Inszeniert doch mal!

Theaterpädagogische Zugänge zur NS-Geschichte und zum Holocaust an Schulen und Gedenkstätten

Allgemeine Daten:

Beschreibung:
Theaterinszenierungen gehören seit Jahren zu den anerkannten Methoden zur Vermittlung der NS-Geschichte und zur Annäherung an den Holocaust. Sie bieten emotionale und aktivierende Zugänge und ermöglichen auf vielfältige Weise, auch dem Unsagbarem Ausdruck zu verleihen. Vielen Gedenkstättenmitarbeitenden und Lehrkräften erscheint diese Vermittlungsform allerdings als zu komplex und zeitaufwändig. Deshalb wagen sich nur wenige an eine Inszenierung heran. Unsere Fortbildung möchte Wege und Zugänge aufzeigen, wie die Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust dramaturgisch verarbeitet werden kann, ohne dass die Beteiligten umfassende Erfahrungen mit Inszenierungen besitzen müssen. Ferner werden Projekte vorgestellt und diskutiert, die zu eigenen theaterpädagogischen Elementen anregen.
Veranstaltungsort:
Pädagogisches-Kulturelles Centrum Ehemalige Synagoge Freudental
Status:
Abgelaufen
Datum:
Dienstag, 6. Februar 2018 - Mittwoch, 7. Februar 2018
Seminarnummer:
31/06/18 (Bei Rückfragen bitte angeben)
Zusatzinformationen:
Mitglieder des GEW erhalten eine teilweise Erstattung von Fahrkosten und Teilnahmebeitrag

Kosten:
€ 20,00
Kontakt:
(0711) 164099-28, irene.rueber@lpb.bwl.de
Programm:


 

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

 

Für die Durchführungen der hier aufgeführten Veranstaltungen sind die folgenden

Teilnahmebedingungen

verbindlich.
Für Bildungsreisen gelten ergänzend die

Teilnahmebedingungen für Bildungsreisen.

 
 
 
 
 

E-Learning

 

Internetprojekte und E-Learningkurse für Schulklassen
www.elearning-politik.de

 
 
 
 
 

Rückblick Veranstaltungen:

 

Demokratie braucht Demokratinnen und Demokraten – und was noch?
Landesnetzwerks politische Bildung mit Prof. Dr. Norbert Lammert (19.11.2014)
Rückblick mit Videomitschnitten