Didaktische Reihe
Band 16

Reicht der
Beutelbacher Konsens ?

 

Hrsg. von
Siegfried Schiele
Herbert Schneider


1996


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INHALT

Vorwort

Siegfried Schiele (online)
Der Beutelsbacher Konsens kommt in die Jahre

1

Walter Gagel
Der Beutelsbacher Konsens als historisches Ereignis.
Eine Bestandsaufnahme

14


Wolfgang Sander
Politische Bildung nach dem Beutelsbacher Konsens


29


Klaus-Peter Hufer
Heterogenität oder gemeinsame Leitideen?
Wo ist der Konsens in der außerschulischen politischen Bildung?



39

Bernhard Sutor
Der Beutelsbacher Konsens - ein formales Minimum ohne Inhalt? 


65

Gotthard Breit
Kann die "Westorientierung" der politischen Bildung die Grundlage für einen inhaltlichen Konsens bilden?
81

Georg Weißeno
"Was in Wissenschaft und Politik kontrovers ist, muß auch im Unterricht kontrovers dargestellt werden."
Probleme bei der Umsetzung dieser Forderung
107

Klaus Hornung
Was hält unsere Gesellschaft zusammen?
128

Tilman Grammes

Unterrichtsanalyse - ein Defizit der Fachdidaktik
143

Armin Scherb

Pragmatisch-normative Minimalkonsensbegründung als Grundlage wertorientierter politischer Bildung
170

Herbert Schneider

Gemeinsinn, Bürgergesellschaft und Schule - Ein Plädoyer für bürgerorientierte politische Bildung
199

Anhang:
Dokumentation (online)

226

Verzeichnis der Autoren

232
 

Herausgegeben von der

Landeszentrale
für politische Bildung
Baden-Württemberg

 

Zum Buch:

Der Beutelsbacher Konsens ist zu einem festen Begriff der politischen Bildung geworden. Die Diskussion um den Beutelsbacher Konsens ist jedoch differenzierter, als in den oft zitierten Regeln zum Ausdruck kommt. Es stellt sich die Frage, was er unter veränderten globalen und gesellschaftlichen Bedingungen bedeutet. Die in den 70er Jahren konzipierten Regeln werden heute von Autoren, die schon damals den "Beutelsbacher Konsens" mitinitiierten, aber auch von jüngeren Wissenschaftlern und Praktikern auf den Prüfstand gestellt und neu reflektiert.


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