Unsere Partner

Deutsch-Französisches Institut


Anschrift, Kontaktdaten:

Asperger Straße 34
71634 Ludwigsburg

Telefon:
(07141) 93 03 - 0
Telefax:
(07141) 93 03 - 50
E-Mail:

WWW:
www.dfi.de


Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9.00-16.00 Uhr
Rechtsform:
Eingetragener Verein
Leitung:
Prof. Dr. Frank Baasner
Gremien:
Vorstand, Mitgliederversammlung


Selbstdarstellung:

Das Deutsch-Französische Institut (dfi) ist ein unabhängiges Forschungs- und Dokumentationszentrum. Als Kompetenzzentrum für das aktuelle Frankreich und die deutsch-französischen Beziehungen, als Plattform für den Dialog zwischen den Akteuren beider Länder begleitet und gestaltet es seit mehr als 50 Jahren die deutsch-französische Kooperation. Träger sind das Auswärtige Amt, das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg und die Stadt Ludwigsburg.

Die Arbeit des Instituts richtet sich hauptsächlich an Wissenschaftler/-innen und den wissenschaftlichen Nachwuchs (Forschungsarbeiten, Publikationen, sozialwissenschaftliche Spezialbibliothek) und an Führungskräfte in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und in den Medien, die mit Frankreichthemen und deutsch-französischen Fragen befasst sind.

Neben der prinzipiellen Offenheit für alle relevanten Fragen hat das Institut vier inhaltliche Schwerpunkte in seiner Arbeit gebildet: Wirtschaftspolitik, Sozialpolitik, Europapolitik und das Querschnittsthema Interkulturelle Kommunikation. Diese Themenbereiche werden kontinuierlich in Projekten bearbeitet und führen zu zahlreichen Publikationen, die von kurzen Analysen bis zu umfangreichen Sammelbänden reichen.


Schwerpunkte:

Die Forschungsprojekte des Deutsch-Französischen Instituts befassen sich vor allem mit aktuellen sozio-ökonomischen, politischen und sozio-kulturellen Entwicklungen in Frankreich. Sie sind meist vergleichend ausgerichtet. Sie versuchen, die Herausforderungen zu analysieren, denen sich europäische Gesellschaften heute gegenübersehen. Themen: Internationalisierung und Globalisierung der Wirtschaft, Veränderungen der Arbeitswelt, Strukturwandel der Wirtschaft seit dem Ende des Nachkriegsbooms, Wertewandel und sozio-politischer Wandel, Frankreich und Deutschland im europäischen Einigungsprozess


Sonstige Angaben

Zielgruppen:

Kolloquien und Seminare mit weitgehend geschlossenem Teilnehmerkreis, Vortragsveranstaltungen, Frankreichbibliothek und großes Dokumentationszentrum sind öffentlich und für alle zugänglich.

Materialien:

Ja; im wesentlichen frankreichbezogene; können beim Institut bezogen bzw. die Bezugsquellen erfragt werden.

Veranstaltungsarten:

Vereinzelt Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen zu aktuellen Problemen Frankreichs und den deutsch-französischen Beziehungen

Vermittlung von Referenten:

Ja

Anteil politischer Bildung %:

Circa 10-20 %



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