Baustein

"...es geschah am helllichten Tag!"

Die Deportation der badischen, pfälzer und saarländischen Juden in das Lager Gurs/Pyrenäen

 

Leben im Lager von Gurs



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Inhaltsverzeichnis


10. Alltag

Als die Deportierten in Gurs ankommen, befinden sich ca. 900 Menschen in dem Lager. Innerhalb weniger Tage steigt die Zahl auf über 13.000 an, da noch weitere Juden aus Frankreich sowie aus dem aufgelösten Lager St. Cyprien nach Gurs gebracht werden. Durch Stacheldraht zur Außenwelt abgesperrt, sind die Gefangenen auf einer Fläche von etwa drei Quadratkilometer eingesperrt.

Das Lager besteht aus ca. 380 Baracken, die weder sanitäre Anlagen noch Trennwände haben. Statt Fenster gibt es unverglaste Lichtluken, die durch Holzklappen verschlossen werden können. In einer Baracke sind etwa 50 bis 60 Menschen untergebracht. Insgesamt konnte das Lager mit maximal 23.000 Gefangenen belegt werden. Aufgeteilt ist das Lager in so genannte "Ilôts" d. h. "Inselchen" oder "Häuserblocks". Ein "Ilôt", oder auch Block, besteht aus ca. 22 bis 30 Baracken mit etwa 1.400 bis 1.700 Internierten. Die einzelnen "Ilôts" sind voneinander abgetrennt durch Gräben und Stacheldraht. Jedes "Ilôt" wird bewacht und der Verkehr zwischen den verschiedenen "Ilôts" ist zumeist verboten.

Ein internierter Arzt, Doktor Ludwig Mann, beschreibt die Situation im Lager Gurs folgendermaßen:

"Die Baracken waren kalt, feucht, zugig und schmutzig, die Strohsäcke lagen auf den schiefen Bretterböden, schlecht gefüllt mit muffigem Stroh. Es gab Wanzen und Läuse, Ratten und Flöhe; aber kein Essgeschirr und kein Trinkgefäß. Alles Gepäck, die 20 kg38, die pro Person erlaubt waren, war von den Gepäckcamions auf die Lagerstraße geworfen worden und lag in wüstem Durcheinander in Dreck und Regen. Nur kleine Dinge hatte jeder bei sich, vielleicht einen Becher, ein Messer, mit denen sich mehrere behelfen mussten. Wir waren vollkommen benommen vom Schock der plötzlichen Deportation aus der Heimat, die trotz der Erbarmungslosigkeit des Hitlertums eben doch die Heimat war, in der wir aufgewachsen waren und viele Generationen vor uns ihr Leben verbracht hatten. Viele begriffen immer noch nicht, was mit ihnen geschehen war. Man saß auf den Strohsäcken herum, hinaus konnte man nicht. Es regnete und regnete. Der Boden war verschlammt, man rutschte aus und sank ein. Die Gräben waren verstopft und das Wasser lief über (...)"39

Für die Internierten bedeutete das Schreiben hinter dem Stacheldraht die Erlebnisse zu verarbeiten und sie der Außenwelt mitzuteilen. "Ich leer’ mein schweres Herz euch aus" lautet der Vers einer unbekannten Verfasserin.40 Die Bedingungen zum Schreiben im Lager sind sehr schwierig, da es kaum Licht und Papier gibt, es kalt ist, Sitz- und Schreibgelegenheiten fehlen und viele von den Menschen depressiv, krank und hungrig sind.

In der Zeit zwischen 1940 und 1943 unterliegt der Briefwechsel einer strengen Zensur. Zensiert werden sowohl alle Nachrichten, die aus dem Lager hinausgehen, als auch alle Briefe, die an Internierte versendet werden. Daher werden täglich zwei bis drei Säcke Zeitungen und 6.000 bis 8.000 Briefe durchgesehen. Aufgrund dieser hohen Anzahl an Briefen kann von den Zensoren nicht alles durchgesehen werden. Sie überwachen deshalb insbesondere "verdächtige" Gefangene.41

Hannelore Haguenauer, 1923 in Karlsruhe geboren, mit ihren Eltern und ihrem Bruder im Oktober 1940 nach Gurs deportiert, beschreibt am 21. Februar 1941 einem Freund ihren Tagesablauf:

"Lieber Robert ....Dann mache ich mich fertig + ziehe mit Milchkanne + Einkaufstasche bewaffnet per Fahrrad los. Du musst nämlich wissen, ich bin in der Kantine beschäftigt, die meine Bekannte aus Karlsruhe leitet. Ich kaufe für die Kantine ein und habe dadurch den Vorzug, ein relativ anständiges Mittagessen, allerdings für viel Geld, zu bekommen. Jedoch ich bin vor allem froh, dass ich Beschäftigung habe u. "raus" komme (...) So gegen Abend komme ich dann zurück u. verbringe den Rest des Abends meistens in der Kantine, wo es recht gemütlich ist. Die seelische Stimmung u. vor allem die seelische Verfassung ist sehr mieß."42

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Fotos aus dem Lagerleben
Quelle: Fotosammlung Oskar Althausen, Musée de Gurs, Hauptstaatsarchiv Stuttgart


Der Aufbau der Baracken


Inneres einer Baracke


Die Lagerstrasse


Blick über das Lager


Die Umzäunung, die Ilots



Die Frauenbaracke


Die Kleinkinderbaracke


Kochstelle


Im Essraum


Wäschebaracke


Schreinerbaracke


Schlamm, Winter 1940/41



Der Sargwagen

Else Liefmann ist Kinderärztin und Pädagogin. Sie wird im Oktober aus Freiburg nach Gurs deportiert und schreibt in einem Brief über das Leid der Menschen:

"Wir haben täglich 10-15 Tote, meist alte Leute, aber auch ab und zu Jüngere und Kinder. Das ist dann besonders traurig. Aber der Dreck hier ist unbeschreiblich, dass, obgleich in meiner Infirmerie (Krankenstation) die Schwestern hervorragend arbeiten, dagegen kaum anzugehen ist. Außerdem fehlen uns ja so gut wie alle Hilfsmittel und die Wirkung ist minimal. Der Vertreter des Roten Kreuzes wird hoffentlich berichten (...)"43

 

Die Eltern Eckstein und ihre Tochter Lore geboren 1921 werden am 22. Oktober 1940 aus Pforzheim nach Gurs deportiert und 1942 nach Osten transportiert. Seither sind sie verschollen. Sie schreiben an ihren Sohn Martin, der 1929 geboren ist und heute in den USA lebt.

"Mein lieber Martin!

Muttertag ist heute und Du hast mir so nett gratuliert und einen Blumentopf gemalt. Vielen Dank!

Lore gab mir ein Stück Choko und 1 St. geröstetes Brot, beides auch sehr willkommen und schon gegessen. - Diese Woche hatten wir viel Arbeit. 5 aus unserer Baracke kamen am Donnerstag nach Valeuves in ein Hotel. Dadurch gab’s Platz und da wir sehr beengt waren, zogen wir gleich um mit unseren Sachen, beinahe wie von W. nach Pf. Jetzt haben wir einen Tisch und könnens uns behaglich machen. (...) Bald sind wir wieder beisammen, so Gott will. Heute schreiben wir an Herrn Direktor wegen deiner Barmizwah, vielleicht gelingts. Also, mein Liebling bleibe gesund, wir denken in Liebe an dich. Herzliche Küsse deine 
Mutter"44

Auch Kinder berichten. So z. B. ein Kinderbrief (M14) von Leo und Ralf an Gertrud Hammann. Sie ist 1910 in Karlsruhe geboren und wird Kindergärtnerin. 1937 wird sie als "Halbjüdin" aus ihrem Beruf entlassen und geht nach Frankreich. Während dieses Frankreichaufenthaltes wird sie von Mai 1940 bis Dezember in den Lager Lodére und Gurs interniert. Nach dem Krieg kehrt sie nach Deutschland zurück und arbeitet im Dienst der Evangelischen Kirche Baden.

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Zum Alltag in Gurs gehört das Sterben. Insgesamt finden 1.038 Menschen den Tod. 45Begraben werden sie auf dem Friedhof, der fast immer unter Wasser steht, am Ende des Lagers. Ursachen für die hohe Sterblichkeit im Lager sind die unzureichende Hygiene, die schlechte bis mangelhafte Ernährung sowie die schlechte medizinische Versorgung. Die Folgen davon sind Epidemien, wie Ruhr, Typhus, Tuberkulose oder eine ansteckende Gehirnhautentzündung.

"Da die Teilnahme an den Begräbnissen für alle gestattet war, ließ sich niemand die Gelegenheit entgehen, seine Freunde und Familienangehörigen für einen kurzen Augenblick zu sehen. Ein besonders trauriger Fall ist mir im Gedächtnis geblieben. Bei einem Massenbegräbnis wurden die Namen der Toten verlesen. Auf diese unmenschliche Weise erfuhr eine dabei anwesende Frau, dass sich auch ihr Gatte unter den Toten befand."46

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Kranke und entkräftete Männer
Quelle: Bullinger, 1993, S. 72

11. Unterbringung

Erbaut ist das Lager auf Schwemmlandboden des Flüsschens Gave d’Oloron. Der ton- und lehmhaltige Boden ist bei Nässe sumpfig. Für eine landwirtschaftliche Nutzung ist er ungeeignet, da der Boden ständig entwässert werden muss. Abhilfe schaffen Drainage-Gräben, die jedoch nur in der trockenen Jahreszeit das Problem lösen. Die Hälfte des Jahres regnet es viel in der sehr gewitterreichen Gegend. Folglich kann das Wasser nicht abfließen und der Boden verwandelt sich in einen tiefen und zähen Schlamm.

Durch die Mitte des Lagers führt eine asphaltierte Straße. Es ist das einzige befestigte Stück Boden im Lager, das sich bei Regen nicht in Schlamm verwandelt.

 

12. Ernährung

Aus dem Bericht des Mannheimer Kinderarztes Dr. Neter:

"Von Anfang an war die den Ilôts gelieferte Nahrung ungenügend nach Menge (Quantität) und nach Beschaffenheit (Qualität). Die Menge der wichtigsten Nahrungsstoffe, Fett, Eiweiß und Mehle (Kohlenhydrate) entsprach nur ungefähr einem Viertel der als notwendig betrachteten. (...) Zu dieser Unzulässigkeit der Kost kam das Eintönige des Speisezettels hinzu. Wochenlang gab es z. B. nur Rüben, ebenso lange Wochen Kürbisse oder dann nur Kohl oder Topinambur. Diese Einförmigkeit stellte an den Geschmack und die Verdauungsorgane Anforderungen, denen viele nicht entsprechen konnten. Alles wurde dargereicht in Form von Suppen, die zumeist sehr dünn waren. Der Körper wurde von einer (sehr mineralsalzreichen) Flüssigkeit überschwemmt, welche auf die Dauer die Gesundheit untergraben musste, eines Organismus, eines Körpers, der bereits durch die ungünstigen Lebensbedingungen in seiner Widerstandskraft geschwächt war."47

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Kinderarzt Dr. Eugen Neter

Pauline Maier, Oberin am jüdischen Kranken- und Altersheim in Mannheim

 

Ein Briefzitat:

"Morgens um 7 Uhr eine Tasse Kaffee, um 11 Uhr Brotausgabe, um 12 und 6 Uhr etwas mehr als je ½ Teller dünner Suppe mit Reis und Karawanzen, einer Art spanischer gelber Erbsen, die sehr hart sind.

Soweit ich mich an eure Mahlzeiten erinnern kann (wie gern tue ich das, und wie weh wird einem dabei), euer Spülwasser mittags und abends enthält mehr Fett als unsere sog. Suppen und mit etwas Salz versehen, schmeckt es bestimmt besser als das heiße Wasser hier, ganz zu schweigen vom Fleisch, zu dem man beglückwünscht wird, wenn man mal bei der Austeilung ein Stückchen erwischt. Meist ist es aber so hart und alt, dass man es gerne wieder ausspuckt."48

 

13. Kultur trotz der Angst vor dem Tod

In Briefen, Tagebüchern, Gedichten, Liedern und Berichten der internationalen Hilfsorganisationen wird mit Stolz berichtet über die niveauvollen Kulturveranstaltungen im Lager. Während dieser Veranstaltungen vergessen die Inhaftierten für einige Augenblicke ihre ausweglose Situation und das Gefühl der Ohnmacht. Sie bringen etwas Abwechslung in den niederdrückenden Alltag.

Das kulturelle Leben im Lager ist durch die täglichen Veranstaltungen sehr vielfältig. So werden Vorträge gehalten, Aufführungen und Konzerte veranstaltet. Unter den Internierten befinden sich hervorragende Musiker, wie der Geiger Fritz Brunner, der früheren Konzertmeister des Wiener Philharmonischen Orchesters und die Pianisten Hans Ebbecke, ehemals Organist an der Kathedrale in Straßburg und Hans Meyerowitz. Sonntags geben sie klassische Morgenkonzerte.

Otto Heymann schreibt am 29. Juni 1941 in sein Tagebuch:

"Heute wunderbares Beethoven-Konzert gehabt (...) Violinkonzert, ausgeführt von Brunner u. Ebbecke für ganze 2 frs. Das hat man draußen nicht."49

Unter den Internierten finden sich auch erstklassige Schauspieler, Maler, Graphiker und Kabarettkünstler. So auch der Kabarettist Alfred Nathan. Kurz nach Kriegsausbruch wird Alfred Nathan von den Nazis ausgebürgert und von den Franzosen als "feindlicher Ausländer" interniert. Nachdem er in verschiedene Internierungslager gebracht worden ist, wird er schließlich 1940 in das Lager Gurs überführt. 1942 taucht er in der spanischen Arbeitskompanie unter und entgeht dadurch den Deportationen. Jedoch wird er als Deutscher erkannt und soll hingerichtet werden. Über die Pyrenäen kann er nach Spanien fliehen, wo er wieder bis Ende 1943 inhaftiert wird. Anschließend arbeitet er als Kabarettist auf spanischen Bühnen und siedelt 1957 in die DDR über. Eine Aufführung im Lager Gurs betitelt er mit: "Lachen trotz Tod und Teufel"

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Lied von Alfred Nathan
Quelle: Philipp, 1993, S. 61

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Erwin Götzl: Liederbuch nach bekannten Melodien;
Quelle: Bullinger 1993, S. 92

Rolf Weinstock, der im Oktober 1940 nach Gurs deportiert wird und Auschwitz überlebt beschreibt die Kulturveranstaltungen:

"Wir fassten (im Mai 1941, G. M.) den Entschluss, uns das Leben im Lager zu erleichtern. Was sollten wir nun immer jammern und klagen! Das Leben ist ja so kurz. Zunächst veranstalteten wir jeden Sonntag ein kleines Konzert. Später trugen Dichter aus eigenen Werken Ernstes und Heiteres aus dem Lagerleben vor. Eines Tages aber wurde angeregt, einen Wettbewerb für die beste Programmnummer zu veranstalten. Jeder konnte sich beteiligen. (...) Ich trug mich mit dem Gedanken, eine Reichssitzung zu imitieren. (...) Ich erschien auf einer mit Hakenkreuzen geschmückten Tribüne und betrat in der Aufmachung und mit Bewegungen Adolf Hitlers das mit dem Adler des tausendjährigen Reiches geschmückte Rednerpult. Zwei Stunden dauerte meine Ansprache, die immer wieder von Beifallstürmen unterbrochen wurde."50

Alle kulturellen Veranstaltungen müssen angemeldet werden und unterliegen der Lagerzensur. Diese greift in diesem Fall offensichtlich nicht ein. Das Wachpersonal nimmt zwar an fast allen Veranstaltungen teil, spricht jedoch nicht Deutsch.

 

14. Religiöses Leben

Das religiöse Leben der jüdischen Lagerinsassen erfährt durch die Lagerleitung keine Behinderung. Es gibt sogar eine koschere Küche, in die etwa 10 % der Insassen eingeschrieben sind, ferner ein Rabbinat, 11 Synagogen, eine jüdische Bibliothek und Thorarollen. Am Freitagabend zu Beginn des Schabbat finden die Gebete im Freien statt. An den Festtagen versammeln sich bis zu 6.000 Menschen auf einer Wiese hinter dem Lager. Nach etwa eineinhalb Jahren werden auch Grabsteine auf dem Friedhof erlaubt und ein Friedhofsbuch geführt.51

Für Pessach 1941 (5701) wird eine spezielle, sorgfältig handgeschriebene und –gezeichnete Haggada von Rabbiner Leo Auerbacher gefertigt. Handschriftlich setzt er darunter: "Ein Lichtblick in unserer Zeit waren die Freunde, die wir getroffen."52

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Pessach-Feier in Gurs 1941
Quelle: Yad Vashem, 1999, S. 24

 

38 In anderen Quellen werden 50 kg angegeben. Vgl. Obst, Johannes, 1986, S. 16.

39 Zitiert in: Kasser, Elsbeth, 1993: Mein Leben im Lager Gurs, in: Bullinger, Thomas (Hrsg.): Gurs: ein Internierungslager in Südfrankreich 1939-1943, Hamburg, S. 10-11, S. 10.

40 Verfasserin unbekannt. "Camp des Gurs, 12. November 1940", abgedruckt in: Mittag, Gabriele, 1996, S. 255. Quelle: Stadtarchiv Mannheim. Überliefert durch Oskar Althausen.

41 Vgl. Mittag, Gabriele, 1996, S. 48.

42 Brief abgedruckt in: Wiehn (Hrsg.), 1990: Oktoberdeportation 1940: die sogenannte "Abschiebung" der badischen und saarpfälzischen Juden in das französische Internierungslager Gurs und andere Vorstationen von Auschwitz, 50 Jahre zum gedenken, Konstanz, S. 692f. und Mittag, S. 54.

43 Liefmann, Martha und Else, 1996: Helle Lichter auf dunklem Grund, Bern, S. 12.

44 Stadtarchiv Pforzheim, 10. Mai 1942, SGS.

45 Vgl. Mittag, Gabriele, 1996, S. 35.

46 Ludwig, Max, 1965: das tagebuch des hans o., dokumente und berichte über die deportation und den untergang der heidelberger juden. Heidelberg, S. 12.

47 Zitiert aus dem Bericht des Mannheimer Kinderarztes Dr. Eugen Neter, der als badischer Jude im Oktober 1940 nach Gurs deportiert wird. Fliedner, Hans-Joachim, 1971: Die Judenverfolgung in Mannheim 1933-1945, Stuttgart. Bd. 2, S. 85f.

48 Auszug aus einem Brief aus Gurs vom 20. November 1940. (in: Fliedner, H.-J., 1971, S. 99)

49 Zitiert in: Leo Baeck-Institut, New York (Otto Heymann AR-C. 684/1918).

50 Weinstock, Rolf, 1950: Rolf, Kopf hoch. Berlin-Potsdam, S. 43.

51 Vgl. Auerbacher, Leo, in: Wiehn, 1990, S. 435ff.

52 Yad Vashem (Hg.), 1999, Passover Haggadah from the Gurs Camp, France 1941; Jerusalem, S. 24.

 


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