Wohnen − ein Überblick

Wohnen ist ein grundlegendes Bedürfnis, doch in vielen Städten wird es zunehmend zur sozialen Herausforderung. Unsere Dossiers zum Thema Wohnen verdeutlichen, wie sehr Wohnraum in Deutschland und Baden-Württemberg unter Druck geraten ist. Besonders die stark steigenden Mieten und Kaufpreise machen das Wohnen für viele Menschen kaum noch bezahlbar. In Ballungsräumen herrscht akuter Wohnungsmangel, was besonders Menschen mit geringem Einkommen, Familien und ältere Menschen betrifft. Die Ursachen sind vielfältig: fehlender Neubau, spekulativer Immobilienhandel, wachsende Städte und politische Versäumnisse haben dazu geführt, dass bezahlbarer Wohnraum zur Mangelware wurde. Unsere Dossiers beleuchten darüber hinaus, wie soziale Ungleichheiten durch die Wohnsituation verstärkt werden, und behandeln mögliche Lösungsansätze wie sozialen Wohnungsbau, Mietregulierung und alternative Wohnmodelle. Deutlich wird: Die Wohnungskrise ist eine der zentralen sozialen Fragen unserer Zeit.
Wohnen: Die soziale Frage unserer Zeit?
Wohnen wird immer teurer – besonders in Städten steigen Mieten und Immobilienpreise stark an. Der Text analysiert Ursachen der Wohnungsnot, beleuchtet soziale Folgen und stellt politische Reaktionen sowie Initiativen zur Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne vor.
Wohnen in Baden-Württemberg
Wohnen in Baden-Württemberg ist für viele kaum noch bezahlbar. Das Dossier zeigt, wie steigende Mieten und Immobilienpreise besonders in Städten zur Belastung werden, analysiert die Ursachen und stellt politische Maßnahmen gegen Wohnungsnot und Preissteigerungen vor.
Wien: Die mieterfreundlichste Hauptstadt Westeuropas
Wien gilt als Vorbild für sozialen Wohnungsbau: Rund 60 Prozent der Bevölkerung wohnen in geförderten städtischen Wohnungen. Das Dossier beleuchtet die Geschichte und Charakteristika des Wiener Modells, das Wohnraum bezahlbar, lebenswert und nachhaltig gestalten soll.


