Podcast „Politisch bildet“

zu politischen Themen

POLITISCH BILDET ist der Podcast der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB). Im Podcast geht es regelmäßig um eine gesellschaftliche, politische oder historische Kontroverse – bearbeitet mit dem Handwerkszeug der politischen Bildung. Bei der LpB arbeiten viele Expert:innen zu den unterschiedlichsten Themen der politischen Bildung – von Kommunalwahl, Rechtsextremismus bis Friedensbildung. Auch Expertinnen und Experten, die mit der LpB zusammenarbeiten, kommen zu Wort. In diesem Podcast spricht LpB-Fachreferentin und vormals Hörfunkredakteurin Bianca Braun oder LpB-Fachreferentin und ausgebildete Journalistin Martina Peao mit ihnen.

Sie können unseren Podcast POLITISCH BILDET über diese Seite hören oder bei Soundcloud, Spotify oder Podcast.de hören und abonnieren.

Baden-Württemberg nach der Landtagswahl 2026: Was sagt uns diese Wahl?

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In dieser Wahl-Spezial-Folge zur Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg ordnet Professor Dr. Frank Brettschneider von der Universität Hohenheim die Ergebnisse der Wahl ein. Wir sprechen mit dem Komunikationswissenschaftler und Wahlexperten über die Bedeutung von Personalisierung im Wahlkampf, außerdem werfen wir einen genaueren Blick auf das Ergebnis der AfD und auf die Frage, welche Bedeutung politische Kommunikation heute für demokratische Prozesse hat. Wir sprechen über das Wahverhalten der Erstwählenden und darüber, warum jede Stimme zählt.

Chapters

00:00 Einleitung und Wahlresultate in Baden-Württemberg
03:59 Personalisierung im Wahlkampf: Chancen und Risiken
06:57 Die Bedeutung von Persönlichkeiten in der Politik
12:01 Erfolg der AfD und populistische Strategien
16:19 Auswirkungen der AfD auf die politische Kommunikation
19:28 Social Media und Wahlkampfstrategien
24:03 Jugendliche Wählerinnen und Wähler: Trends und Verhalten
28:15 Zukünftige Entwicklungen und Wahlkampfstrategien

Foto: Prof. Dr. Frank Brettschneider | Uni Hohenheim / Carmen Moosmann.
Hintergrund-Grafik: KI-generiert mit ChatGPT.

Landtagswahl Baden-Württemberg 2026: Wie sicher ist die Briefwahl? Die Landeswahlleiterin klärt auf

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In dieser Wahl-Spezial-Folge zur Landtagswahl in Baden-Württemberg erläutert Cornelia Nesch, die Landeswahlleiterin des Landes, wie die Briefwahl organisiert ist und welche Sicherheitsvorkehrungen bei der Durchführung der Wahl greifen. Sie gibt Einblicke in die komplexen Abläufe hinter den Kulissen und räumt mit verbreitete Mythen und Falschbehauptungen rund um die Briefwahl auf. Darüber hinaus gibt sie konkrete Tipps, damit Wählerinnen und Wähler sicher sein können: Meine Stimme zählt. Die Folge ist Teil der Themenreihe zur Landtagswahl der Taskforce Desinformation.

Mehr Infos unter:

Infos für eine sichere Wahl
Über die Taskforce Desinformation des Landes
Die Landeswahlleiterin
Portal der LpB zur Landtagswahl

Kapitelübersicht

00:00 Einführung: Warum Briefwahl immer wieder diskutiert wird
01:17 Aufgaben der Landeswahlleiterin
03:25 So funktioniert die Briefwahl
05:42 Überblick: Häufige Mythen zur Briefwahl
06:35 Mythos 1: „Briefwahl ist unsicher und leicht manipulierbar“
09:09 Mythos 2: „Nur versiegelte Wahlurnen garantieren Sicherheit“
10:42 Mythos 3: „Markierungen auf Stimmzetteln dienen der Rückverfolgung“
11:40 Zahlen und Fakten zur Briefwahlbeteiligung
13:17 Mythos 4: „Wahlergebnisse ließen sich leicht manipulieren“
14:04 Mythos 5: „Bleistifte ermöglichen nachträgliche Stimmänderungen“
14:51 Praktische Herausforderungen rund um die Briefwahl
16:55 Warum halten sich Wahlmythen so hartnäckig?
18:22 Einordnung und Rat für verunsicherte Menschen
19:02 Konkrete Tipps für Wählerinnen und Wähler zur Briefwahl
20:45 Wie man mit Wahlmythen umgehen kann

Bild: KI-generiert mit ChatGPT

Verschwörungstheorien: eine Bedrohung für die Demokratie? (Teil 2 von 2)

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In der zweiten Folge zu Verschwörungstheorien sprechen Gastgeberin Martina Peao von der Landeszentrale für politische Bildung BW (LpB) und Hannah Schulz vom Team meX der LpB über die Herausforderungen im Umgang mit Verschwörungstheorien und darüber, warum sie eine ernsthafte Gefahr für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt darstellen können. Im Fokus stehen die Rolle digitaler Medien, die Bedeutung von Medienkompetenz und politischer Bildung sowie konkrete Strategien für Schule, Familie und Alltag. Die Folge zeigt, wie Debunking funktionieren kann, warum klare Grenzen notwendig sind und weshalb die Zivilgesellschaft gefragt ist, Haltung zu zeigen und demokratische Werte aktiv zu verteidigen.

Mehr Infos beim Team meX - mit Zivilcourage gegen Extremismus.

Kapitelübersicht:

00:00  Einführung und Rückblick auf Folge 1
01:10  Folgen von Verschwörungstheorien
03:35  Die Rolle des digitalen Raums
06:38  Medienkompetenz und politische Bildung
10:12  Identität und Verschwörungstheorien
12:31  Strategien im Umgang mit Verschwörungstheorien
14:01  Debunking als Methode
20:08  Umgang im familiären und schulischen Kontext
23:08  Grenzen setzen und Unterstützung suchen
27:30  Wünsche an die Zivilgesellschaft

Weiterführende Unterstützung in Baden-Württemberg:

Zebra – Zentrale Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen in BW
Konex – Kompetenzzentrum gegen Extremismus in BW

Verschwörungstheorien: Immer noch oder schon wieder nach Corona? (Teil 1 von 2)

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Verschwörungstheorien sind ein verbreitetes gesellschaftliches Phänomen und betreffen uns alle. In der ersten Folge einer zweiteiligen Podcast-Reihe befassen sich Gastgeberin Martina Peao von der LpB und Hannah Schulz vom Team meX der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg mit grundlegenden Fragen rund um Verschwörungstheorien. Team meX steht dabei für: mit Zivilcourage gegen Extremismus. 

Im Fokus stehen daher neben Funktionsweisen und typischen Merkmalen dieser Erzählungen auch deren Auswirkungen auf Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und den öffentlichen Diskurs. Darüber hinaus sprechen die beiden auch über Gründe für die Verbreitung von Verschwörungstheorien in der Gesellschaft und Mechanismen, die zur Akzeptanz verschwörungsideologischer Deutungen beitragen. Das Gespräch bildet den inhaltlichen Auftakt der Doppelfolge.
 

Das Gespräch wurde vor der Veröffentlichung der aktuellsten Mitte-Studie 2025/26 aufgezeichnet. Angaben im Gespräch beziehen sich daher auf die Ergebnisse der Mittestudie 2023/24. Die neuste Mittestudie 2025/26 erschien am 6.11.2025.

Mehr Infos: zur Webseite des Team meX

#14: 50 Jahre Zeitschrift „Politik und Unterricht“ – Politische Bildung im Klassenzimmer

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In dieser Podcast-Folge feiern wir 50 Jahre Zeitschrift „Politik und Unterricht“, kurz P&U, die seit Jahrzehnten politische Bildung im Klassenzimmer begleitet. LpB-Mitarbeiterin Martina Peao spricht mit LpB-Redaktionsleiter Robby Geyer und dem langjährigen Mitglied der Redaktion Angelika Schober-Penz über Highlights aus fünf Jahrzehnten, den Wandel politischer Themen und die Frage, wie politische Bildung auch künftig junge Menschen erreicht. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen: Wie arbeitet die Redaktion? Wie entstehen zeitgemäße Unterrichtsmaterialien im digitalen Zeitalter? Und welche Herausforderungen bringt die gesellschaftliche Entwicklung mit sich? Der Rückblick zeigt: P&U bleibt relevant – gestern, heute und morgen.

Foto: KI-generiert von ChatGPT.

Mehr Infos zur Zeitschrift unter www.politikundunterricht.de/

 

#13: Wie nutzen Parteien Künstliche Intelligenz? KI in der politischen Kommunikation

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Parteien setzen immer stärker auf Künstliche Intelligenz, um Wählerinnen und Wähler online zu erreichen. Was bedeutet das für Wahlkämpfe, die politische Kommunikation und unsere Demokratie? In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Simon Kruschinski von der Universität Mainz über die Chancen und Risiken des KI-Einsatzes in der politischen Kommunikation. Der Experte erklärt, wie Parteien KI auf Social Media nutzen, welche Rolle KI bereits in der Bundestagswahl gespielt hat und wie Künstliche Intelligenz die politische Kommunikation verändert.

Weiterführende Links:

 

#12: Nachhaltigkeit: Wer trägt die Verantwortung für den Klimaschutz?

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Wer trägt eigentlich die Verantwortung für den Klimaschutz? Wir wollen darüber sprechen, warum nachhaltige Veränderung mehr bedeutet, als nur individuell auf Dinge zu verzichten. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Verantwortung des Staates, die Rolle der Gesellschaft und darauf, was wir alle tun können. 

Darüber sprechen wir mit Professor Dr. Sighard Neckel, Soziologe und Experte für Nachhaltigkeit an der Universität Hamburg. Sighard Neckel hat für die LpB-Zeitschrift „Deutschland und Europa" den Aufsatz „Nachhaltigkeit: Zwischen Individuum und öffentlichem Auftrag. Zwischen Wachstum und Verzicht – (Wie) Kann grüne Transformation gelingen?“ geschrieben. 

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