Juni 2016

Anna Pröll (Pressebild Film „ Anna ich hab Angst um dich“, © Josef Pröll)
Anna Pröll (Pressebild Film „ Anna ich hab Angst um dich“, © Josef Pröll)
Anna Pröll (1916 – 2006) – Widerstandskämpferin, Antifaschistin und engagierte Demokratin

Eine Frau, von der ein großer Zauber ausgeht, die sich nie hat verbiegen lassen und sich immer treu blieb – so schreibt die Süddeutsche Zeitung am 2. März 2002 über Anna Pröll. Zeit ihres Lebens zeigt die Augsburgerin Zivilcourage, kämpfte aktiv gegen das Terrorregime Hitlers, setzte sich nach dem Zweiten Weltkrieg für die Aufarbeitung des Nationalsozialismus ein und erzählte vor jungen Menschen die Leidensgeschichte ihrer Familie. Trotz aller Erfahrungen der Unmenschlichkeit und Diskriminierung trat Anna Pröll ihr Leben lang für Menschlichkeit, Freiheit, Toleranz und Frieden ein.

Am 12. Juni 2016 hätte Anna Pröll ihren 100. Geburtstag gefeiert.

„Mitten im ersten Weltkrieg bin ich geboren. Als ich das Laufen lernte, war immer noch kein Frieden. Und als ich Nachdenken lernte, sprach man wieder vom Krieg. 1939 habe ich selbst erfahren, was Krieg für die Menschen bedeutet. Und heute im hohen Alter bin ich wieder eine von denen, die gegen den Krieg auftreten. Den Krieg wollten wir damals verhindern. "Wer Hitler wählt – wählt den Krieg", so stand es auf Augsburger Fabrikschloten. Es war die Zeit, als Mut auch Verurteilung, als Zivilcourage den Tod bedeuten konnte. …“

(Anna Pröll, Rede anlässlich der Verleihung der Ehrenbürgerwürde  der Stadt Augsburg, 2003)


Kindheit und Jugend zwischen den Kriegen

Als Anna Nolan am 12. Juni 1916 in Augsburg-Pfersee das Licht der Welt erblickt, wird das Leben vieler anderer gerade ausgelöscht: Der Erste Weltkrieg ist schon zwei Jahre lang in vollem Gang und zeigt seine Grausamkeit. Nicht nur als Kleinkind sollte Annas Leben vom Krieg geprägt sein.

Anna (bzw. Anni) stammt aus einer Augsburger Arbeiterfamilie. Ihr Vater Karl ist als Webmeister tätig, ihre Mutter Rosa als Weberin. Bei der mit drei Kindern damals eher kleinen Familie herrscht weniger Not als in vielen kinderreichen Arbeiterfamilien. In Pfersee besucht Anna die Volksschule und absolviert eine Lehre als Verkäuferin. Schon in der Berufsschule sorgt sich eine Lehrerin um sie: „Anna, ich hab Angst um dich.“ Jahrzehnte später steht dieser Satz als Titel über der Filmbiografie von Anna Pröll.


Die junge Anna Pröll
Foto: VVN Augsburg, Harald Mundig)

Das Elternhaus prägt Annas politische Überzeugung. Der Vater engagiert sich im Turn- und Sportverein und tritt der KPD bei, obwohl die Familie eher der SPD nahe steht. Annas Mutter ist in der Roten Hilfe aktiv. In der Familie wird viel über Krieg diskutiert.

1932 tritt Anna ohne Einverständnis ihrer Eltern dem Kommunistischen Jugendverband bei. Dazu angeregt haben sie flammende Reden auf KPD-Versammlungen, die Anna mithörte, wenn sie den Vater dort abholte.

„Die Parteien, hauptsächlich die Arbeiterpartei, die damals aktiv war, die sagten, Hitler kann die Arbeitslosigkeit nur beseitigen, wenn er Kriegsmaterial herstellt; und das führt zum Krieg. Für uns junge Mädchen und Buben war es eben so, dass wir einen kommenden Krieg ablehnten, weil wir noch den Krieg von 1914-1918 in den Ohren hatten.“

(Anna Pröll: Zeitzeugenbericht an der Kapellenschule Augsburg)

Während des Nationalsozialismus: Widerstand und Verfolgung

Anna Nolans Vater Karl wird 1932 beim Verteilen von Antikriegsflugblättern gefasst und wegen Wehrkraftzersetzung zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt. Kurz nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wird auch Annas Mutter inhaftiert – aufgrund der Mitgliedschaft ihres Mannes in der KPD. Die Familie muss umgehend die Betriebswohnung verlassen und findet Unterschlupf im Haus einer Tante.

Dies und die Tatsache, dass immer mehr Menschen im Umfeld der Familie verhaftet werden, trägt dazu bei, dass Anna sich einer Widerstandsgruppe gegen das nationalsozialistische Regime anschließt.
Die Gruppe organisiert Schreibmaschine und Abziehapparat und produziert regimekritische Flugblätter und Klebezettel. Das Versteck der Gruppe wird jedoch am 1. September 1933 von der SS entdeckt und alle Mitglieder werden verhaftet, darunter die 17-jährige Anna. „Vernichtender Schlag gegen die Augsburger Jungkommunisten. … Ein Mädchen die Seele des Ganzen“ titelt der Augsburger Lokalanzeiger nach der Aktion.

Im Januar 1934 wird Anna aus der Haft entlassen, kurz darauf auch der Vater. Binnen zwei Wochen müssen sie Arbeit finden, anderenfalls steht ihnen wieder Haft bevor. Beiden gelingt es, eine Anstellung zu bekommen.

In der Zwischenzeit hat sich in Augsburg eine weitere Widerstandsgruppe gebildet. Anna und ihr Vater wollen die Gruppe warnen und werden wegen des Kontakts mit der Gruppe erneut verhaftet. Karl Nolan muss eineinhalb Jahre ins Gefängnis und wird anschließend ins KZ Dachau gebracht.

Die 17jährige Anna sitzt ihre Strafe zunächst in der Strafvollzugsanstalt Augsburg ab und wird dann ins Frauengefängnis Aichach verlegt. Mutter, Großmutter und andere Frauen bilden am Tag des Gefangenentransportes eine kleine Menschentraube und rufen Anna Mut zu. Der Polizei gelingt es nicht, dies zu unterbinden. Die Aktion gibt Anna Halt in schwerer Zeit.

Im Frauengefängnis Aichach verbringt Anna Nolan 21 Monate in Einzelhaft. Bei der täglichen Hofstunde versucht sie anhand des aufrechten Gangs verschiedener Mithäftlinge zu erkennen, wer von ihnen ebenfalls politische Gefangene ist. Meist treffen ihre Vermutungen zu.

Weil Anna verbotenerweise Kontakt zu einer anderen Inhaftierten aufnimmt und dabei erwischt wird, kommt sie in den Kellerarrest. Völlig abgemagert und physisch erschöpft wird sie nach vier Wochen aus der Arrestzelle entlassen. Ihre Augen haben unter der Dunkelhaft gelitten, so dass sie nur noch verschwommen sehen kann.

Am Entlassungstag, ihrem 19. Geburtstag, wartet jedoch nicht wie geplant Annas Mutter vor dem Gefängnis, sondern die Augsburger Gestapo. Anna wird in das Frauenkonzentrationslager Moringen deportiert. Zum ersten Mal nach fast zwei Jahren ist sie wieder unter Menschen. Einige Mitgefangene kennt sie schon aus Aichach. Die Frauen wachsen zu einer Gemeinschaft zusammen, stärken sich im Lager gegenseitig und versuchen, sich nicht einschüchtern zu lassen. Als Jüngste erfährt Anni, wie die anderen Häftlinge sie nennen, viel Fürsorge und Liebe.

Als der SS-Führer Heinrich Himmler das Frauenkonzentrationslager besucht, müssen sich die gefangenen Frauen in Reihen aufstellen, jede Einzelne wird angesprochen und Reaktionen werden notiert. Auf die Frage Himmlers, was sie denn zu "unserem dritten Reich“ sage, entgegnet Anna „Ich habe es bisher nur von der schlechtesten Seite kennengelernt.

Das Frauenkonzentrationslager Moringen wird bald zu klein für die vielen inhaftierten Frauen. Viele Häftlinge werden daraufhin in das KZ Lichtenburg verlegt. Anna, die blond und blauäugig ist, kommt frei.

Zurück in Augsburg lernt Anna Nolan Josef Pröll kennen. Er stammt ebenfalls aus einer Widerstandsfamilie und zählt zu den ersten Nazigegnern, die in Augsburg verhaftet wurden. Mehrere Monate hat er im KZ Dachau verbracht. Die Nationalsozialisten versuchen mit verschiedenen Methoden, die Beziehung zwischen Anna und Josef zu unterbinden:

„Während ich noch im Lager war, hatte Sepp, mein späterer Mann, immer wieder meine Mutter besucht und ihr geholfen. Er war bereits drei Jahre in Dachau gewesen und hatte auch nachher immer wieder Vernehmungen und Verfolgungen zu erleiden. Als die Gestapo erfuhr, dass wir heiraten wollten, wurden immer wieder unsere Mütter drangsaliert; es wurde versucht, sie durch Drohungen zu zwingen, diese Verbindung zu verhindern.“

(Anna Pröll, zit. n. Bromberg u.a. 1988, S. 38)

Annas Vater Karl wird am 31. Oktober 1937 im KZ Dachau ermordet. Der Familie wird nicht erlaubt, den "eines gewaltsamen Todes gestorbenen" Vater noch einmal zu sehen. Der nach Augsburg transportierte Sarg steht unter strenger Bewachung, damit er nicht geöffnet wird.

Trotz Einschüchterungsversuchen der Gestapo heiraten Anna Nolan und Josef Pröll im November 1938. Im Februar 1939 wird der erste Sohn geboren. Am 1. September 1939, dem Tag des Kriegsbeginns, wird Josef Pröll erneut verhaftet und in das KZ Dachau gebracht, wo er auf seinen Bruder Fritz trifft. Gemeinsam werden sie ins KZ Buchenwald verlegt. Josef Pröll überlebt die Strapazen und kommt nach Kriegsende 1945 frei. Sein Bruder Fritz nimmt sich nach langen Jahren Gefängnis, Strafkompanie und KZ-Haft das Leben, um nicht unter der Folter weitere Mitglieder der Widerstandsgruppe zu verraten.

Kurz vor Kriegsende wird Anna Pröll als Flakhelferin einberufen. Mit der Begründung, sie könne nicht zur Wehrmacht gehen, da ihr Mann politischer Häftling in Buchenwald ist und sie selbst wegen Vorbereitung zum Hochverrat vorbestraft, weigert sie sich, diese Tätigkeit auszuüben. Um einer erneuten Verhaftung zu entgehen, muss Anna untertauchen.

Unter dem nationalsozialistischen Regime verliert Anna Pröll ihren Vater, die beiden Brüder ihres Mannes, die in einem Konzentrationslager umkommen, den Schwager Fritz und die Schwiegermutter, die bei einem Bombenangriff ums Leben kommt.

In der Nachkriegszeit: Harter Neuanfang und dennoch engagiert

Nach Kriegsende versucht die junge Familie Pröll eine Wohnung in ihrer Heimatstadt zu finden, doch stoßen sie auf wenig Hilfsbereitschaft. Viele Augsburger Mitbürger/innen treten der Familie gleichgültig, abwehrend oder offen feindselig gegenüber.

Die Rückkehr in das gesellschaftliche Leben der unmittelbaren Nachkriegszeit ist für ehemalige KZ-Häftlinge schwer: Um Lebensmittelkarten zu erhalten, eine Wohnung zu beantragen und Arbeit zu bekommen, ist eine Zuzugserlaubnis notwendig; diese wird nur ungern an Nazi-Gegner/innen ausgestellt.


Anna Pröll bei einer Gedenkfeier im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen. Foto: VNN Augsburg, Harald Mundig)

Trotz der Erfahrungen von Verfolgung und Ablehnung zeigt Anna Pröll unermüdliches soziales Engagement. Mit anderen Frauen richtet sie eine Nähstube ein und hilft Augsburger Familien, die durch Bombenangriffe alles verloren hatten. Als unbelastete Persönlichkeit gehört Anna Pröll dem im Oktober 1945 von der amerikanischen Militärregierung eingesetzten Stadtbeirat an, dem Vorgängerorgan des Stadtrates. Wo immer möglich, hilft Anna Pröll dabei, der schlimmsten Not – verursacht durch die verbrecherische NS-Ideologie – entgegenzuwirken.

Bei der Gründung der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“ ist sie genauso engagiert wie im Demokratischen Frauenbund sowie der Antiatom- und Friedensbewegung. Zusammen mit ihrem Mann Josef betreut Anna selbst bis ins hohe Alter ehemalige Augsburger Häftlinge und Opfer aus der Zeit des NS.

Der Tod ihres Mannes und Kampfgefährten Josef im März 1984 ist für Anna Pröll ein schwerer Verlust. In ihrem Engagement lässt sie jedoch nicht nach: Um zu verhindern, dass die Geschichte von Unmenschlichkeit, Gewalt und Krieg vergessen wird, ist Anna Pröll als Zeitzeugin aktiv. Ungezählte Male berichtet sie vor allem in Schulen und Jugendgruppen von ihren Erfahrungen mit der NS-Diktatur.

„Ich möchte die Geschichte weiter vermitteln, ich möchte, dass die Kinder ohne Angst vor der Zukunft aufwachsen können. Nie mehr sollen die Menschen Krieg oder Faschismus erleiden müssen. Dafür werde ich eintreten – so lange ich kann.“

(Anna Pröll, zit. n. Findel u.a. 2006, S.121)

Späte Würdigung für Anna Prölls Einsatz

Nachdem Anna Prölls Wirken durch die Filmbiografie „Anna, ich hab Angst um dich“ größeren Kreisen bekannt geworden ist, wird sie im September 2002 vom bayrischen Ministerpräsidenten für ihre mutige Widerstandstätigkeit während der NS-Zeit und ihren Einsatz für Frieden und Toleranz mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Den Orden nimmt sie zurückhaltend an:

Wenn ich diese Auszeichnung annehme, dann nur, weil ich sie als eine Ehrung der Vielen verstehe, die dasselbe getan haben wie ich, aber heute nicht hier sein können, weil sie nicht überlebt haben.

Ein halbes Jahr nach dieser Würdigung dankt 2003 endlich auch ihre Heimatstadt Augsburg der 86jährigen Anna Pröll mit der Ehrenbürgerwürde. In der langen Augsburger Stadtgeschichte ist sie erst die zweite Frau, der diese Ehrung zuteil wird.

Am 28. Mai 2006 stirbt Anna Pröll kurz vor ihrem 90. Geburtstag in Augsburg. Auf der Trauerfeier am 1. Juni 2006 sprechen Barbara Distel, damals Leiterin der KZ-Gedenkstätte Dachau, und der Augsburger Oberbürgermeister.

Wie an Anna Pröll erinnert wird

Nach Anna und den Brüdern Pröll wird 2008 in Augsburg eine Straße benannt. Auch Annas Vater Karl Nolan wird mit einem Straßennamen geehrt.

An Anna Prölls Geburtshaus in der Augsburger Straße 5 wurde 2009 eine Gedenktafel angebracht, um an ihr Engagement zu erinnern. Sie ist vor allem dem Einsatz des Frauengeschichtskreis Augsburg zu verdanken. Derzeit ist die Gedenktafel nicht mehr zu sehen, da das Haus abgebrochen wird und einem Neubau Platz machen soll.


Gedenktafel am Geburtshaus von Anna Pröll. Foto: VNN Augsburg, Harald Mundig)

Das bekannteste "Denkmal" für Anna Pröll hat ihr sicher ihr Sohn Josef gesetzt: Seinem 2002 uraufgeführten Dokumentarfilm „Anna, ich hab Angst um dich“ gehen tagelange Gespräche mit seiner Mutter voraus. Der Film gilt als Vermächtnis Anna Prölls an künftige Generationen, für die sie sich so sehr eine Welt ohne Krieg und Gewalt erhofft hatte.

Immer noch aktuell ist ein Satz der die 87-jährigen Anna Pröll in einem Aufruf zum 9. November 2003, dem Jahrestag der Reichspogromnacht:

„Aus der Erfahrung unseres Lebens sagen wir:
Nie mehr schweigen, wegsehen, wie und wo auch immer Antisemitismus, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit hervortreten!
Erinnern heißt Handeln!"

(Anna Pröll zit. n. Augsburg-Wiki www.augsburgwiki.de)

Oktober 2016 (Saskia Schieber)


Literatur, Links und Film

Literatur

  • Bromberg, Barbara/ Elling, Hanna/ von Freyberg, Jutta u.a.:
    Schwestern, vergeßt uns nicht.
    Frauen im Konzentrationslager: Moringen, Lichtenberg, Ravensbrück 1933-1945.
    Frankfurt am Main 1988
  • Findel, Edith/ Löffler, Irene / Schmucker, Anne (Hg.):
    Augsburger Frauenlexikon.
    Augsburg 2006
  • Steiner, Manfred M.:
    Zeitzeugen. Gesichter und Stimmen einer Stadt. Augsburg in der NS-Zeit.
    Augsburg 2001

    Links

    • Haus der Bayerischen Geschichte (Georg Schmidbauer M.A.):
      Lebensgeschichtliches Zeitzeugen-Interview mit der KPD-Widerstandskämpferin Anne Pröll, geführt am 20.10.1997. Im hier gezeigten Video-Ausschnitt berichtet die KPD-Widerstandsaktivistin Anne Pröll von ihrer Inhaftierung im Gefängnis München-Stadelheim 1933/34.
      www.hdbg.eu/zeitzeugen

    • Augsburgwiki: Pröll, Anna - Eine Augsburger Widerstandskämpferin gegen die Nationalsozialisten
      www.augsburgwiki.de

    • Die Webseite zum Film: "Anna - ich habe Angst um dich". Mit weiterführenden Informationen, Bestellmöglichkeit und Presseberichten.
      www.anna-film.de

    • Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) - Kreisvereinigung Augsburg: Widerstand im Dritten Reich: Anna Pröll geb. Nolan
      www.vvn-augsburg.de

    • KZ-Gedenkstätte Moringen: Politischer Widerstand -Anna Pröll
      www.gedenkstaette-moringen.de

    • Bundeszentrale für politische Bildung: Überlebende erzählen – Visuelle Interpretation
      In den Jahren 2000 bis 2004 sind Audio-Interviews mit 16 Überlebenden des Frauen-KZ Ravensbrück und des Jugend-KZ Uckermark entstanden.
      www.bpb.de/geschichte/nationalsozialismus/ravensbrueck/60625/film-ueberlebende-erzaehlen

    Film:

    • "Anna, ich hab Angst um dich".
      Dokumentarfilm von Josef Pröll und Wolfgang Kucera. DVD  2001
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