Die Geschichte hinter dem Bild

Lüddemann: Eugène Delacroix - bestellbar über marketing@lpb.bwl.de

Reihe: Die Geschichte hinter dem Bild:
Die Freiheit führt das Volk , 1830
 

Die Freiheit bricht sich Bahn – in drei heißen Julitagen des Jahres 1830 und auf jenem Bild, das Eugène Delacroix nach den revolutionären Ereignissen im gleichen Jahr malt. Das Motiv der Frau, die mit der im Wind des Fortschritts flatternden Trikolore über Barrikaden schreitet, hat sich fest im kollektiven Bildgedächtnis verankert. Das Gemälde von Delacroix ist heute das Symbol einer Revolte, die niemals endet.

Dieses Bild wird gefeiert und zitiert. Es gehört zu den wichtigsten Kunstwerken des Pariser Louvre und es befeuert die Fantasie politischer Akteure bis in unsere Gegenwart. „Die Freiheit führt das Volk“ wird von Graffiti-Künstlern ebenso zitiert wie von Aktivisten der Proteste der sogenannten Gelbwesten im Frankreich unserer Tage.

Wer das monumentale Gemälde näher betrachtet, entdeckt, wie genau der Maler seine Wirkung berechnet hat. Wer genauer hinschaut, sieht aber auch, das Eugène Delacroix die revolutionären Bewegungen seiner Zeit nicht nur positiv gesehen hat. Hat der Maler sein berühmtes Bild am Ende sogar selbst eher kritisch gesehen?


INHALT:
 

Die ewige Revolte: Ein Bild lässt uns nicht los
 

Die Frau geht voran: Was sehen wir auf dem Bild?
 

Drei glorreiche Tage: Der historische Hintergrund
 

Spaziergänger der Revolution: Eugéne Delacroix in seiner Zeit
 

Mona Lisa mit der Trikolore: Das Bild und seine Geschichte
 

Literatur


Stefan Lüddemann
Erfurt 2020 , 32 Seiten
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