Didaktische Reihe Band 16 Reicht der
Hrsg. von |
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INHALT |
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| Vorwort | |
Siegfried Schiele (online) Der Beutelsbacher Konsens kommt in die Jahre |
1 |
Walter Gagel Der Beutelsbacher Konsens als historisches Ereignis. Eine Bestandsaufnahme |
14 |
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29 |
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39 |
Bernhard Sutor Der Beutelsbacher Konsens - ein formales Minimum ohne Inhalt? |
65 |
Gotthard Breit Kann die "Westorientierung" der politischen Bildung die Grundlage für einen inhaltlichen Konsens bilden? |
81 |
Georg Weißeno "Was in Wissenschaft und Politik kontrovers ist, muß auch im Unterricht kontrovers dargestellt werden." Probleme bei der Umsetzung dieser Forderung |
107 |
Klaus Hornung Was hält unsere Gesellschaft zusammen? |
128 |
Tilman Grammes Unterrichtsanalyse - ein Defizit der Fachdidaktik |
143 |
Armin Scherb Pragmatisch-normative Minimalkonsensbegründung als Grundlage wertorientierter politischer Bildung |
170 |
Herbert Schneider Gemeinsinn, Bürgergesellschaft und Schule - Ein Plädoyer für bürgerorientierte politische Bildung |
199 |
Anhang: Dokumentation (online) |
226 |
Verzeichnis der Autoren |
232 |
| Herausgegeben von der Landeszentrale |
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Zum Buch:Der Beutelsbacher Konsens ist zu einem festen Begriff der politischen Bildung geworden. Die Diskussion um den Beutelsbacher Konsens ist jedoch differenzierter, als in den oft zitierten Regeln zum Ausdruck kommt. Es stellt sich die Frage, was er unter veränderten globalen und gesellschaftlichen Bedingungen bedeutet. Die in den 70er Jahren konzipierten Regeln werden heute von Autoren, die schon damals den "Beutelsbacher Konsens" mitinitiierten, aber auch von jüngeren Wissenschaftlern und Praktikern auf den Prüfstand gestellt und neu reflektiert. |
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