Wahlportale der Landeszentrale

Die Landeszentrale erstellt zu den wichtigsten Wahlen eigene Portale, die vielfältige Informationen rund um die Wahlen bieten. Außerdem finden Sie unter dem Punkt "Wahlen Archiv" einen Rückblick auf die Wahlen 2005 - 2011.

Kommunalwahlen am 25. Mai 2014

Ergebnisse und Hintergründe

Kommunalwahl

Baden-Württemberg hatte wieder die Wahl: Gewählt wurden die Gemeinderäte in 1.101 Städten und Gemeinden sowie die Ortschaftsräte in 410 Gemeinden mit Ortschaftsverfassung. Gewählt wurden auch die Kreisräte in den 35 Landkreisen. In der Region Stuttgart wurde außerdem die Regionalversammlung des Verbands Region Stuttgart neu gewählt. Nirgends ist der Einfluss der Wählerinnen und Wähler so groß wie auf der kommunalen Ebene. Das Kommunalwahlrecht ermöglicht den Wählenden eine gezielte, listenunabhängige Auswahl unter den Kandidatinnen und Kandidaten.


Jugendliche nutzten ihr Wahlrecht

Wählen ab 16 in Baden-Württemberg

Wählen ab 16

An der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 haben sich deutlich mehr 16- und 17-Jährige als ältere Erstwähler beteiligt. Dies geht aus der Statistik von 14 Städten zur Wahlbeteiligung von Erstwählern hervor. Die Veranstaltungen und Angebote im Rahmen der Erstwählerkampagne unter Federführung der Landeszentrale und des Landesjugendrings zusammen mit der Baden-Württemberg Stiftung haben sich positiv auf die Wahlbeteiligung der Jugendlichen ausgewirkt. Allerdings blieb die Wahlbeteiligung unter der allgemeinen Quote aller Wahlberechtigten.


Europawahl am 25. Mai 2014

Ergebnisse der Europawahl

Europawahl 2014

Das alle fünf Jahre gewählte Europäische Parlament wird deutlich konservativer und europaskeptischer. In Deutschland gewinnt die eurokritische AfD aus dem Stand 7,1 Prozent. Die Union verliert 2,6 Prozent und liegt bei nur noch 35,3 Prozent. Die SPD legt um 6,5 Prozent zu und kommt auf 27,3 Prozent. Die Grünen verlieren leicht auf 10,7 Prozent und die Linke verharrt bei 7,4 Prozent. Die FDP verliert drastisch und kommt nur noch auf 3,4 Prozent. Die Freien Wähler, die Piraten, die rechtsextremistische NPD, die ÖDP, die Familienpartei, die Tierschutzpartei und die PARTEI schaffen nach der Abschaffung der Dreiprozenthürde erstmals den Einzug in das Europaparlament. Die Wahlbeteiligung lag bei 48,1 Prozent (2009: 43,3).


Bundestagswahl am 22. September 2013

Internetportal: Alles rund um die Bundestagswahl

Bundestagswahl 2013

Das Informationsangebot der Landeszentrale zur Bundestagswahl. Hier finden Sie den Koalitionsvertrag, die Ergebnisse der Wahl, kurze Zusammenfassungen der Wahlprogramme sowie Positionen und Ziele der Parteien. Porträts stellen die Spitzenkandidaten im Bund und in Baden-Württemberg vor. Eine Menge an Grundlagenwissen macht das Portal zur Fundgrube: so finden sich Abschnitte zu den Aufgaben des Bundestages, zu Rechten und Pflichten von Abgeordneten, zur Stellung der Parteien und zum Wahlsystem. Ein eigener Bereich informiert schließlich über Baden-Württemberg. Statistische Angaben, Hinweise auf aktuelle Publikationen und weiterführende Links runden das Angebot ab.


Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg

Wählen gehen!

Landtagswahl Baden-Württemberg

Am Sonntag, den 13. März 2016, ist es wieder so weit. An diesem Tag findet in Baden-Württemberg die Wahl zum 16. Landtag statt. 120 Sitze sind alle fünf Jahre im Parlament zu vergeben. Neun Monate vor der Landtagswahl laufen sich Politikerinnen und Politiker in Baden-Württemberg langsam um die Gunst der Wählerinnen und Wähler warm, der Vorwahlkampf beginnt. Die Kandidatinnen und Kandidaten der Parteien werden jetzt in den 70 Wahlkreisen nominiert.


Wahlen 2015

Bürgerschaftswahl in Bremen am 10. Mai 2015

Knappe Mehrheit für Rot-Grün

Bremen hat gewählt und sich für eine weitere Koalition von SPD und Grünen entschieden. Die seit acht Jahren regierende Koalition konnte ihre Mehrheit nur knapp behaupten. Regierungschef Jens Böhrnsen gewann die Wahl zwar klar, kommt aber mit 33,1 Prozent (2011 38,6 Prozent) auf das schlechteste Ergebnis für die SPD seit 1946. Als Konsequenz aus dem Wahlergebnis tritt Böhrnsen nicht mehr zur Bürgermeisterwahl an. Die Grünen verlieren 7,2 Prozent und kommen damit auf 15,3 Prozent. Die CDU mit Spitzenkandidatin Elisabeth Motschmann kann mit 22,4 Prozent leicht zulegen. Die Linke zieht mit + 4,3 Prozent gestärkt in die Bremer Bürgerschaft ein und verbessert sich auf 9,9, Prozent. Die FDP kehrt mit 6,5 Prozent in die Bürgerschaft zurück, nachdem sie 2011 an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert war. Mit 5,5 Prozent zieht die AFD erstmals in die Bürgerschaft ein. Die Bürger in Wut (BIW) schaffen in Bremerhaven den Sprung über die fünf Prozent und stellen einen Sitz in der Bürgerschaft.

Die Hälfte der Wahlberechtigten ist zu Hause geblieben, mit 50 Prozent ein Negativrekord in einem westdeutschen Bundesland.

Knapp 500.000 Bremer und Bremerhavener konnten am 10. Mai 2015 über die Bremische Bürgerschaft. (Stadt Bremen 412.000 und Stadt Bremerhaven 87.000 Wahlberechtigte) und damit über die Zusammensetzung des neuen Landesparlaments im „Zwei-Städte-Staat” entscheiden. Gewählt werden 83 Abgeordneten, davon entfallen 68 Sitze auf den Wahlbereich Bremen und 15 Sitze auf den Wahlbereich Bremerhaven.
Am selben Tag fanden auch die Kommunalwahlen statt: In der Stadt Bremerhaven werden die 48 Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung und im Gebiet der Stadt Bremen die 328 Beiratsmitglieder in den 22 Stadtteilbeiräten gewählt.

Aufgrund eines Volksbegehrens der Initiative "Mehr Demokratie beim Wählen - Mehr Einfluss für Bürgerinnen und Bürger" gibt es seit der Wahl 2011 Änderungen im Wahlrecht:

  • Die Wahlen werden nach dem Mehrstimmenwahlsystem durchgeführt. Die Wahlberechtigten können bei der Landtagswahl bzw. bei der Kommunalwahl jeweils bis zu fünf Stimmen vergeben und diese beliebig auf Parteien/Wählervereinigungen und/oder Personen verteilen. Zudem können Einzelbewerber/innen zu den Kommunalwahlen antreten.
  • Erstmals wurde bei der letzten Wahl 2011 auch das aktive Wahlrecht für die 16- und 17-Jährigen eingeführt.

Die Bürgerschafts-Wahlen in Bremen finden alle vier Jahre statt.

Parteien

Nur im Wahlbereich Bremerhaven:

Spitzenkandidaten

Nur im Wahlbereich Bremerhaven:

  • NPD: Alexander von Malek

Links

  • Bremische Bürgerschaft
  • Landeswahlleiter Bremen
  • kandidatenwatch.de: Bremen und Bremerhafen
    kandidatenwatch.deBürger können per Mail Fragen an Politiker stellen, auch die Antworten erfolgen per Mail. Nach der Freigabe durch ein Moderationsteam sind sämtliche Beiträge öffentlich. Auch wenn Politiker nicht antworten, ist dies für jedermann zu sehen. Die Seite versteht sich bewusst nicht als Plattform zur Selbstdarstellung von Politikern, sondern als Raum für Bürger, um Politiker kritisch zu befragen.

Politische Bildung 

  • Wahl-O-Mat Bremen
    Wahl-O-Mat BremenDer Wahl-O-Mat ist ein Programm, das dem Nutzer oder der Nutzerin eine Reihe von Thesen zum aktuellen Wahlkampf vorstellt, zu denen er/sie sich zustimmend, ablehnend oder neutral positionieren kann. Am Ende liefert der Wahl-O-Mat ein "Wahl-O-Mat Ergebnis": Er zeigt die Nähe der eigenen Positionen zu den Positionen der Parteien. Die Thesen wurden von einem Redaktionsteam aus 12 Jung- bzw. Erstwählerinnen und -wählern auf der Basis der Wahlprogramme der Parteien entwickelt. 
  • Landeszentrale für politische Bildung Bremen:
    Juniorwahl zur Bürgerschaftswahl in Bremen
    Nach dem großen Erfolg der Juniorwahl 2011 in Bremen können auch 2015 wieder alle Schulen ab Klasse 7 an der Juniorwahl teilnehmen.
  • Bundeszentrale für politische Bildung: Wer steht zur Wahl?
    Zur Wahl der Bremischen Bürgerschaft am 10. Mai 2015 traten insgesamt 11 Parteien und Wählervereinigungen an. Die bpb erstellte zu jeder der Parteien ein Kurz-Profil.
  • Politische Bildung Online:
    Landtagswahlen - Bürgerschaftswahl Bremen 2015
    Angebote der Zentralen für politische Bildung zur Wahl in Bremen 2015 und weiterführende Links, Medien-Dossier etc. zum Thema.

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Bürgerschaftswahl in Hamburg am 15. Februar 2015

Bürgermeister Olaf Scholz von der SPD gewinnt die Bürgerschaftswahl in Hamburg, verliert aber die absolute Mehrheit. FDP und AfD ziehen in die Bürgerschaft ein. Die CDU muss eine herbe Niederlage einstecken.

Nach dem vorläufigen amtlichen Ergebnis liegt die SPD mit 45,7 Prozent etwas unter ihrem Ergebnis der Bürgerschaftswahl von 2011 (48,4 Prozent). Die CDU setzt unter Spitzenkandidat Dietrich Wersich ihren Abwärtstrend fort und schneidet mit 15,9 Prozent so schlecht wie nie in Hamburg ab. Bundesweit ist es ihr schwächstes Landesergebnis seit 1959. Wersich sprach von einer "herben Enttäuschung". Die Grünen legen mit 12,2 Prozent leicht zu.  Die FDP mit Spitzenkandidatin Katja Suding liegt bei 7,4 Prozent. Der Partei gelingt damit erstmals seit September 2013 wieder der Verbleib in einem Landesparlament. Die Linkspartei legt mit 8,5 Prozent deutlich zu. Der AfD gelingt aus dem Stand erstmals der Sprung in die Hamburger Bürgerschaft und damit in ein westdeutsches Parlament. Allerdings erreicht die Partei von Landeschef Jörn Kruse mit 6,1 Prozent einen deutlich geringeren Wert als bei den Wahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg.

In der neuen Bürgerschaft sind erstmals sechs Parteien vertreten. Aus dem vorläufigen Ergebnis ergibt sich folgende Sitzverteilung: SPD 58, CDU 20, Grüne 15, Linke 11, FDP 9, AfD 8. Damit fehlen Scholz zur erneuten absoluten Mehrheit drei Sitze.

Die Wahlbeteiligung war mit 54 Prozent so schlecht wie nie in Hamburg. Schon 2011 hatten nur 57,3 der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Rund 1,3 Millionen Hamburger waren diesmal zur Wahl aufgerufen, erstmals durften auch 16- und 17-Jährige abstimmen.

Die Bürgerschaftswahl

Die Bürger der Hansestadt konnten am 15. Februar 2015 an die Wahlurne gehen. Zwölf Parteien und eine politische Vereinigung stellten sich zur Bürgerschaftswahl. Mindestens 121 Abgeordnete werden in der Hamburgischen Bürgerschaft gewählt. Die Bürgerschaft ist das Landesparlament der Freien und Hansestadt Hamburg.

Im Vorfeld der Wahl lag einer aktuellen Umfrage von Infratest dimap (14.01.2015) zufolge die SPD (43%) mit Amtsinhaber Olaf Scholz stimmenmäßig weit vor der CDU (22%). Danach folgten die Grünen (14%), die Linke (8%), die AfD (5%) und schließlich die FDP (4%).

2011 gewann die SPD mit Olaf Scholz als Spitzenkandidat die Bürgerschaftswahl mit absoluter Mehrheit. Seitdem regiert Scholz als Bürgermeister ohne Koalitionspartner. In der Bürgerschaft waren 5 Parteien vertreten. Neben der SPD saßen CDU, die Grünen/GAL, die Linke und die FDP im Landesparlament.

Die Wahllokale waren am 15. Februar 2015 von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Stimmberechtigt sind alle Bürgerinnen und Bürger, welche die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, mindestens 16 Jahre alt sind, ihren Wohnsitz seit mindestens drei Monaten in der Freien und Hansestadt Hamburg haben und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet hat, seit mindestens drei Monaten ihren Wohnsitz in der Freien und Hansestadt Hamburg hat und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen ist.

Für die Bürgerschaftswahl ist Hamburg in 17 Wahlkreise eingeteilt. Jeder Wahlkreis entsendet drei, vier oder fünf Abgeordnete – je nachdem wie viele wahlberechtigte Personen in einem Wahlkreis leben. Die Grenzen der Wahlkreise orientieren sich an den Bezirksgrenzen der Freien und Hansestadt Hamburg, können aber von den Grenzen einzelner Stadtteile abweichen.

Ab der Wahl 2015 wird die Hamburgische Bürgerschaft alle fünf Jahre gewählt. Bisher betrug die Wahlperiode vier Jahre.

SpitzenkandidatInnen:Parteien in der Bürgerschaft:

Alle zur Wahl stehenden Parteien und Wählervereinigungen finden Sie hier

Weiterführende Links:


Wahl-O-Mat

https://www.wahl-o-mat.de/hamburg2015/


Der Wahl-O-Mat bietet Ihnen anhand von einfachen Thesen einen Einblick in die wichtigen Fragen des Wahlkampfes in Hamburg. Vergleichen Sie Ihre eigenen Ansichten mit den Positionen der Parteien und finden Sie heraus: Welche Partei vertritt Ihre Meinung am besten? Im Wahl-O-Mat der Bürgerschaftswahl in Hamburg am 15. Februar 2015 sind 12 Parteien und eine politische Wählervereinigung vertreten.
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Wahlen 2014

Landtagswahl in Brandenburg am 14. September 2014

Die SPD hat die Landtagswahl in Brandenburg gewonnen. Die Sozialdemokraten kamen nach Auszählung aller Stimmen auf 31,9 Prozent, das sind 1,1 Prozent weniger als 2009. Die seit 1990 ununterbrochene regierende SPD kann sich ihren Koalitionspartner aussuchen. CDU und Linkspartei bieten sich an. Die Christdemokraten verzeichnen leichte Gewinne und kamen auf 23,0 Prozent. Die Linkspartei musste herbe Stimmenverluste einstecken. Für sie votierten 18,6 Prozent, vor fünf Jahren waren es noch 27,2 Prozent gewesen. Als Wahlsieger neben der SPD kann sich die europakritische AfD sehen. Sie schaffte es ais dem Stand mit 12,2 Prozent der Stimmen in den Landtag. Für eine Überraschung sorgten die Freien Wähler: Obwohl sie die Fünf-Prozent-Hürde nicht überspringen konnten, ziehen sie in den brandenburgischen Landtag ein mehr . Auch die Grünen sind erneut im Landtag vertreten. Sie kamen auf 6,2 Prozent der Stimmen. Die FDP fliegt mit 1,5 Prozent aus dem Landtag.


Vorläufiges amtliches Endergebnis 2014 (Vgl.2009):

SPD: 31,9 %
(-1,1%)
Die Linke: 18,6 %
(-8,6 %)
CDU: 23,0 %
(+3,2 %)
FDP: 1,5 %
(-5,7 %)
Grüne: 6,2 %
(+0,5 %)
NPD: 2,2 %
(-0,4 %)
BVB/FW:
2,7 (+1,0)
AfD: 12,2 %
(+12,2%)
Sonstige: 1,9 %
(-1,2%)

Die Mandate im Landesparlament in Potsdam würden sich damit künftig so verteilen: SPD 30, CDU 21, Linke 17, AfD 11 und Grüne 6. Drei Sitze gehen  an die BVB/Freie Wähler, die den Wahlkreis Teltow-Fläming III durch Flughafen-Rebell Christoph Schulze gewannen.

Zur Wahl aufgerufen waren mehr als 2,1 Millionen Brandenburger, darunter erstmals 38.300 Jugendliche ab 16 Jahren. Die Wahlbeteiligung lag bei nur noch 47,9 Prozent. 2009 hatte die Beteiligung noch 67 Prozent betragen, damals wurde allerdings am selben Tag der Bundestag gewählt.

Die Landtagswahl
Zur Wahl des brandenburgischen Landtags am 14. September 2014 traten insgesamt 11 Parteien und Wählervereinigungen sowie in einigen Wahlkreisen auch Direktbewerber von anderen Wahlvorschlägen an. Ein Kurzprofil zu jeder der 11 Parteien finden Sie hier

Gewählt wurden die mindestens 88 und maximal 110 Abgeordneten des Brandenburgischen Landtages am 14. September 2014. Der 1. Brandenburgische Landtag wurde am 14. Oktober 1990 gewählt. Die Wahlperiode beträgt fünf Jahre. Stimmberechtigt bei den Wahlen zum Brandenburgischen Landtag sind alle Bürgerinnen und Bürger, welche die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, mindestens 16 Jahre sind, ihren Wohnsitz seit mindestens einem Monat im Land Brandenburg haben und ihr Wahlrecht nicht durch einen Richterspruch verloren haben.

Zum ersten Mal konnten bei der Landtagswahl in Brandenburg auch 16-Jährige wählen gehen. Die 16-18-Jährigen machen rund zwei Prozent der Brandenburger aus. Die Jugendlichen sind in Brandenburg eine relativ kleine Wählergruppe. Unter den 2,1 Millionen Wahlberechtigten im Land gibt es laut Bevölkerungsstatistik nur rund 120.000 Erstwähler, davon sind rund 38.000 jünger als 18 Jahre.

SpitzenkandidatInnen:

Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident
Michael Schierack (CDU), MdL
Christian Görke (Linke), MdL
Andreas Büttner, MdL und Gregor Beyer, MdL (FDP)
Ursula Nonnemacher und Axel Vogel (Grüne)

Fraktionen im Landtag:

SPD Brandenburg
Die Linke Brandenburg
CDU Brandenburg
FDP Brandenburg
Bündnis 90 Die Grünen Brandenburg

Links:

Landtag Brandenburg
Land Brandenburg
Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung
maz-online: Wie überzeugend sind die Parteien?
rbb-online.de: Landtagswahl Brandenburg

Wahl-O-Mat für Brandenburg:

Der Wahl-O-Mat bietet Ihnen anhand von einfachen Thesen einen Einblick in die wichtigen Fragen des Wahlkampfes in Brandenburg. Vergleichen Sie Ihre eigenen Ansichten mit den Positionen der Parteien und finden Sie heraus: Welche Partei vertritt Ihre Meinung am besten? Im Wahl-O-Mat der Landtagswahl in Brandenburg am 14. September 2014 sind alle vom Landeswahlleiter zugelassenen Parteien vertreten.

Wahl-O-Mat


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Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014

Die CDU von Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht ist mit 33,5 Prozent stärkste Kraft bei der Landtagswahl in Thüringen geworden. Trotzdem bleibt es spannend. Die derzeit regierende Koalition aus CDU und SPD kommt auf 46 der 91 Landtagsmandate. Das bedeutet eine Stimme Mehrheit. Doch auch Linkspartei, SPD und Grüne haben gemeinsam 46 Sitze. Die SPD als bisheriger Koalitionspartner musste herbe Verluste hinnehmen. Die Partei von Spitzenkandidatin Heike Taubert erreicht nur noch 12,4 Prozent, ein Minus von 6,1 Prozent. Damit ist sie nur drittstärkste Kraft - hinter der Linkspartei, die auf 28,2 Prozent kommt. Die Grünen erreichten 5,7 Prozent der Stimmen. Die rechtskonservative Alternative für Deutschland (AfD) bekam aus dem Stand 10,6 Prozent. Die FDP gehört mit nur 2,5 Prozent dem neuen Landtag nicht mehr an.

Vorläufiges amtliches Endergebnis 2014 (Vgl.2009):

CDU: 33,5 %
(+2,3 %)
Die Linke: 28,2 %
(+ 0,8 %)
SPD: 12,4 %
(-6,1 %)
FDP: 2,5 %
(-5,1 %)
Grüne: 5,7 %
(-0,5 %)
NPD: 3,6 %
(-0,7 %)
AfD: 10,6 %
(+10,6%)
Sonstige: 3,5 %
(-1,2 %)

Die CDU erhält 34 Sitze, die Linke 28, die SPD 12, die Grünen 6 und die AfD bekommt 11 Sitze im neuen Landtag.

Die Wahlbeteiligung lag bei 52,7 Prozent. Vor fünf Jahren gingen noch 56,2 Prozent der Thüringer zur Wahl.


Die Landtagswahl
Gewählt wurden die mindestens 88 Abgeordneten des Thüringer Landtages am 14. September 2014. Der 1. Thüringer Landtag wurde am 14. Oktober 1990 zum ersten Mal gewählt. Die Wahlperiode beträgt fünf Jahre. Stimmberechtigt bei den Wahlen zum Thüringer Landtag sind alle Bürgerinnen und Bürger, welche die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, mindestens 18 Jahre sind, ihren Wohnsitz seit mindestens drei Monaten im Freistaat Thüringen haben und ihr Wahlrecht nicht durch einen Richterspruch verloren haben.

Zur Wahl des thüringischen Landtags am 14. September 2014 traten insgesamt 12 Parteien und Wählervereinigungen an. Ein Kurz-Profil zu diesen Parteien finden Sie hier

SpitzenkandidatInnen:

Fraktionen im Landtag:

Links:



Wahl-O-Mat für Thüringen:

Der Wahl-O-Mat bietet Ihnen anhand von einfachen Thesen einen Einblick in die wichtigen Fragen des Wahlkampfes in Thüringen. Vergleichen Sie Ihre eigenen Ansichten mit den Positionen der Parteien und finden Sie heraus: Welche Partei vertritt Ihre Meinung am besten? Im Wahl-O-Mat der Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014 sind alle vom Landeswahlleiter zugelassenen Parteien vertreten.

Wahl-O-Mat


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Landtagswahl in Sachsen am 31. August 2014

Die CDU hat die Landtagswahl in Sachsen deutlich gewonnen. Sie kommt nach dem vorläufigen amtlichen Ergebnis auf 39,4 Prozent (-0,8 %) der Stimmen. Ministerpräsident Stanislaw Tillich bleibt damit im Amt. Allerdings muss er sich einen neuen Koalitionspartner suchen. Die FDP scheitert am Einzug in den Landtag. Die Liberalen setzten die Serie schwerer Niederlagen bundesweit fort, sie erreichten 3,8 Prozent (-6,2 %). Die eurokritische Alternative für Deutschland (AfD) zieht mit 9,7 Prozent erstmals in einen Landtag ein. Die Linkspartei kommt auf 18,9 Prozent (-1,7 %), die SPD auf 12,4 Prozent (+2 %), und die Grünen erreichen 5,7 Prozent (-0,7 %). Die rechtsextreme NPD verpasst mit 4,95 Prozent (-0,65 %) den Einzug ins Parlament knapp.

Mit dem klaren Ergebnis vom 31. August 2014 hat der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich nun die Wahl, welches Koalitionsbündnis er eingehen will. Die CDU ist in Sachsen stärkste Kraft geworden, gefolgt von Linkspartei und SPD. Möglich ist eine CDU-SPD-Koalition, aber auch ein Bündnis der CDU mit den Grünen. Eine Verbindung mit der AfD hat die Bundes-CDU schon im Vorfeld ausgeschlossen. Festgelegt hat sich der Wahlsieger noch nicht, Sondierungsgespräche sollen folgen.

Eine besonders bittere Wahlniederlage musste die FDP einstecken. Die Partei ist jetzt nur noch in acht der 16 Landtage bundesweit vertreten. Von einem Rekordergebnis von zehn Prozent bei den vergangenen Wahlen 2009, konnten sie jetzt nicht einmal mehr vier Prozent einfahren.

Für eine Überraschung sorgte die Alternative für Deutschland. Die AfD schaffte aus dem Stand 9,7 Prozent. Damit zieht die eurokritische Partei erstmals in ein deutsches Landesparlament ein. Der Erfolg der AfD hatte sich in Vorab-Umfragen bereits abgezeichnet. Laut Infratest dimap verlor die CDU 35.000 Wähler an die eurokritische Partei, von der NPD wanderten 16.000 zur AfD ab, von der FDP weitere 16.000 Wähler.

Vorläufiges amtliches Endergebnis 2014:

• CDU: 39,4 % -ein Minus von 0,8% (2009: 40,2 %)
• Linke:  18,9 % - ein Minus von 1,7% (2009: 20,6 %)
• SPD: 12,4 % - ein Plus von 2% (2009: 10,4 %)
• FDP: 3,8 % - ein Minus von 6,2% (2009: 10,0 %)
• Grüne: 5,7 % - ein Minus von 0,7% (2009: 6,4%)
• NPD: 4,95% - ein Minus von 0,65% (2009: 5,6 %)
• AfD: 9,7%

Die Sitzverteilung im neuen Landtag sieht wie folgt aus: CDU 59 Sitze (+1), die Linken 27 (-2), SPD, 18 Sitze (+4), die Grünen 8 Sitze (-1) und die AfD 14 Sitze (+14).

Wahlbeteiligung
Zur Wahl aufgerufen waren 3,4 Millionen Menschen, doch nicht einmal jeder zweite Sachse stimmte ab. Die Wahlbeteiligung lag bei 49,2 Prozent. Das ist die niedrigste Beteiligung in Sachsen seit 1990 und eine der geringsten landesweit.

Die Landtagswahl
Bei der Landtagswahl 2014 in Sachsen werden mindestens 120 Abgeordnete des Sächsischen Landtages gewählt. Die Wahllokale haben von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Der Sächsische Landtag wird alle fünf Jahre gewählt. Der Landtag tritt spätestens am 30. Tag nach der Wahl zusammen. Die konstituierende Sitzung des Parlaments muss also spätestens am 30. September 2014 stattfinden.

Diskussion um Wahltag
Der Wahltermin Sonntag, der 31. August 2014 liegt zeitlich am letzten Wochenende in den sächsischen Sommerferien. Der Termin hatte im Vorfeld für Kritik bei den Oppositionsparteien im sächsischen Landtag gesorgt. Die Grünen sowie die SPD befürchten eine geringere Wahlbeteiligung. Es bestehe die Gefahr, dass sich die Bürgerinnen und Bürger Sachsens in der Ferienzeit nicht ausreichend informieren könnten. Das Landtagspräsidium stimmte dem von der Staatsregierung vorgeschlagenen Termin im Dezember 2013 mehrheitlich zu. Wie ein Landtagssprecher sagte, habe es eine intensive Debatte gegeben. Das Wahldatum sei danach mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen im Präsidium beschlossen worden. Gemäß § 16 Abs. 1 Satz 1 SächsWahlG bestimmt die Staatsregierung den Wahltag im Einvernehmen mit dem Landtagspräsidium.

Wahl-O-Mat für Sachsen:

Der Wahl-O-Mat bietet Ihnen anhand von einfachen Thesen einen Einblick in die wichtigen Fragen des Wahlkampfes in Sachsen. Vergleichen Sie Ihre eigenen Ansichten mit den Positionen der Parteien und finden Sie heraus: Welche Partei vertritt Ihre Meinung am besten? Im Wahl-O-Mat der Landtagswahl in Sachsen am 31. August 2014 sind alle vom Landeswahlleiter zugelassenen Parteien vertreten.

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Wahlen 2013

Landtagswahl in Hessen am 22. September 2013

Am 22. September 2013 wurde zeitgleich mit der Bundestagswahl in Hessen ein neuer Landtag gewählt. Die bisherige Regierungskoalition aus CDU und FDP hat  nach der Wahl keine Mehrheit mehr, wenngleich die FDP entgegen den Hochrechnungen und ersten Ergebnissen am Wahlabend den Wiedereinzug in den hessischen Landtag nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis doch noch schaffte.

Die CDU unter Ministerpräsident Volker Bouffier bestätigte ihr Ergebnis von 2009 und legte um 1,1 Prozentpunkte auf 38,3 Prozent zu. Die deutlichsten Gewinne verzeichnete die SPD, die um 7,0 Prozent hinzu gewinnen konnte und 30,7 Prozent erreichte. Neue drittstärkste Kraft im hessischen Landtag sind mit 11,1 Prozent die Grünen, nach Verlusten von 2,6 Prozentpunkten. Die Linke verlor nur leicht von 5,4 auf nun 5,2 Prozent. Der hessischen FDP gelang trotz dramatischer Verluste von 11,2 Prozentpunkten mit 5,0 Prozent hauchdünn der Wiedereinzug in den hessischen Landtag.

Mit diesem Ergebnis bleibt die CDU stärkste Kraft im hessischen Landtag. Das Land steht jedoch vor einer schwierigen Regierungsbildung und der Rückkehr von "hessischen Verhältnissen": im Spiegel der vor der Wahl diskutierten Koalitionsoptionen ist zunächst offen, wer das Land künftig mit wem regieren wird.

Ministerpräsident Volker Bouffier von der CDU sieht einen klaren Regierungsauftrag und sagte im hessischen Rundfunk: "Wir sind mit Abstand die stärkste Kraft in diesem Lande, und wir wollen auch in Zukunft dieses Land politisch führen". Am Wahlabend bot Bouffier sowohl der SPD als auch den Grünen Gespräche über eine mögliche Koalition an. Der SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel sagte am Wahlabend, die SPD wolle "auch gestalten und nicht nur zuschauen", wollte sich aber nicht auf eine Koalitionsoption festlegen. 

Rechnerisch möglich ist in Hessen eine große Koalition von CDU und SPD sowie Schwarz-Grün oder verschiedene Koalitionsmöglichkeiten von drei Parteien.

Vorläufiges amtliches Endergebnis der Landtagswahl 2013

2013 (%)  2009 (%)2008 (%)DifferenzSitze 2013
Wahlbeteil. 73,261,064,6 
CDU38,337,236,8+1,147
SPD30,723,736,7+7,037
Grüne11,113,77,5-2,614
Linke 5,25,45,1 -0,26
FDP 5,016,29,4-11,26
AfD4,0--[+4,0]0
Andere5,73,84,5+1,9


Informationen

Medien

Parteien

Spitzenkandidaten und -kandidatinnen

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Landtags- und Bezirkswahlen in Bayern am 15. September 2013

Die CSU kann bei der Landtagswahl am 15. September 2013 in Bayern die absolute Mehrheit der Mandate erringen und zukünftig wieder allein regieren. Der bisherige Koalitionspartner FDP verpasste den Einzug in den bayerischen Landtag.

Die CSU hat bei der Landtagswahl in Bayern am deutlichsten zugelegt, kam auf 47,7 Prozent und legte damit gegenüber der Wahl vor fünf Jahren um 4,3 Prozentpunkte zu. Zukünftig kann die CSU das Land wieder allein regieren. Auch die SPD konnte ihr Ergebnis von 2008 um 2,0 Prozent verbessern und erreichte 20,6 Prozent. Die Freien Wähler konnten ihre Position als drittstärkste Kraft im bayerischen Landtag festigen und verloren leicht von 10,2 auf 9,0 Prozent. Die Grünen mussten ebenfalls leichte Verluste verzeichnen und erreichten 8,6 Pozent gegenüber 9,4 Prozent vor fünf Jahren. Die deutlichsten Verluste musste die FDP hinnehmen, sie verlor 4,7 Prozentpunkte und ist mit dem Ergebnis von 3,3 Prozent im neuen bayerischen Landtag nicht mehr vertreten. Die Linkspartei mit 2,1 Prozent und die Piraten mit 2,0 Prozent verfehlten den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde deutlich. Die Wahlbeteiligung stieg gegenüber 2008 von 58,1 auf 64,5 Prozent.

Ministerpräsident Horst Seehofer wertete das Ergebnis als Bestätigung seiner Politik, die CSU sei "wieder da". Der SPD-Spitzenkandidat Christian Ude räumte ein, das Wahlziel verfehlt zu haben, bezeichnete die Zugewinne der SPD aber als "Trendwende". FDP-Spitzenkandidat Martin Zeil führte die deutlichen Verluste der FDP auf die Rolle als kleiner Koalitionspartner zurück. Der "glänzende Zustand Bayerns" sei auch Resultat der FDP-Politik, sei aber von den Wählerinnen und Wählern nicht honoriert worden.

Vorläufiges amtliches Endergebnis der Landtagswahl 2013

2013 (%)2008 (%)DifferenzSitze 2013
CSU47,743,3+4,3 101
SPD20,618,6+2,042
Freie Wähler9,010,2-1,219
Grüne8,69,4-0,818
FDP3,38,0-4,7
DIE LINKE
2,14,3-2,2
ödp2,02,0+/-0
REP1,01,4-0,4
NPD0,61,2-0,6
BP2,11,1+1,0
BüSo0,00,0+/+0
Die Piraten2,0-[+2,0]
Die Franken0,7-[+0,7]
Frauenliste0,1-[+0,1]
Die Freiheit0,1-[+0,1]
Sonstige-0,4[-0,4]

Links:

CSU Christlich Soziale Union in Bayern (CSU)
SPDBayern SPD (SPD) 
 Freie Wähler Freie Wähler Bayern
 
Grüne Bündnis 90/Die Grünen in Bayern
FDPFreie Demokratische Partei (FDP) Bayern
Die Linke Die Linke Landesverband Bayern
 

Spitzenkandidaten

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Landtagswahl in Niedersachsen am 20. Januar 2013

Rot - Grün gewinnt die Landtagswahl am 20. Januar 2013 in Niedersachsen.

Der Wahlabend in Niedersachsen war dramatisch: Rot-Grün kann mit der hauchdünnen Mehrheit von nur einer Stimme regieren und löst damit Schwarz-Gelb nach 10 Jahren an der Regierung ab. Neuer Ministerpräsident wird der bisherige hannoversche Oberbürgermeister Stephan Weil.

Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis verlor die CDU 6,5 Punkte, blieb aber mit 36,0 Prozent dennoch stärkste Kraft. Die CDU fuhr aufgrund einer massiven FDP-Zweitstimmenkampagne eines ihrer schlechtesten Ergebnisse ein. Die SPD legte leicht zu und kam auf 32,6 Prozentpunkte (plus 2,3). Die Grünen erzielten mit 13,7 Prozent (plus 5,7) ihr bislang bestes Ergebnis bei einer Landtagswahl in Niedersachsen. Auch die FDP erreichte mit 9,9 (plus 1,7) ihr bislang bestes Landtagswahlergebnis. und Die bisher im Landtag vertretene Linke scheiterte mit 3,1 Prozent (minus 4,0) an der Fünfprozenthürde. Mit Überhang- und Ausgleichsmandaten ergibt sich damit folgende Sitzverteilung: CDU: 54; SPD: 49; Grüne: 20; FDP: 14. Das bedeutet eine Ein-Stimmen-Mehrheit im neuen Landtag für Rot-Grün gegenüber Schwarz-Gelb mit 69 zu 68 Mandaten.

Zur niedersächsischen Landtagswahl am 20. Januar 2013 traten elf Parteien mit einer Landesliste an.

Vorläufiges amtliches Endergebnis der Landtagswahl 2013

2013 (%)2008 (%)DifferenzSitze 2013
Wahlbeteil.59,257,1+ 2,1 
CDU3642,5- 6,554
SPD32,630,3+ 2,349
Grüne13,78,0+ 5,720
FDP9,98,1+ 1,714
Linke3,17,1- 4,00
Andere4,73,9+ 0,80

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