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Hochschule Esslingen - Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege


Anschrift, Kontaktdaten:

Flandernstraße 101
73732 Esslingen

Telefon:
(0711) 397-4520
Telefax:
(0711) 397-4595
E-Mail:

WWW:
www.hs-esslingen.de/de/28832


Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9.00-16.00 Uhr
Rechtsform:
Selbständige Körperschaft des öffentlichen Rechts
Gremien:
Hochschulrat, Rektor, Senat


Selbstdarstellung:

Die Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege war bis zum 30.9.2006 Teil der selbständigen Hochschule für Sozialwesen Esslingen. Zum 1.10.2006 wurden die Hochschule für Sozialwesen Esslingen sowie die Hochschule für Technik Esslingen zur Hochschule Esslingen zusammengeführt. Die frühere Hochschule für Sozialwesen Esslingen und damit die Fakultät hat ihre Wurzeln in Stuttgart. 1917 wurde auf der Grundlage einer Stiftung der württembergischen Königin Charlotte die Soziale Frauenschule des Schwäbischen Frauenvereins in Stuttgart gegründet. Eine zweite Einrichtung dieses Trägers war das 1930 gegründete Jugendleiterinnen-Seminar. Nach Umwandlung in Höhere Fachschulen in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden beide Einrichtungen 1972 in der staatlichen Fachhochschule für Sozialwesen zusammengeführt. Über viele Jahrzehnte gehörte die Hochschule neben der Hochschule für Sozialwesen in Mannheim und der Alice-Salomon-Fachhochschule in Berlin zu den drei selbständigen staatlichen Fachhochschulen mit einer spezifischen Ausrichtung auf das Sozial- und Gesundheitswesen. Die Fakultät versteht sich auch in der Hochschule Esslingen als besonders verantwortlich dafür, den Bereich des Sozial- und Gesundheitswesens im Fachhochschulbereich des Landes Baden-Württemberg hervorgehoben zu vertreten. Innerhalb der Fakultäten hat sie insoweit eine Sonderstellung, als nach dem Errichtungsgesetz für die Hochschule Esslingen für eine gewisse Übergangszeit aus dem Kreis ihrer Professorinnen und Professoren eine Prorektorin/ein Prorektor bestimmt werden muss.

Studiengänge:Die frühere Hochschule für Sozialwesen Esslingen hatte zum 1. September 2004 ihr gesamtes Studienprogramm entsprechend der Bologna-Erklärung der europäischen Bildungsminister von 1999 auf das sog. zweistufige Studienmodell mit den Abschlüssen „Bachelor“ und „Master“ umgestellt.

Die Hochschule für Sozialwesen Esslingen vermittelt ihren Studentinnen und Studenten theoretische Kenntnisse und praktische Kompetenzen, die sie befähigen, vor allem in den Bereichen des Sozial- und Gesundheitswesens beruflich tätig zu sein. Die Studierenden sollen eine wissenschaftlich begründete und methodisch gesicherte Handlungsfähigkeit erwerben.

Schwerpunkte:

Hochschulausbildung auf wissenschaftlicher Grundlage für die Bereiche Soziale Arbeit, Pflegemanagement und Pflegepädagogik sowie anwendungsorientierte Forschung im Sozial- und Gesundheitsbereich


Sonstige Angaben

Zielgruppen:

In einem breit definierten Feld "Sozial- und Gesundheitswesen" tätige Personen, auch Lehrerinnen und Lehrer; die Veranstaltungen sind nur beschränkt offen zugänglich.

Tagungsstätte:

Auf Anfrage kann die Hochschule vor allem während der vorlesungsfreien Zeit Räume und Seminarausstattung vermieten.

Veranstaltungsarten:

Unter anderem Hochschultage zu Themen wie "Gewalt und Rechtsextremismus", Vorträge

Vermittlung von Referenten:

In Einzelfällen ja; über den Dekan des Fachbereichs "Soziale Arbeit" bzw. des Fachbereichs "Gesundheit und Pflege"

Anteil politischer Bildung %:

Circa 3-5 %



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