Bildungsreisen

Bulgarien und Nordmazedonien

Auf Spurensuche in einer Region zwischen Orient und Okzident

Allgemeine Daten:

Beschreibung:
Ein Beitrittskandidat ist die Republik Nordmazedonien, die den nördlichen Teil der historischen Region Mazedonien umfasst. Der erbitterte Namensstreit mit dem südlichen Nachbarn Griechenland wurde im Februar 2019 beigelegt. Hintergründe und aktuelle Problematiken (z.B. Ethnien, Sprachen, islamische und orthodoxe Religion, Flüchtlingsproblematik) erforschen Sie vor Ort in der Hauptstadt Skopje in Begegnungen und Gesprächen. In Russe am Grenzübergang Donaubrücke erreichen Sie, von Bukarest kommend, Bulgarien. In der Hauptstadt Sofia, die im Süden vom Vitosha-Gebirge umgeben ist und im 5. Jhdt. V. Chr. Gegründet wurde, spiegeln die Alexander-Newski-Kathedrale, die Banja-Baschi-Moschee und die Sofioter Synagoge die abwechslungsreiche Geschichte zwischen Orient und Okzident wider. Dieses 'Dreieck der Toleranz' ist ein zentrales Wahrzeichen Sofias. Die Wahlen zum EU-Parlament im Mai 2019 hatten eine geringe Wahlbeteiligung – wie denken die Menschen über Europa? Welche Politik wollen die Menschen in Bulgarien? Was wünschen sie sich von der EU? Was wird getan, um die ersten Auslandsbulgaren zur Rückkehr zu bewegen? Gespräche in Institutionen geben Antworten auf diese Fragen. Skopje steht am Ende der Reise auf dem Programm und der Rückflug erfolgt von hier aus.
Veranstaltungsort:
Russe, Plovdiv, Sofia, Skopje u.a.
Status:
Storniert
Datum:
Dienstag, 29. September 2020 - Freitag, 9. Oktober 2020
Seminarnummer:
77/40/20 (Bei Rückfragen bitte angeben)
Zusatzinformationen:
Mindestteilnahmezahl: 20

Kosten:
€ 1.995,00
Erläuterungen:
EZ-Zuschlag 345,00 EUR. Flug Stuttgart-Bukarest / Skopje-Stuttgart, 10 ÜN/z. T. HP in guten Mittelklassehotels, Transfer, Eintritte und Besichtigungen lt. Programm, deutschsprachige Reiseleitung. Leitung: Christine Herfel, freie Mitarbeiterin der LpB
Kontakt: