
Wahrnehmen – Benennen – Handeln (PDF)
Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, das die Integrität und die Unversehrtheit und Sicherheit von Jüdinnen und Juden angreift sowie das gesamtgesellschaftliche demokratische Miteinander insgesamt gefährdet. Entschlossenes Handeln gegen Antisemitismus ist deshalb immer eine Aufgabe unserer staatlichen Institutionen, fordert aber auch die gesamte Zivilgesellschaft.
Leider macht Antisemitismus auch vor unseren Schultüren nicht halt. Schulen spiegeln immer gesellschaftliche Entwicklungen wider. Die Handreichung möchte Schulen und alle am Schulleben beteiligten Menschen unterstützen, einen kompetenten Umgang mit Antisemitismus zu finden.
INHALT
(Hauptkapitel)
- Vorwort
Ministerin Dr. Susanne Eisenmann
- Einleitung
- Basiswissen Antisemitismus
- Pädagogische und didaktische Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Antisemitismus an Schulen
- Grundlegendes zur Vermittlung jüdischer Geschichte, Religion und Kultur in der Schule
- Unterrichtsvorschläge
- Weiterführende Angebote