10 Jahre
Fachreferat Frauen

1991- 2001 
Eine Dokumentation

Zur Kultur der Anerkennung und Wertschätzung von Frauen
Universität Dortmund



INHALT

Wenn alle Blütenträume reifen.
Zur Kultur der Anerkennung und Wertschätzung von Frauen 
(Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel)



Wenn ich an mein Studium in den 60er Jahren zurückdenke, dann sind meine Erinnerungen geprägt von einem Umgang mit Kritik, der sich auch als Unkultur bezeichnen lässt. In meinem Studium spielte sich die theoretische wie persönliche Profilierung über Kritik ab und zwar fast ausschließlich. Nun ist Kritik eine sehr wertvolle Leistung, die intellektuelle Schärfe und geistige Unabhängigkeit verlangt. Aber Kritik macht etwas mit den Menschen, die kritisieren und die kritisiert werden. In meinem Studium bedeutete dies, dass bis auf Einzelne im Grunde alle StudentInnen schwiegen, die den großen Geistern nicht Paroli bieten konnten, weil sie diese nicht zu kritisieren wagten oder konnten und diese sich als unfehlbar präsentierten. Nicht dass sie nicht herausragend klug und gebildet und die Studieninhalte nicht faszinierend gewesen wären, aber jede andere Theorie und Untersuchung wurde unter dem Aspekt, was sie alles nicht leistet und ausschließt, zur Kenntnis genommen. Dabei konnten sich die vielen stillen und langsamen StudentInnen nur ganz klein vorkommen. Und das tat ich auch. Diese Kritik an den Unzulänglichkeiten des Denkens und Argumentierens von Anderen hat ihren persönlichen Charme und Vorteil. Sie ist sogar notwendig, denn sie bringt die Wissenschaft voran und zeigt die Fähigkeiten der Kritisierenden. Dagegen ist nichts einzuwenden. Trotzdem ist ein fader Beigeschmack in meiner Erinnerung zurückgeblieben, der auch von aktuellen Beobachtungen in meinem wissenschaftlichen Umfeld gespeist wird. Das Zelebrieren eigener Kritikmächtigkeit und eine damit verbundene Abgrenzung, Missachtung oder gar Niedermachung von Anderen entspringt einem Konkurrenz- und Imponierverhalten in wissenschaftlichen Verkehrsformen, das der Raserei auf deutschen Autobahnen gleichkommt.

Wenn ich Träume und Anerkennung zusammenbringe, dann weil Kritikfähigkeit nicht alles ist und es einen Gegenpart gibt, nämlich die Anerkennung des Anderen. Anerkennung ist wie eine Zauberkraft, möchte ich in aller Übertreibung mit Harry Potter behaupten (Rowling 1997), die den Menschen ungeahnte Fähigkeiten verleihen kann, und die sie brauchen, um ihre Potenziale zur Entfaltung zu bringen. Sie ist dabei ganz realistisch, sonst würde sie nicht wirken. Die Frauenbildungsarbeit wäre ohne die Anerkennungspotenziale, die sie freisetzt und verstärkt, wie ein Fisch ohne Flossen.

Der Grundgedanke ist ganz einfach. Menschen sind in ihrer Menschenwürde auf andere angewiesen, die sie in ihrer Einmaligkeit und Besonderheit anerkennen, und das Bedürfnis nach Anerkennung begleitet sie ihr Leben lang. Kein Wunder, dass dieser Begriff in der bürgerlichen Philosophie eine großartige Tradition hat, ebenso in der Politik- und Kulturgeschichte. Diesem Phänomen von Anerkennung und seinem Gegenpart, der Missachtung und Abwertung möchte ich aus Sicht der philosophischen Tradition, der kritischen Frauen-/Geschlechterforschung und der Hochschullehre nachgehen.

Philosophiegeschichtlich ist Anerkennung ein anspruchsvoller Begriff in Hegels idealistischem Denken, mit dem er die Subjektkonstitution der Person im Sinne von Individuierung und Einbindung in die Gesellschaft zugleich (über das Rechtssystem und die Sittlichkeit) verbindet. Anerkennungsbeziehungen bestimmen sich zueinander auch jeweils durch das, was sie nicht sind. Selbst der Herr ist auf die Anerkennung seines Knechts angewiesen.1 
Obwohl in der wechselseitigen Anerkennung ein symmetrischer Anspruch aufgehoben ist, vollzieht sie sich meist nicht in reziproker Weise. Honneth (1994:148ff) hat den Kampf um Anerkennung auf drei Ebenen und in unterschiedlichen Mustern systematisiert: als Liebe, Recht und Solidarität. In der Matrix sozialer Anerkennungsverhältnisse, die er entwirft, unterscheidet er drei Anerkennungsweisen:

  • die der emotionalen Zuwendung (Liebe),
  • der kognitiven Achtung (Recht) und
  • der sozialen Wertschätzung, die er in Beziehung zur Persönlichkeitsdimension, Anerkennungs- und Missachtungsformen setzt.

Somit wird Anerkennung eine Kategorie, die auf allen Ebenen der gesellschaftlichen Kommunikation bedeutsam ist, nicht nur in der unmittelbaren Interaktion. Und sie hat eine Gegenseite, die der Missachtung und Abwertung. Mit seiner komplexen Systematisierung hat Honneth den Begriffshimmel um sehr alltagsnahe Kategorien erweitert und ihnen sozialphilosophische Würde verliehen. George Herbert Mead hat mit seiner ”Denkfigur der Sozialität von Subjektivität” menschliche Subjektivität am deutlichsten an intersubjektive Anerkennung von Anderen gebunden. ”Subjektivität entwickelt sich durch die Übernahme der Perspektive konkreter wie verallgemeinerter Anderer. Ein Bewusstsein seiner selbst erlangt ein Subjekt nur, wenn Andere auf seine Handlungen oder kommunikativen Beiträge reagieren, diesen Bedeutung verleihen und dem Subjekt so ein Bild seiner selbst, das sogenannte Me zurückspiegeln” (Wagner 2001). In Meads eigenen Worten: ”Wir müssen Andere sein, um wir selbst sein zu können” (Mead 1987:327). Hegel wie Mead und auch Honneth kommen ohne die Geschlechterperspektive aus. Insbesondere letzterer nennt zwar Vergewaltigung als eine Form der Missachtung und als Folge die Bedrohung von Persönlichkeitskomponenten, aber er kennt keine Akteure und Akteurinnen, die er zueinander in Beziehung bringt.

Frauenforschung und Geschlechterpolitik: 
Anerkennung zu erhalten und zu geben, ist als wechselseitiger Prozess nicht nur Gegenstand überhöhten philosophischen Nachdenkens, sondern lebenspraktische Alltagserfahrung. Für viele Menschen ist Anerkennung zu bekommen ein großes Verlangen, dem sie in ihren Tagträumen nachgehen; sie anderen zu geben, liegt schon eher im Schatten ihrer Träume. 
Anerkennung legt begrifflich nahe, dass es vor allem darum geht, einander zu ‚erkennen’. Sie ereignet sich zwischen Menschen und hat großem Einfluss auf ihre Selbsteinschätzung, Selbstachtung und Identität. Als reflektierendes Geschehen im interaktiven Prozess umfasst sie die bestätigende Antwort des/der Anderen und auch die Art, wie wir diese Reaktionen aufnehmen und dies wiederum den Anderen mitteilen. Dieses vollzieht sich nicht allein durch Worte, sondern durch Blicke, Stimmqualität u.v.m. (Bauer/Metz-Göckel 2001). In der intersubjektiven Theorie von Jessica Benjamin (1990) sind die beiden Hauptthemen des menschlichen Lebens das Ringen um die individuelle Selbstbehauptung als ein abgegrenztes Subjekt auf der einen Seite und das Ringen um Anerkennung durch Andere auf der anderen Seite. Benjamin konzentriert sich auch auf die AkteurInnen und ihr Verhältnis zueinander und hat ein Anerkennungsparadox formuliert. Dieses ”besteht in unserem Bedürfnis nach Anerkennung und gleichzeitig Unabhängigkeit, ... in der Tatsache, dass das andere Subjekt unserer Kontrolle entzogen ist, und das wir dennoch brauchen (Benjamin 1990:215). Sowohl die Entwicklung einer ‚autonomen Subjektivität’ wie die ‚Anerkennung durch Andere’ konstituieren in der Perspektive der Frauen-/Geschlechterforschung für Frauen ein Problem, denn es geht ihr auch um die Frage: Wer verleiht wem und wie Anerkennung? 
Als ein dialogisches Geschehen, in dem Menschen sich gegenseitig anerkennen, setzt Anerkennung idealiter Menschen mit gleicher Definitionsmacht voraus. Dann kann sich Anerkennung symmetrisch oder reziprok vollziehen. Dies ist aber in den seltensten Fällen gegeben. Das hat zur Folge, dass Anerkennung von statushöheren Menschen mehr wert, Anerkennung von statusniedrigeren weniger wert zu sein scheint. Dann wäre die Hegelsche Herr-Knecht-Dialektik allerdings trivial. Doch er behauptet gerade auch eine Angewiesenheit des Herrn auf eine Anerkennung durch seinen Knecht. Dass trotz sozialer Ungleichheit auch Unterlegene die Macht haben, Anerkennung zu verleihen oder vorzuenthalten, hat insbesondere Foucault ausführlich beschrieben und dokumentiert. 
Wenn alle Menschen Macht zur Anerkennung haben, dann könnten sie diese denen zukommen lassen, die dieser Anerkennung bedürfen, nicht unbedingt oder ausschließlich denen, die sie per Status oder Überlegenheit beanspruchen, dann können sie ihre Anerkennungsmacht reflexiv wenden. Gerade die Geschlechterbeziehungen und -verhältnisse sind von einer historisch überkommenen Asymmetrie bestimmt und Frauendiskriminierung in ihrer modernen Variante lässt sich als Vorenthalten von Anerkennung definieren. Deshalb ist Frauenförderung ein irreführender Begriff, da er verkehrte Zuschreibungen ausdrückt, nämlich Defizite von Frauen, die doch dem Vorenthalten von Anerkennung geschuldet sind. Frauen erscheinen als zu fördernde nur, weil ihnen etwas Lebensnotwendiges nicht in gleicher Weise zuteil wird wie Männern und ihnen Anerkennung lediglich in privaten Beziehungen und nicht in öffentlichen Interaktionen zukommt. Das Problem ist ein Anerkennungsungleichgewicht und ein Problem derer, die Anerkennung vorenthalten, doch für sich erwarten und entgegennehmen.
Fragen möchte ich daher, wie dieses Ungleichgewicht anderweitig austariert werden kann. Oder anders formuliert: Wie die formale Gleichheit der Geschlechter sich in ein Verhältnis verwandeln kann, in dem sich Frauen und Männern wechselseitig als Gleiche anerkennen. Dass dem noch nicht so ist, zeigt die Diskrepanz zwischen offizieller Gleichheitsrhetorik und Alltagspraxis, die eine Anerkennungskultur unterläuft und wofür es genug Beispiele gibt (Müller 2000). Eine Kultur der Anerkennung wäre an die Bedingung der Reziprozität gebunden oder an ein Gleichgewicht von Geben und Nehmen. Virginia Woolf hat bereits in den 30er Jahren Frauen empfohlen, den Männern ihre Größe nicht noch vergrößernd widerzuspiegeln und somit als soziales Vergrößerungsglas zu wirken. 
Wie lange müssen Frauen noch warten, bis sie die Anerkennung vom anderen Geschlecht bekommen, die sie diesem über Jahrhunderte gegeben haben? Auf gleicher Höhe wie die Männer könnten Frauen in der Ära formaler Gleichheit und Bildungsüberlegenheit diese nun realistisch betrachten und eine neue Phase beginnen. Könnten sie nicht beginnen, sich diese Anerkennung durch Frauen aktiv zu verschaffen? Die euphorische Anfangsstimmung in den Gruppen der neuen Frauenbewegung hängt meines Erachtens damit zusammen, dass sich Frauen als solche entdeckt haben, die sich diese Anerkennung wechselseitig geben können. Wenn es sich um Interaktionen zwischen Gleichen handelt, dann sind diese zwar auch nicht immer reziprok, jedoch eher zur wechselseitigen Stärkung und Achtung geeignet. Sich als Frauen wechselseitig insbesondere in öffentlichen Interaktionen Anerkennung zu geben, mobilisiert Gegenkräfte zur asymmetrischen Geschlechterkultur und fortwährenden Abwertung von Frauen, die institutionell still verankert ist. In seiner pragmatisch politischen Wendung ist dies auch der Grundgedanke von Frauen-Netzwerken.

Pädagogische Mikropolitik der gleichen Augenhöhe: Was macht es so schwer, Anderen Anerkennung zu geben, möchte ich auf psychologischer Ebene fragen. Ist es der Gedanke, dass sich jemand kleiner macht, in dem er Andere erhöht? Weil man sich selbst erhöht, indem man den Anderen kleiner macht? Warum nicht auf gleicher Augenhöhe? Was macht es so schwierig, die positiven Seiten im Anderen zu sehen statt der negativen, die zugegebenermaßen mehr ärgern können? Indem ich das Positive sehe, rufe ich es auch mit hervor, ist eigentlich eine alte pädagogische Weisheit z.B. im Umgang mit Kindern und eine breite Erfahrung von Frauen. 
Ich glaube, ein Grund liegt im ökonomistischen Denken. In einer Konkurrenz-Situation scheint Gefahr für das eigene Selbst zu drohen, wenn der/die andere auch gut und besser ist. Und es liegt an der Fremdwahrnehmung von Anderen, die ihr Bild fixieren anstatt es in einem Prozess zu sehen. Dazu müsste es viel mehr empirische Forschung geben.

Wenn ich in meiner Hochschullehrerinnen-Tätigkeit etwas gelernt habe, dann dies, sehr vorsichtig mit Kritik zu sein, diese von meinen eigenen Gefühlen der Unzulänglichkeit zu trennen und in den Studentinnen und Kolleginnen auch das zu sehen, was sie sein könnten, aber noch nicht unbedingt schon sind; immer etwas mehr (voraus)zusehen, als sich in der Situation zeigt, genau zu schauen und sich zu fragen: Was weist über die momentane Leistung und Befindlichkeit hinaus? Dies scheint mir die zentrale pädagogische Weisheit zu sein, zu der ein utopischer Entwurf vom Anderen gehört, der in pädagogischen Interaktionen gerade auf Seiten der ‚Mächtigeren’ eine Qualitätsdimension sein müsste. Dass Männer solche Entwürfe von Frauen in aller Regel nicht haben, ist ein wesentlicher Grund dafür, dass sie unter den Studierenden so selten Frauen als ihren wissenschaftlichen Nachwuchs entdecken können.

Um in diesem Vorausschauen glaubhaft zu sein, muss die Anerkennung qualifiziert sein, nämlich einen glaubwürdigen oder zutreffenden Entwurf vom Anderen haben, er muss kontextbezogen und auf je bestimmte Situationen und Fähigkeiten konzentriert sein. Es ist daher auch eine intellektuelle Herausforderung, diese Anerkennung glaubhaft zu geben und setzt soziale Kompetenz voraus. Sie würde Lehrenden aller Art gut zu Gesichte stehen.

Wenn ich von einer Kultur der Anerkennung spreche, dann weil sie die Anerkennung in der Differenz, die Gleichheit in der Differenz verlangt und kein einsamer Akt ist, sondern der Anderen bedarf.2 Dass solche Vorstellungen keine Utopien sind, sondern praktiziert werden und sogar Teil einer institutionellen Kultur sein können, habe ich an amerikanischen Frauen-Colleges beobachten können, die als geschlechtergetrennte Einrichtungen in Überlebensgefahr waren und sich eines Besseren besinnen mussten, um als Institutionen bestehen zu können. Sie konnten es nur, indem sie eine neue Philosophie entwickelten, nämlich etwas Besonderes zu sein und anders als die koedukativen Bildungseinrichtungen, indem sie eine Kultur der Wertschätzung und Herausforderung von Frauen entwickelt und systematisch umgesetzt haben. Das Geheimnis ihres Erfolgs ist zur Zeit ihre Kultur der Anerkennung und Ermutigung von Frauen (Metz-Göckel 1997 und 1999).

Eine Kultur der Anerkennung kann noch anspruchsvoller formuliert werden und sich auf den größeren Umkreis beziehen, auf die Frauen dieser Welt. Dann kann sie auch bedeuten, in Kategorien der Umverteilung und Machtungleichheit zu denken. In einem entwicklungspolitischen Text wurde der Begriff verwendet im Sinne einer wechselseitigen Wahrnehmung kultureller Differenzen im Globalisierungsprozess, verbunden mit dem Versuch, die Vorstellung eines einzigen übergreifenden Modernisierungsprozesses zu differenzieren und eine kultur-unspezifische Globalisierung in Frage zu stellen. Es könnte sein, dass individuelle und kollektive Träume über Anerkennung von Anderen wahr werden, je unterschiedlicher Frauen (gesehen) werden. Wenn Blütenträume reifen, sind den Anerkennungspotenzialen der Frauen durch Frauen keine Grenzen gesetzt.

Anmerkungen
1 ”Das Selbstbewusstsein ist an und für sich, indem und dadurch, daß es für ein Anderes an und für sich ist; d.h. es ist nur als ein Anerkanntes. Der Begriff dieser seiner Einheit in seiner Verdoppelung, der sich im Selbstbewusstsein realisierenden Unendlichkeit, ist eine vielseitige und vieldeutige Verschränkung,... Sie anerkennen sich als gegenseitig sich anerkennend. Dies ist der reine Begriff des Anerkennens, der Verdoppellung des Selbstbewusstseins in seiner Einheit.“ (Hegel 1970:145ff)
2 Sie kann sich darauf beziehen:
Junge Frauen so zu lassen wie sie sind und sein wollen und nicht am eigenen Entwurf zu messen.
Zu antizipieren, was Frauen alles können könnten, wenn sie denn freie Bahn hätten, also gesellschaftskritisch zu sein.
Mit Kleinigkeiten ganz praktisch zu beginnen und nicht auf die lange Bank oder auf später zu verschieben.

Literatur

  • Bauer, Brigitte/Metz-Göckel, Sigrid: Mehr als nur Überleben – Anerkennung und Selbstbehauptung. Zum Coachingbedarf bei feministischen Wissenschaftlerinnen. In: Organisationsberatung, Supervision, Clinical Management, H.2 2001
  • Benjamin, Jessica: Die Fesseln der Liebe. Psychoanalyse, Feminismus und das Problem der Macht. Basel, Frankfurt 1990
  • Hegel, Georg Friedrich Wilhelm: Phänomenologie des Geistes. Theorie-Werkausgabe Bd. 3, Frankfurt 1970
  • Honneth, Axel: Kampf um Anerkennung. Zur moralischen Grammatik sozialer Konflikte. Frankfurt 21994
  • Mead, George Herbert: Die Genesis der Identität und die soziale Kontrolle. In: Ders.: Gesammelte Aufsätze, Bd.1, hrsg. von Hans Joas, Frankfurt 1987
  • Metz-Göckel, Sigrid: Was Frauen an Women’s Colleges lernen können. In: Kreienbaum, Maria Anna (Hrsg.): Schule lebendig gestalten. Bielefeld 1999
  • Metz-Göckel, Sigrid: Perlen oder Sand im Getriebe? Women’s Colleges in den USA. Eine ethnographische Analyse am Beispiel von Wellesley. In: Zeitschrift für Frauenforschung, 15.Jg. 1997, H.3
  • Müller, Ursula: Asymmetrische Geschlechterkonstruktionen in der Hochschule. In: Neusel, Aylâ/Wetterer, Angelika: Vielfältige Verschiedenheiten. Geschlechterverhältnisse in Studium, Hochschule und Beruf. Frankfurt, New York 2000
  • Rowling, Joanne: Harry Potter and the Philosopher’s Stone. Bloomsbury, London 1997
  • Wertheim, Margret: Die Hosen des Pythagoras. Physik, Gott und die Frauen. Deutsche Ausgabe München 2000
  • Wagner, Gabriele: Individuierung durch Vergesellschaftung. In: Fritzsche, Bettina/Nagode, Claudia/Schäfer, Eva: Wandel der Geschlechterverhältnisse. Opladen 2001


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