Stuttingen – ein kommunalpolitisches Planspiel für Haupt- und Werkrealschulen

Ergänzende Materialien und Filme

Das Wappen der Stadt Stuttingen
Das Wappen der Stadt Stuttingen

Planspiel Stuttingen

Die LpB bietet das Planspiel für Haupt- und Werkrealschülern an.
Download des Flyer-Planspiel (PDF)


Planspiel Stuttingen

für Haupt- und Werkrealschulen

Das Planspiel bietet die Möglichkeit, sich mit jugendrelevanten Themen auf kommunaler Ebene auseinanderzusetzen und kommunale Entscheidungsprozesse und Strukturen nachzuvollziehen. Es ermöglicht einen Perspektivwechsel, erleichtert das Verstehen komplexer Zusammenhänge und zeigt, wie Jugendliche sich in diese Prozesse einmischen und ihrer Meinung Gehör verschaffen können.

Das Heft ist eine Spielanleitung für Lehrerinnen und Lehrer sowie in der Jugendbeteiligung tätige Personen, die das Planspiel eigenständig einsetzen wollen.
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Ergänzende Materialien zum Planspiel Stuttingen

Stadtplan von Stuttingen
Stadtplan von Stuttingen

Das Planspiel bietet die Möglichkeit, sich mit jugendrelevanten Themen auf kommunaler Ebene auseinanderzusetzen und kommunale Entscheidungsprozesse und Strukturen nachzuvollziehen. Es ermöglicht einen Perspektivwechsel, erleichtert das Verstehen komplexer Zusammenhänge und zeigt, wie Jugendliche sich in diese Prozesse einmischen und ihrer Meinung Gehör verschaffen können.

Programmbeispiel: Seminar (Januar 2018)

Videoclips zum Planspiel Stuttingen

Stuttingen - Imagevideo
Ergänzender Clip zu dem Bereich "Einführung Stuttingen"

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Stuttingen - Nachrichtensendung.
Ergänzender Clip zu dem Bereich "Vorbereitung der Gemeinderatssitzung"

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Rückblick 2015

Das Projekt „Stuttingen 2015“ möchte Haupt- und Werkrealschüler ab der achten Klasse mit Kommunalpolitik vertraut machen und Interesse für kommunalpolitische Themen wecken. 


Schüler der Rosensteinschule/Stuttgart mit ihren Rollenprofilen

Das Planspiel fand im Schuljahr 2010/11 statt und spielte in der fiktiven Stadt Stuttingen, eine mittelgroße Kommune mit etwa 25.000 Einwohnern. 5 Tage lang schlüpften die Schüler in die Rolle von Bürgermeister, Gemeinderat und Pressevertretern.


Gruppenarbeit zur Vorbereitung der Gemeinderatssitzung in der Altenburgschule/Stuttgart  

Die Gemeinderäte und die Stadtverwaltung mussten in Gemeinderatssitzungen über Anträge abstimmen und Lösungen finden, zum Beispiel über den Bau eines muslimischen Kulturzentrums diskutieren. Darüber hinaus besuchten Akteure der Stuttgarter Kommunalpolitik die Jugendlichen. Mit Jugendräten, Bezirksvorstehern, Gemeinderäten und Vertretern aus der Stadtverwaltung diskutierten die Schüler über ihre reale Situation in dem jeweiligen Stadtteil. 


Highlight bei der Grund- und Werkrealschule Ostheim/Stuttgart: Die Schüler tagten im Stuttgarter Rathaus

Die Dokumentation zu den durchgeführten Planspielen ist hier erhältlich.
Download der Dokumentation: 12. Stuttingen 2015 (PDF 2 MB)

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Beteiligungs-Dings Beratungspaket

 

Angebots-Flyer "Beratungspaket" für Kommunen, die Unterstützung und Expertise im Bereich der Kinder- und Jugendbeteiligung suchen. Die vier Module sind einzeln buchbar und orientieren sich an Ihren Bedürfnissen.
Download Flyer (1,5 MB)

 
 
 
 
 

Workshop-Reihe: Beteiligungs-Dings

 

Kommunale Kinder-und Jugendbeteiligung in BW
Aktueller Workshop: "Stadtplanung mit Jugendlichen - Stadtbild und öffentliche Räume mitgestalten" am 19. September 2018 in Osterburken.
Info und Anmeldung

 
 
 
 
 

Leitfaden "Jugendgemeinderäte - WAS?"

 
Leitfaden Jugendgemeinderäte in Baden-Württemberg

Der Leitfaden Jugendgemeinderäte in Baden-Württemberg versteht sich als Ratgeber und Orientierungsangebot für Kommunen, Betreuende von Jugendgemeinderäten, Jugendliche und an alle, die sich für diese Form der politischen Beteiligung interessieren.
Bestellen / Download

 
 
 
 
 

Studie: Jugendbeteiligung BW

 

Studie zur kommunalen Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg 2015

Download der Studie als PDF ( 4,8 MB)

 
 
 
 
 

SINUS-Jugendstudie 2016

 

Die neue SINUS-Jugendstudie "Wie ticken Jugendliche 2016?" ist veröffentlicht und in digitaler Form erstmals als  Open Access verfügbar. Einzelne Kapitel können Sie bei  Springer Link downloaden.
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