theorien der internationalen Beziehungen mit besonderer Betonung der Bedingungen des Friedens.


Sonstige Angaben

Zielgruppen:

Studierende, Lehrerfortbildung, Erwachsenenbildung

Materialien:

Ja

Veranstaltungsarten:

Einzelvorträge, Kurse

Vermittlung von Referenten:

Ja

Anteil politischer Bildung %:

Circa 10 %



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