Bundesweite Aktionstage Netzpolitik und Demokratie

14. bis 16. November 2019

Logo Aktionstage Netzpolitik


Es ist auch Ihr Netz! Zum zweiten Mal veranstalten die Landeszentralen für politische Bildung sowie die Bundeszentrale für politische Bildung als Kooperationsprojekt die bundesweiten Aktionstage Netzpolitik und Demokratie.

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Die wichtigsten Informationen

Wann? Vom 14. - 16. November 2019.
Was? Vorträge, Workshops, E-Learning-Kurse und vieles mehr!
Wo? Veranstaltungen wird es in ganz Deutschland geben, natürlich auch in Baden-Württemberg.
Wozu? Gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Partnerinnen und Partnern wollen wir das Thema Netzpolitik und Demokratie bundesweit stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rücken und digitale Medienkompetenz fördern.

www.aktionstage-netzpolitik.de

Auf der Website finden Sie alle Ansprechpartner*innen, sowie in Kürze auch Pressematerial und den Veranstaltungskalender.

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Warum Netzpolitik & Demokratie?

Datenstrom. Bild: Pixabay. CC0 Creative Commons.
Datenstrom. Bild: Pixabay. CC0 Creative Commons.

Die Digitalisierung, das Internet und somit auch Netzpolitik sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Debatten über die Macht der Algorithmen, Datenschutz, Netzneutralität, künstliche Intelligenz und zuletzt Artikel 13 sind nur einige Beispiele für das weite Themenfeld Netzpolitik.

Der Begriff „Netzpolitik“ beschreibt die Wechselwirkung zwischen Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und digitalen Medientechnologien. Dabei spielen unterschiedliche medienkulturelle, -politische, -rechtliche und ethische Fragen eine zentrale Rolle. Antworten auf die Fragen sind nicht nur für die politische Bildungsarbeit von großer Relevanz, sondern insbesondere für das gesellschaftliche Zusammenleben in einer Demokratie. Welche Konsequenzen haben diese Entwicklungen für die Demokratie und wie können diese auch in digitalen Räumen bewahrt und beschützt werden? Mit diesen und weiteren Fragen möchten wir uns im Rahmen der bundesweiten Aktionstage an vielen Orten und in unterschiedlichen Formaten auseinandersetzen.

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Veranstaltungen in Baden-Württemberg


14. November 2019


Aktionstag: Selbstbestimmt im Netz

Meine Daten. Meine Rechte. Meine Möglichkeiten

14. November 2019, 08:00 Uhr
Regierungsbezirk Freiburg, jede Schule im Regierungsbezirk Freiburg, Baden-Württemberg

weitere Informationen 
zur Anmeldung

Rezo, fake news, Upload-Filter, Datenschutz. Das sind nur einige Themen, die junge Menschen in letzter Zeit bewegen, zum Wählen oder auf die Straße gebracht haben. Aber hinter dem Stichwort Netzpolitik verbirgt sich noch mehr: Welche Spuren hinterlassen wir im Netz? Was macht die Digitalisierung mit unserer Gesellschaft? Der Aktionstag widmet sich den aktuellen Debatten rund um das Thema Netzpolitik. Die Schüler*innen lernen, wie sie sich in der digitalen Welt selbstbestimmt und sicher bewegen können. Neben einer Sensibilisierung im Bereich der Datensicherheit zielt der Aktionstag darauf ab, die Schüler*innen zu befähigen mit Hass, Diskriminierung (hate speech) und Fehlinformationen (fake news) umzugehen und die Möglichkeiten des Netzes zur politischen Partizipation wahrzunehmen.

Der Politische Tag "Selbstbestimmt im Netz" wird von der Außenstelle Freiburg der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg das gesamte Schuljahr 2019/20 im Regierungsbezirk Freiburg für alle Schularten ab Klasse 8 angeboten.

Talk-Runde: Smart Stuttgart: sicher und serviceorientiert?

Digitale Daseinsvorsorge in unserer Kommune

14.11. 18:00 Uhr - 20:00, Stuttgart, StadtPalais, Museum für Stuttgart

zum Programm

Anmeldung: Schreiben Sie unter Angabe der Seminarnummer 46/46b/19 eine E-Mail an sylvia.roesch@lpb.bwl.de.

Stuttgart ist eine smarte City: Diesen Titel trägt die Landeshauptstadt nun auch offiziell im erstmals erschienenen "Smart-City-Atlas", den der Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche bitkom 2019 veröffentlicht hat. Doch was bedeutet eine digitale Stadt für die Menschen, die hier leben; was braucht eine Stadt, um smart zu sein? Ein kommunales Netz, das Daten schützt und Bürger*innen unterstützt? Technikaffine Bürger*innen, die selbstgemessene Luftdaten gegen Feinstaub veröffentlichen? Apps, die anzeigen, wie man sich schnell in der Stadt bewegen kann? Der Begriff „smart City“ ist in aller Munde und muss doch für jede Stadt neu definiert werden. Digitale Daseinsvorsorge kann nur gut funktionieren, wenn sie im Dialog mit den Menschen vor Ort gestaltet wird. Im Rahmen der netzpolitischen Aktionstage diskutieren wir mit Fachleuten und vor allem mit Ihnen, denn die Einwohner*innen kennen und prägen ihre Stadt. Diskutieren Sie mit – darüber, wie wir digital und gut in Stuttgart leben! Die Teilnahme ist kostenlos.

Vortrag, Diskussion: Hitler gefällt das.

Memes in der digitalen Erinnerungskultur

14.11. 18:30 Uhr - 20:30, Stuttgart, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

Er ist wieder da? Er war nie weg! Auf digitalen Plattformen ist Hitler Kult. Ob als Doppelgänger-Goldfisch im Bunkerglas, beim Feiern mit Diskokugel oder als Projektionsfläche für heutige Politiker – Hitler ist im Netz allgegenwärtig. In tausenden Variationen findet sich sein Konterfei in sogenannten Memes, prägnanten Bildern mit kurzen Kommentartexten, wieder. Andreas Schulz, Historiker und Fachreferent für Gedenkstättenarbeit an der LpB BW, versucht in seinem Vortrag, diesem Phänomen anhand ausgewählter Beispiele auf den Grund zu gehen. Im Zentrum stehen dabei die Fragen: „Was sind Memes und wie kann man sie verstehen?“, "Warum liegt der Fokus solcher Memes zur NS-Zeit meist auf Hitler?“ und „Was macht das mit Menschen, wenn der Holocaust zum tagtäglichen, ‚bespaßenden‘ Begleiter im Netz wird?“ Die anschließende Diskussion reflektiert den Einsatz von und den Umgang mit „Hitler-Memes“ im Unterricht oder der Jugendbildung. Falls Ihnen bereits Beispiele für solche Memes im Schulalltag oder der Arbeit mit Jugendlichen begegnet sind, können Sie uns diese gerne als Anschauungsbeispiel zukommen lassen unter: andreas.schulz@lpb.bwl.de. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bei Rückfragen kontaktieren Sie bitte den Fachbereich Social Media unter larissa.berner@lpb.bwl.de oder 0711 164099-51.

Vortrag: Der (des)informierte Bürger im Netz

Wie soziale und alternative Medien Informiertheit und Meinungsbildung verändern

14.11. 19:00 Uhr - 20:30, Bad Urach, Georg-Goldstein-Schule (Kaufmännische Schule)

Der Kommunikationswissenschaftler Wolfgang Schweiger spricht in seinem Vortrag darüber, wie das Internet und soziale Medien das Informations- und Kommunikationsverhalten von Menschen verändern und wie das zur Verschärfung extremer Einstellungen und einer Polarisierung der Gesellschaft beitragen kann. Im Vorfeld des Vortrages wird eine kurze Begegnung zwischen Schülerinnen und Schülern und dem Referenten stattfinden. Hier können bereits Fragen zum Thema gestellt werden. Dr. Wolfgang Schweiger lehrt an der Universität Hohenheim Kommunikationswissenschaft, insbesondere interaktive Medien- und Online-Kommunikation. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


15. November 2019


ABGESAGT - Workshop: #fairspeech

Hate Speech verstehen und reagieren

15.11. 09:00 Uhr - 16:00, Stuttgart, Landeszentrale für politische Bildung

Workshop: Kicks. Hits. Clicks. Kanäle. And the News.

Der SWR Freiburg und sein Informationsangebot

15.11. 09:30 Uhr - 16:30, Freiburg, SWR Studio Freiburg

Wen interessiert noch, was in der Zeitung steht oder was die Nachrichten in Radio und Fernsehen bringen? Wozu eine Zeitung kaufen oder für Radio und Fernsehen bezahlen? Bei diesem Workshop erfahrt ihr, wie Nachrichten gemacht werden und schaut hinter die Kulissen eines öffentlich-rechtlichen Senders. Der Studioleiter des SWR, Christoph Ebner, und sein Team entscheiden jeden Tag, welche Themen aus Freiburg und Südbaden in Radio und Fernsehen, auf Webseiten und Apps dargeboten werden. Wie laufen diese Entscheidungsprozesse ab? Wie recherchieren Journalist*innen ihre Themen? Wie frei ist eine Redaktion bei der Themenauswahl? Wie trennen sie in der hektischen Arbeitswelt Wichtiges von Unwichtigem, bevor sie damit auf Sendung oder online gehen? Machen die Journalist*innen nur Nachrichten oder auch Meinungen? Ob und wie sie das machen und wie schwierig das Einfache ist, das zeigen sie uns an einigen Arbeitsproben. Dann dürft ihr es auch gleich selbst versuchen - Themen auswählen, Nachrichten texten, Nachrichten am Mikrofon lesen oder Nachrichten vor der Kamera präsentieren. Anmeldeschluss ist der 13. Oktober 2019.

Lesung: Datenpoesie

mit Jörg Piringer

15.11. 20:00 Uhr, Ulm, Verschwörhaus Ulm

Das Verschwörhaus und die vh Ulm laden im Rahmen der Bundesweiten Aktionstage Netzpolitik und Demokratie 2019 ein: Der Wiener Codepoet und Informatiker Jörg Piringer greift kritisch auf die immense digitale Datenspeicherung zurück und transformiert sie performativ in „Datenpoesie“: manchmal als Techno-Poem, ein andermal als visuelle Cyberpoesie. Sein Werk unterstreicht die Dringlichkeit einer kritisch-kreativen Auseinandersetzung mit Big Data und geschlossenen Quellcodes. Als Vorreiter einer neuen kunst-digitalen Avantgarde tritt er erstmals mit seiner audio-visuellen Poesie vor Ulmer Publikum auf. Drinks und digitale Beats gibt es im Anschluss.
Weitere Informationen


16. November 2019


Workshop, Performance: Goethe meets Big Data

Code-Poetry-Workshop mit Jörg Piringer

16.11. 12:00 Uhr - 16:00, Ulm, Verschwörhaus Ulm

Der Performance-Künstler und Informatiker Jörg Piringer zeigt Jugendlichen wie sie mithilfe von Computern aus Big Data und Quellcodes ihre eigene Datenpoesie machen und diese audio-visuell bspw. als Techno-Poems performen können. Der Workshop schließt mit einem Poetry-Slam und ist kostenlos und offen für alle Jugendlichen von 12 bis 18 Jahren. Jörg Piringer kommt zum ersten Mal dafür nach Ulm und gibt außerdem Einblicke in seine kritische Sicht zu Big Data und geschlossenen Quellcodes. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Der Eintritt ist frei!
Weitere Informationen

Tagung, Gesprächsforum: Schutz der Privatheit - Schutz der Demokratie

Wie beeinflusst die Digitalisierung unser gesellschaftliches Zusammenleben?

16.11. 09:30 Uhr - 16:30, Stuttgart, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

„Privatheit ist eine wichtige Bedingung für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und informationelle Selbstbestimmung. Digitalisierung und umfassende globale Vernetzung schaffen neue Bedürfnisse nach dem Schutz, aber auch der kritischen Neubestimmung von Privatheit zwischen individuellen und gesellschaftlichen Erwartungen sowie ökonomischen Chancen.“ (Forum Privatheit). Kai Strittmatter, der langjährige Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in Peking wird am Beispiel des Social Scoring in China vor Augen führen, was auf dem Spiel steht. Mit Dr. Jessica Heesen von der Universität Tübingen und dem Forum Privatheit diskutieren wir, was der Schutz der Privatheit mit dem Schutz der Demokratie zu tun hat. Welf Schröter vom Netzwerk „Sozialer Zusammenhalt in digitaler Lebenswelt“ stellt die Thesen zum Schutz der Privatheit zur Debatte vor. In parallelen Gesprächsforen vertiefen wir anschließend die Themen Informationelle Selbstbestimmung, Privatheit und Demokratie und Aktiver Selbstdatenschutz.

Anmeldungen und Rückfragen bitte an: E-Mail: Jakob.Mueller@lpb.bwl.de Telefon: 0711/164099-51


Weitere Angebote


Schülerseminar: Beauty, Gaming, Politik? - Als Influencer*in die Welt verbessern

20.11. 09:30 Uhr - 17:00, Stuttgart, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

Das Marketing mit sogenannten Influencer*innen boomt. Viele Firmen setzen mittlerweile auf die individuellen Kaufempfehlungen von Social Media Stars um ihre Produkte zu bewerben. Doch auf Youtube, Instagram und Co. geht es längst nicht mehr nur um Schminktipps und Computerspiele. Auf immer mehr Kanälen werden politische und ökologische Fragen diskutiert. Im Seminar analysieren wir mit Expert*innen die Influencer*innen-Szene und entwickeln Ideen für politisches Engagement in unserer digitalen Welt. Das Angebot richtet sich an Schüler*innen zwischen 14 und 25 Jahren.

Anmeldung nur online möglich unter: seminare.schuelerwettbewerb-bw.de

Stabilität. Foto: Photo by Shane Rounce on unsplash.com
Stabilität. Foto: Photo by Shane Rounce on unsplash.com

Wir wollen Sie - liebe Partner*innen aus Bildung, Medien, Politik und Zivilgesellschaft - dazu einladen, Vorträge, Podiumsdiskussionen, Workshops, Ausstellungen, künstlerische Darbietungen, u.a. zum Themenfeld zu organisieren und Teil der Aktionstage Netzpolitik & Demokratie 2019 zu werden.

Ist Ihr Interesse geweckt oder haben Sie sogar schon eine Veranstaltungsidee? Dann nehmen Sie nun Kontakt zur Landeszentrale für politische Bildung aus Ihrem jeweiligen Bundesland auf und klären Sie alle wichtigen Eckdaten für Ihre Veranstaltung im Rahmen der Aktionstage. Ihre Ansprechpartner*innen finden Sie hier: zu den Ansprechpartnern.

Gerne dürfen Sie dieses Bitte um Beteiligung in Ihren Netzwerken weitergeben.

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Dossiers

Netzpolitik

Politik über, mit und durch das Netz

Das Netz geht uns alle an! Von der Breitbandabdeckung über Datenschutz zu Cybermobbing: Dieses Dossier vermittelt ein netzpolitisches Grundverständnis. Es beschreibt aktuelle Entwicklungen wie zum Beispiel die Frage nach Medienkompezent als Unterrichtsfach, erklärt politische Entscheidungen und listet netzpolitische Akteure auf. 

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zum Dossier (Foto: Viktor Hanacek, picjumbo.com)

Autonomes Fahren und digitale Ethik

Der Mensch im automatisierten Fahrzeug

Wie soll sich ein "selbstdenkendes" Fahrzeug im Fall eines Unfalls verhalten? Digitale Ethik kann und muss bei diesen Fragen helfen. Dieses Dossier sensibilisiert für die ethischen Fragen im Bereich der Technikentwicklung und zeigt am konkreten Beispiel autonomen Fahrens, was digitale Ethik ist. 

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zum Dossier Hate Speech (Grafik: LpB BW, Rebecca Beiter)

Hate Speech

Was können wir gegen Hass im Netz tun?

Hasspostings enthalten Äußerungen, die Einzelne oder Gruppen diskriminieren, zum Beispiel wegen ihrer Herkunft, Religion oder sozialen Zugehörigkeit. Wie können wir damit umgehen? Wo gibt es Hilfe im Netz?
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E-Learning-Kurse

(anmeldepflichtig)

Digitale Ethik

Überwachung. Foto: Matthew-Henry_unsplash, Lizenz CC0

Der Kurs
Digitalisierung ist bereits jetzt Alltag und durchdringt zunehmend weitere Lebensbereiche. Technische Errungenschaften müssen ethisch begleitet werden - diese Diskussion wollen wir in dem tutoriell moderierten E-Learningkurs gemeinsam führen.
mehr

Zum E-Learning-Kursbereich:
Den Zugangsschlüssel zu Ihrem Kursraum erhalten Sie zu Beginn des Kurses.
zum Kursbereich

Demokratie geht digital!

Foto: Wilfried Pohnke, Pixabay (pixabay.com/de/photos/merkel-cdu-politiker-meinung-2968674)

Der Kurs
Online-Petitionen, Social-Media, Bundestags-Apps: der digitale Wandel verändert auch unsere Demokratie. Welche digitalen Möglichkeiten stärken sie, welche Auswirkungen sind problematisch? Diskutieren Sie mit uns 4 Wochen online, wie wir das Netz demokratischer machen.
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Zum E-Learning-Kursbereich:
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E-Learning-Kurse für Schulklassen

Digital und kostenlos

Mit Herz gegen hate speech!

Sensibilisierung für einen fairen Umgang miteinander

Kostenlos nutzbar, empfohlen ab Klasse 7.

Zum Kursraum: "Mit Herz gegen hate speech!"
Weitere Infos: "Mit Herz gegen hate speech!"

Daten verraten

Meine Persönlichkeit im Netz

Kostenlos nutzbar, empfohlen für Klasse 6 bis 8., Dauer: 4 Schulstunden. 

Zum Kursraum: "Daten verraten"
Weitere Infos: "Daten verraten"

Sind denn alle verrückt hier?

Verschwörungstheorien erkennen.

Kostenlos nutzbar, empfohlen ab der 6. Klasse, Dauer: zwei bis drei Schulstunden.

Zum Kursraum: "Verschwörungstheorien"
Weitere Infos: "Verschwörungstheorien"

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