Kuratorium der Landeszentrale für politische Bildung

Die Überparteilichkeit der Arbeit der Landeszentrale wird durch ein Kuratorium sichergestellt. Die Festlegung der Arbeitsschwerpunkte und die Aufstellung des Haushaltsplanes der Landeszentrale erfolgen im Einvernehmen mit dem Kuratorium. Das Kuratorium nimmt den Jahresbericht des Direktors der Landeszentrale entgegen und hat das Recht, beim Direktor jederzeit Auskünfte über die laufende Arbeit einzuholen.

Das Kuratorium der Landeszentrale in der Legislaturperiode 2016 bis 2021:


Vorsitzende des Kuratoriums: Sandra Boser MdL, Bündnis 90/Die Grünen
Stellvertretende Vorsitzende: Sylvia M. Felder MdL, CDU

Der Präsident / die Präsidentin des Landtags beruft auf Vorschlag des Landtags siebzehn Mitglieder des Landtags   ...


... und im Einvernehmen mit dem Landtag aus Vorschlagslisten der Träger der politischen Bildungsarbeit sieben sachverständige Persönlichkeiten jeweils für die Dauer einer Wahlperiode. ...


An den Sitzungen des Kuratoriums nehmen außer seinen Mitgliedern der Direktor / die Direktorin der Landeszentrale, dessen / deren Stellvertretung sowie Vertretungen der Landtagsverwaltung,  des Staatsministeriums, des Kultusministeriums und ein Vertreter / eine Vertreterin des Landeskuratoriums für Erwachsenenbildung mit beratender Stimme teil.

Landtag

  • Ministerialdirektor Berthold Frieß, Landtagsdirektor
  • Ministerialrätin Christina Arendt, Leiterin des Referates „Protokoll, Besucherdienst“

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport

  • Ministerialrat Dr. Carsten Rabe, Leiter des Referates „Jugend und kulturelle Angelegenheiten“

Staatsministerium

  • Ministerialdirigent Dr. Florian Stegmann, Leiter der Abteilung  „Finanz-, Haushalts- und Steuerpolitik, Personal, Organisation, Innenpolitik, Justiz, Verkehrs-/Mobilitätskonzepte“
  • Regierungsdirektorin Stéphanie Barth, Referat  „Wissenschaft, Forschung und Kunst, Erinnerungskultur“

Landeszentrale für politische Bildung

  • Lothar Frick, Direktor
  • Karl-Ulrich Templ, stellvertretender Direktor  

Aus der Bekanntmachung des Präsidenten des Landtags von Baden-Württemberg über die Errichtung einer Landeszentrale für politische Bildung vom 25. Januar 1972; geändert am 27 Januar 1972, 18. Juni 1984, 5. September 1988, 30. April 1990, 20. März 2013:

§4

(1) Die Überparteilichkeit der Arbeit der Landeszentrale wird durch ein Kuratorium sichergestellt. Die Festlegung der Arbeitsschwerpunkte und die Aufstellung des Haushaltsplanes der Landeszentrale erfolgen im Einvernehmen mit dem Kuratorium. Das Kuratorium nimmt den Jahresbericht des Direktors / der Direktorin der Landeszentrale (§ 5) entgegen und hat das Recht, beim Direktor / bei der Direktorin jederzeit Auskünfte über die laufende Arbeit einzuholen.

(2) Das Kuratorium besteht aus 24 Mitgliedern.

(3) Der Präsident / die Präsidentin des Landtags beruft auf Vorschlag des Landtags siebzehn Mitglieder des Landtags und im Einvernehmen mit dem Landtag aus Vorschlagslisten der Träger der politischen Bildungsarbeit sieben sachverständige Persönlichkeiten jeweils für die Dauer einer Wahlperiode.

(4) An den Sitzungen des Kuratoriums nehmen außer seinen Mitgliedern der Direktor / die Direktorin der Landeszentrale, dessen / deren Stellvertretung sowie Vertretungen der Landtagsverwaltung,  des Staatsministeriums, des Kultusministeriums und ein Vertreter / eine Vertreterin des Landeskuratoriums für Erwachsenenbildung mit beratender Stimme teil. Darüber hinaus können im Einzelfall weitere Persönlichkeiten zu den Sitzungen mit beratender Stimme hinzugezogen werden; dabei ist den in den einzelnen Landesteilen bestehenden Belangen Rechnung zu tragen.

(5) Die Beschlüsse des Kuratoriums werden mit einfacher Mehrheit gefaßt. Das Kuratorium ist beschlußfähig, wenn mindestens dreizehn seiner Mitglieder, und zwar neun Landtagsabgeordnete und vier sachverständige Persönlichkeiten anwesend sind.

(6) Das Kuratorium wählt jeweils für eine Amtsperiode einen Vorsitzenden  / eine Vorsitzende und einen Stellvertreter / eine Stellvertreterin. Es gibt sich im übrigen eine Geschäftsordnung.

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Geschäftsbericht 2017

 

Der Bedarf an politischen Informationen und politischer Bildung ist hoch, und er wird in Zeiten, in denen jedes Gerücht und jede Falschmeldung fast in Sekundenschnelle um den Erdball laufen, eher noch größer werden. Es gibt vielleicht nicht immer die eine unumstößliche Wahrheit, aber Faktenkenntnis und die sichere Beurteilung der Seriosität von Nachrichtenquellen sind mehr als hilfreich, wenn man politische Ereignisse wenigstens einigermaßen zielsicher einordnen und sich eine Meinung dazu bilden will. Dazu kann die politische Bildung wichtige Beiträge leisten.
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Team meX

 

Sensibilisieren, aufklären und das Werkzeug für zivilcouragiertes Handeln gegen Rechtsextremismus und islamistischen Extremismus vermitteln, das ist das Ziel des Fachbereichs Extremismusprävention.
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