Kuratorium der Landeszentrale für politische Bildung
Landtag Baden-Württemberg (Homepage des Landtags)
Der Ministerpräsident beruft auf Vorschlag des Landtags 17 Mitglieder des Landtags ...
Christoph Bayer, SPD MdL - Vorsitzender des Kuratoriums
Katrin Schütz, CDU MdL- Stellv. Vorsitzende des Kuratorium
- Elke Brunnemer, CDU MdL
- Jörg-Matthias Fritz, GRÜNE MDL
- Klaus Käppeler, SPD MdL
- Thaddäus Kunzmann, CDU MdL
- Sabine Kurtz, CDU MdL
- Siegfried Lehmann, Grüne MdL
- Winfried Mack, CDU MdL
- Thomas Poreski, Grüne MdL
- Karl Rombach, CDU MdL
- Viktoria Schmid, CDU MdL
- Alexander Schoch, GRÜNE MdL
- Andreas Schwarz, GRÜNE MdL
- Georg Wacker, CDU MDL
- Florian Wahl, SPD MDL
- Sabine Wölfle, SPD MDL
... und im Einvernehmen mit dem Landtag aus Vorschlagslisten der Träger der politischen Bildungsarbeit sieben sachverständige Persönlichkeiten ...
- Günter Busch, ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, Landesbezirk Baden-Württemberg
- Georg Hiller, Bildungswerk für Kommunalpolitik Baden-Württemberg e.V.
- Dr. Hermann Huba, Volkshochschulverband Baden-Württemberg
- Reinhard Kafka, Evangelische Erwachsenenbildung nördlicher Schwarzwald
- Stefan Küpper, Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände
- Doro Moritz, GEW Landesverband Baden-Württemberg
- Kerstin Sommer, Landesjugendring Baden-Württemberg
An den Sitzungen des Kuratoriums nehmen außer seinen Mitgliedern der Direktor der Landeszentrale, dessen Stellvertreter sowie Vertreter des Staatsministeriums, des Kultusministeriums und ein Vertreter des Landeskuratoriums für Erwachsenenbildung mit beratender Stimme teil.
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
- Dr. Carsten Rabe
- Prof. Dr. Gregor Hopf
- Dr. Florian Stegmann
- Markus Wiedemann
Landeszentrale für politische Bildung
- Lothar Frick, Dirketor
- Karl-Ulrich Templ, stellvert. Direktor
- Sabina Wilhelm, Referentin des Direktors
Aus der Bekanntmachung der Landesregierung von Baden-Württemberg über die Errichtung einer Landeszentrale für politische Bildung vom 25. Januar 1972; geändert am 27 Januar 1972, 18. Juni 1984, 5. September 1988, 30. April 1990:
(1) Die Überparteilichkeit der Arbeit der Landeszentrale wird durch ein Kuratorium sichergestellt. Die Festlegung der Arbeitsschwerpunkte und die Aufstellung des Haushaltsplanes der Landeszentrale erfolgen im Einvernehmen mit dem Kuratorium. Das Kuratorium nimmt den Jahresbericht des Direktors der Landeszentrale (§ 5) entgegen und hat das Recht, beim Direktor jederzeit Auskünfte über die laufende Arbeit einzuholen.
(2) Das Kuratorium besteht aus 24 Mitgliedern.
(3) Der Ministerpräsident beruft auf Vorschlag des Landtags 17 Mitglieder des Landtags und im Einvernehmen mit dem Landtag aus Vorschlagslisten der Träger der politischen Bildungsarbeit sieben sachverständige Persönlichkeiten jeweils für die Dauer einer Legislaturperiode.
(4) An den Sitzungen des Kuratoriums nehmen außer seinen Mitgliedern der Direktor der Landeszentrale, dessen Stellvertreter sowie Vertreter des Staatsministeriums, des Kultusministeriums und ein Vertreter des Landeskuratoriums für Erwachsenenbildung mit beratender Stimme teil. Darüber hinaus können im Einzelfall weitere Persönlichkeiten zu den Sitzungen mit beratender Stimme hinzugezogen werden; dabei ist den in den. einzelnen Landesteilen bestehenden Belangen Rechnung zu tragen.
(5) Die Beschlüsse des Kuratoriums werden mit einfacher Mehrheit gefaßt. Das Kuratorium ist beschlußfähig, wenn mindestens dreizehn seiner Mitglieder, und zwar neun Landtagsabgeordnete und vier sachverständige Persönlichkeiten anwesend sind.
(6) Das Kuratorium wählt jeweils für eine Amtsperiode einen Vorsitzenden und einen Stellvertreter. Es gibt sich im übrigen eine Geschäftsordnung.
Geschäftsbericht 2012

„40 Jahre aktiv für Bürgerbeteiligung“ – im Mittelpunkt unseres Geschäftsberichts 2012 stehen diesmal das 60-jährige Bestehen des Landes Baden-Württemberg und das 40-jährige Bestehen der Landeszentrale.
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Team meX

Sensibilisieren, aufklären und das Werkzeug für zivilcouragiertes Handeln gegen Rechtsextremismus und islamistischen Extremismus vermitteln, das ist das Ziel des Präventionsprojektes.
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