7. Oktober 2023: Angriff der Hamas auf Israel

Ausgangslage, Ablauf und Folgen des Überfalls

Mit dem Hamas-geführten Terrorangriff vom 7. Oktober 2023 und den folgenden Entwicklungen ist der Nahostkonflikt in eine neue Phase eingetreten. Der zwei Jahre andauernde israelische Krieg im Gazastreifen war einer der tödlichsten weltweit. Bis zum Winter 2024 führten auch Israel und die Hisbollah-Miliz einen vor allem für die Menschen im Libanon verheerenden Krieg, der auch das Leben israelischer Zivilist:innen massiv betraf. Zudem griff Israel in Syrien immer wieder militärisch ein. 

Die jemenitische Huthi-Miliz beschoss wiederholt Israel oder vermeintliche israelische Ziele, mit Folgen für die Weltwirtschaft. Im Sommer 2025 schließlich erreichte der Krieg zwischen Israel und dem Iran seine bis dahin höchste Eskalationsstufe, als Israel – zum Teil mit US-Unterstützung – zwölf Tage lang Ziele in Teheran und anderen Landesteilen angriff und der Iran wiederum Israel beschoss.

Klar ist: Die vielschichtigen Wurzeln und Ursachen insbesondere des israelisch-palästinensischen Konflikts reichen viele Jahrzehnte zurück. Das Dossier unter diesem Link erklärt die Konfliktdimensionen und zeichnet die zahlreichen bisher verfolgten Lösungsansätze nach, außerdem sind unter den folgenden Links die Geschichte Israels beziehungsweise die Geschichte Palästinas beschrieben. Aktuelle Entwicklungen – auch seit der erneuten Gewalteskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran ab Februar 2026 – sind auf dieser Seite zusammengefasst.

Dieses Dossier beschreibt wichtige Entwicklungen und Ereignisse in der Region vor dem 7. Oktober 2023 sowie den Angriff selbst und skizziert seine Folgen. 

Der 7. Oktober 2023 und seine Vorgeschichte

Wie war vor Oktober 2023 die Situation in der Region?
Von außen betrachtet schien die Situation im israelisch-palästinensischen Konflikt vor dem 7. Oktober 2023 zu stagnieren, auch wenn sowohl in Israel selbst als auch in den palästinensischen Gebieten Bewegung war. Der sogenannte Friedensprozess liegt seit Jahren auf Eis, weil weder auf israelischer noch auf palästinensischer Seite relevante Akteur:innen ihn ernsthaft verfolgen. Auch an der israelisch-libanesischen Grenze sowie zwischen Israel und dem Iran war die Situation verhältnismäßig ruhig. An anderer Stelle gab es sogar bemerkenswerte Entwicklungen, etwa mit den Abraham-Abkommen von 2020 sowie der israelisch-saudischen Annäherung.

Wie kam es zum Angriff unter Führung der Hamas?
Den Überfall vom 7. Oktober 2023 hatte die Hamas-Führung mindestens zwei Jahre im Voraus geplant. Obwohl die Vorbereitungen streng geheim abliefen und es wahrscheinlich ist, dass selbst engste Verbündete der Hamas außerhalb des Gazastreifens nichts davon wussten, gab es einzelne Warnzeichen. Diese wurden jedoch von den israelischen Sicherheitsorganen meist falsch interpretiert. 

Welche Dimension hatte der Angriff vom 7. Oktober 2023?
Bei der „Al-Aqsa-Flut“ genannten Operation drangen Kämpfer aus dem Gazastreifen nach Israel ein. Sie ermordeten mehr als 1.100 Menschen und nahmen rund 250 Geiseln. Es war der größte Massenmord an Jüdinnen und Juden seit dem Holocaust und der schwerste Angriff auf israelisches Staatsgebiet in der Geschichte des Landes.

Welche Folgen hatte der Angriff in Israel und den palästinensischen Gebieten?
Der Angriff hatte die längsten und tödlichsten Kriege in der israelischen Geschichte zur Folge. Israel griff den Gazastreifen an mit den erklärten Zielen, sowohl die Hamas zu zerschlagen als auch die Geiseln zu befreien. Dieser Krieg dauerte – mit wenigen kurzen Unterbrechungen – über zwei Jahre. Am Ende kamen alle Geiseln frei, jedoch fast ausschließlich durch Verhandlungen. Die Hamas existiert weiterhin, wenn auch stark geschäwcht. Nach Angaben des von der Hamas kontrollierten Gesundheitsministeriums hat Israels Armee während des Kriegs mehr als 60.000 Palästinenser:innen getötet, andere Schätzungen gehen sogar von deutlich mehr Toten aus. Die humanitäre Lage im Gazastreifen war rasch katastrophal. International werfen namhafte Akteur:innen Israel einen Genozid an der Bevölkerung Gazas vor. Der Krieg verschärfte auch die Spaltung der israelischen Gesellschaft. Im Westjordanland nahm die Gewalt israelischer Siedler und Sicherheitskräfte gegen die palästinensische Bevölkerung massiv zu. 

Welche Folgen hatte der Angriff für Israels Konflikte mit anderen Akteur:innen in der Region?
Die libanesische Hisbollah-Miliz wurde nach monatelangen Gefechten mit Israel nachhaltig geschwächt. Auch die Konflikte zwischen Israel und der jemenitischen Huthi-Miliz sowie dem Iran traten in eine neue Phase. Hinzu kam der Machtwechsel in Syrien im Dezember 2024, begünstigt durch die israelischen Konflikte mit Iran und Hisbollah, in dessen Folge Israel vermehrt Ziele in Syrien angriff und seine Besatzung syrischen Staatsgebiets ausdehnte. Die saudisch-israelische Annäherung wurde bis auf weiteres ausgesetzt.

Die Situation in Israel, den Palästinensergebieten und anderen Ländern der Region vor dem 7. Oktober 2023

Von außen betrachtet schien die Situation im israelisch-palästinensischen Konflikt vor dem 7. Oktober 2023 zu stagnieren. Allerdings gab es vor Ort bemerkenswerte Dynamiken. Vieles davon hing mit der Ende 2022 ins Amt gekommenen israelischen Regierung zusammen, in der rechte und rechtsextreme Parteien beteiligt sind. So demonstrierten über Monate hunderttausende Israelis gegen eine geplante Justizreform. Im Gazastreifen war die humanitäre Lage schon vor dem Krieg schlecht, im Westjordanland nahm die Zahl der Übergriffe von Siedler:innen gegenüber der palästinensischen Bevölkerung zu.

Weitere Hintergründe

auf den Seiten der LpB Baden-Württemberg

Der
Nahostkonflikt

Konfliktdimensionen und zentrale Punkte im israelisch-palästinensischen Konflikt. 

Zum Dossier

Die Geschichte Israels

Von den Anfängen der zionistischen Bewegung über die Staatsgründung bis heute.

Zum Dossier

Die Geschichte Palästinas

Zentrale politische Ereignisse und Wendepunkte in der palästinensischen Geschichte.

Zum Dossier

Aktuelle Entwicklungen

Aktuelle Ereignisse zusammengefasst – rund um Israel, Palästina, Iran, Libanon….

Zum Dossier

Auch das Verhältnis zu anderen Akteuren in der Region schien aus israelischer Sicht ruhig. An der Grenze zum Libanon kam es kaum zu Zwischenfällen, und auch zwischen Israel und dem Iran schienen sich die meisten Konfrontationen vor allem auf rhetorischer Ebene abzuspielen. An anderer Stelle gab es sogar große Fortschritte: Mit den Abraham-Abkommen von 2020 einigten sich die Vereinigte Arabische Emirate, Bahrain, Marokko und Sudan mit Israel auf gegenseitige Anerkennung und den Ausbau der Beziehungen, mit Saudi-Arabien war Israel im Oktober 2023 kurz vor einem ähnlichen Schritt.

Die Lage im Gazastreifen vor dem 7. Oktober 2023

Die Lage im Gazastreifen vor dem 7. Oktober 2023

Gaza: Kleiner, aber zentraler Schauplatz des Konflikts

Schon lange ist der Gazastreifen ein zentraler Punkt des israelisch-palästinensischen Konflikts. Dieses Stück Land bildet gemeinsam mit dem Westjordanland und Ostjerusalem die palästinensischen Gebiete. Mit einer Gesamtfläche von 363 Quadratkilometern würde der Gazastreifen mehr als drei Mal in den Landkreis Reutlingen passen, allerdings ist die Bevölkerungsdichte extrem hoch. Vor Beginn des Kriegs lebten in dem Gebiet mehr als zwei Millionen Palästinenserinnen und Palästinenser.

Im Gegensatz zum Westjordanland ist der Gazastreifen seit dem Jahr 2005 nicht mehr unmittelbar israelisch besetzt. Israel und Ägypten kontrollieren ihre jeweiligen Landgrenzen mit dem Gazastreifen, Israel zudem dessen Seegrenze. 

Regelmäßige Kriege seit Machtübernahme der Hamas

Bei den bislang letzten palästinensischen Parlamentswahlen 2006 erzielte die radikal-islamische Hamas, die Israel gewaltsam bekämpft, die absolute Mehrheit der Mandate (aber nicht die absolute Mehrheit der Stimmen). Nach bewaffneten Kämpfen mit der Fatah übernahm die Hamas 2007 mit Gewalt die Kontrolle im Gazastreifen.

In der Folge riegelten Israel und Ägypten ihre Grenzen mit dem Gebiet zunehmend ab und beschränkten den Waren- und Personenverkehr massiv. Die Hamas ihrerseits errichtete im Gazastreifen eine autoritäre Regierung. In den Jahren 2008/2009, 2012, 2014, 2021 und 2022 kam es zu mehrtägigen bis mehrwöchigen Kriegen zwischen Israel und bewaffneten palästinensischen Gruppierungen, in der Regel der Hamas, im Gazastreifen. Auch im Mai 2023 reagierte Israel mit Luftangriffen auf Raketenbeschuss der Terrorgruppe Islamischer Dschihad im Gazastreifen. Wie aus einem Bericht der New York Times hervorgeht, hielt sich die Hamas ab dem Jahr 2021 bewusst militärisch zurück, um Israel fälschlicherweise in Sicherheit zu wiegen – und so Israel am 7. Oktober 2023 überraschen zu können (siehe: Vorbereitungen).

Bevölkerung verarmte über die Jahre immer mehr

Die Abschottung, die Kriege und nicht zuletzt die Hamas-Regierung sorgten dafür, dass die Bevölkerung im Gazastreifen über die Jahre weitestgehend verarmte. Nach Angaben der Weltbank lebten vor dem 7. Oktober 2023 als 63,7 Prozent der Menschen im Gazastreifen unterhalb der Armutsgrenze. Sechs Jahre zuvor lag diese Zahl noch bei 29,2 Prozent. Die Infrastruktur wie die Versorgung mit Energie, sauberem Trinkwasser und medizinischer Versorgung war schlecht. Nach Angaben von Amnesty International waren zum damaligen Zeitpunkt 73 Prozent der Bevölkerung auf humanitäre Hilfe angewiesen.

Gleichzeitig gab es jedoch auch Entwicklungen, die auf eine Lockerung der Situation hindeuteten. So stellte Israel beispielsweise Ende des Jahres 2021 – nach 15 Jahren Pause – wieder Arbeitserlaubnisse in Israel für Palästinenser:innen aus dem Gazastreifen aus. Die Zahl dieser Arbeitspapiere stieg nach Angaben der israelischen Nichtregierungsorganisation Gisha auf rund 18.500 unmittelbar vor dem 7. Oktober 2023. Für viele Palästinenser:innen bedeutete dies die Chance auf höhere Einkommen.

Die Lage in Israel vor dem 7. Oktober 2023

Die Lage in Israel vor dem 7. Oktober 2023

Israel: Außen stabil, innen turbulent

Während Israel außen- und sicherheitspolitisch vor dem Oktober 2023 weitgehend stabil schien, war die innenpolitische Lage turbulent. Nach den Parlamentswahlen 2022 bildete Benjamin Netanjahu von der Likud-Partei eine Koalition mit unter anderem rechtsextremen Parteien und wurde so erneut Premierminister. 

Die neue Regierung wollte eine weit reichende Reform des Justizsystems durchsetzen und so unter anderem die Kompetenzen des Obersten Gerichts beschneiden. Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis demonstrierte über Monate mit einer der größten Protestwellen der israelischen Geschichte gegen die Pläne.

Besiedlung in palästinensischen Gebieten

Was das Verhältnis gegenüber den palästinensischen Gebieten angeht, so heißt es im ersten Absatz des unverbindlichen Leitfadens der neuen Regierung: „Das jüdische Volk hat ein exklusives und unveräußerliches Recht auf alle Teile des Landes Israel. Die Regierung wird die Besiedlung aller Teile des Landes Israel – in Galiläa, dem Negev, dem Golan sowie Judäa und Samaria fördern und entwickeln“ (Übersetzung: LpB). Judäa und Samaria sind dabei die israelische Bezeichnung für das Westjordanland. 

In diesem Zusammenhang sorgte auch eine Rede Netanjahus vor der UN-Vollversammlung Ende September 2023, nur wenige Tage vor dem Hamas-Überfall, weltweit für Empörung. Netanjahu zeigte in dieser Rede eine Landkarte Westasiens und Nordafrikas, in der die palästinensischen Gebiete nicht eingezeichnet waren – stattdessen hieß das ganze Gebiet einschließlich Westjordanland, Gazastreifen und Ostjerusalem nur „Israel“ (hier im Video ab Minute 10:40).

Die Lage in Westjordanland und Ostjerusalem vor dem 7. Oktober 2023

Die Lage in Westjordanland und Ostjerusalem vor dem 7. Oktober 2023

Mehr Siedlungen, mehr Übergriffe gegen Bevölkerung

Anders als der Gazastreifen sind das Westjordanland und Ostjerusalem seit 1967 andauernd und unmittelbar vom israelischen Militär besetzt. Die – nach dem Völkerrecht illegalen – israelischen Siedlungen wuchsen zuletzt und erreichten in den Jahren 2022 und 2023 neue Rekord-Zuwachszahlen

Auch die Zahl der Übergriffe israelischer Siedler:innen auf Palästinenser:innen im Westjordanland erreichte in diesem Zeitraum neue Höchstwerte. Die UN erfasste in diesem Zeitraum die größte Zahl von Palästinenser:innen, die im Westjordanland im Zusammenhang mit dem Konflikt und der Besatzung getötet wurden – 2022 waren es 154, bis zum 7. Oktober 2023 sogar 198. Umgekehrt starben allein zwischen Januar und August 2023 insgesamt 26 Israelis, eine Ukrainerin und ein Italiener bei palästinensischen Anschlägen in dem Gebiet. 

Beispielhaft für diese Entwicklung waren etwa die Ausschreitungen israelischer Siedler in dem Ort Huwara im Februar 2023, bei denen ein Palästinenser getötet und mehr als hundert verletzt wurden. Vorausgegangen war ein palästinensischer Terroranschlag in Nablus mit zwei israelischen Todesopfern, was wiederum einen israelischen Militäreinsatz zur Folge hatte, bei dem elf Palästinenser getötet wurden und mehr als hundert verletzt. Für zusätzliche Spannung sorgten 2023 auch die wiederholten Besuche des rechtsextremen israelischen Sicherheitsministers Itamar Ben-Gvir auf dem Tempelberg in Jerusalem.

Palästinensische Autonomiebehörde erschwert Leben der Menschen

Neben der israelischen Besatzung und den damit verbundenen Einschränkungen – etwa der Bewegungsfreiheit – erschwerte auch die extrem unbeliebte und als korrupt geltende Palästinensische Autonomiebehörde unter Führung von Mahmud Abbas das Leben der Menschen zusätzlich. Seit 2006 hatte es in den palästinensischen Gebieten keine Wahlen mehr gegeben, was Abbas' Autorität zusätzlich untergrub. Für weltweite Empörung sorgte zudem eine antisemitische und Holocaust-verharmlosende Rede von Abbas im September 2023.

Die Lage an der libanesisch-israelischen Grenze

Die Lage an der libanesisch-israelischen Grenze

Sorge vor Hisbollahs militärischer Stärke

Seit dem sogenannten „Juli-Krieg“ 2006 war die Lage an der israelisch-libanesischen Grenze bis zum 7. Oktober 2023 weitgehend ruhig. Kleinere Gefechte insbesondere zwischen der israelischen Armee und der libanesischen Hisbollah-Miliz waren die Ausnahme. Sowohl im April als auch im Juli 2023 feuerten Unbekannte aus dem Libanon Raketen in Richtung Israel. Verletzte gab es nicht, die Hisbollah wies in beiden Fällen die Verantwortung von sich.

Nach dem Krieg 2006 stärkten die Vereinten Nationen das Mandat der im Süd-Libanon stationierten UNIFIL-Truppe (United Nations Interim Forces in Lebanon – Interimstruppe der Vereinten Nationen im Libanon), um ein erneutes militärisches Erstarken der Hisbollah zu verhindern. Allerdings gingen Fachleute im Oktober 2023 davon aus, dass die vom Iran unterstützte Miliz inzwischen trotz der UN-Präsenz militärisch sehr viel stärker sei als noch im Jahr 2006 – unter anderem, weil sie 2013 an der Seite des Assad-Regimes in den syrischen Bürgerkrieg eingegriffen und dabei Kampferfahrung gesammelt hatte. Nach eigenen Angaben war die Kampftruppe der Hisbollah rund 100.000 Mann stark und verfügte über Luftabwehrraketen oder ausgefeilte Angriffsdrohnen. In Israel galt die Hisbollah als die sehr viel größere Bedrohung im Vergleich zur Hamas.

Signale für Entspannung zwischen Israel und Libanon

Eine Hoffnung auf weitere Entspannung stiftende Entwicklung war, dass Israel und der Libanon sich im Jahr 2022 auf eine gemeinsame Seegrenze einigten. Dies war notwendig geworden, damit beide Länder die Gasvorräte im Mittelmeer ausbeuten konnten. Die Landgrenze zwischen Israel und dem Libanon haben die beiden Länder bis heute nicht final festgelegt – die „Blaue Linie“, die de facto die Grenze bildet, ist völkerrechtlich gesehen ein Provisorium. Insofern war der Schritt mit der Seegrenze bemerkenswert.

Politische Stagnation und wirtschaftlicher Kollaps im Libanon

Hinzu kommt, dass der Libanon seit einigen Jahren innenpolitisch in einer Reihe von tiefen Krisen steckte. Auf die zum Teil gewaltsam unterdrückten Proteste gegen das politische Establishment im Oktober 2019 folgten eine Hyperinflation, die Auswirkungen der Corona-Pandemie, die verheerende Explosion im Hafen von Beirut im August 2020 sowie eine dramatische Knappheit an Nahrungsmittel- und Energievorräten. Da sich die politische Elite des Landes im Anschluss an die Parlamentswahl 2022 gegenseitig blockierte, waren seither sowohl die Regierung des Libanon und das Präsidentenamt vakant. Eine Interimsregierung unter dem früheren Premierminister Najib Mikati führte im Oktober 2023 die Geschäfte.

Die Lage zwischen Israel und Iran vor dem 7. Oktober 2023

Jahrzehntelange Feindschaft

Schon Jahrzehnte vor dem 7. Oktober 2023 hatte das iranische Regime den Staat Israel zum Feind erklärt. Die Machthaber der Islamischen Republik fielen wiederholt mit antisemitischer und antiisraelischer Vernichtungsrhetorik auf. Allerdings gab es kaum eine direkte militärische Konfrontation zwischen beiden Staaten. Stattdessen unterstützte der Iran verschiedene Milizen, die gegen Israel kämpfen sollten, unter anderem mit Geld, Waffen und militärischem Know-How. Darunter waren die Hamas oder der Palästinensische Islamische Dschihad in den palästinensischen Gebieten, vor allem im Gazastreifen, die Hisbollah im Libanon, die Huthi-Miliz im Jemen oder Milizen in Irak und Syrien. Dieses Bündnis staatlicher und nichtstaatlicher Akteure unter iranischer Führung nannte sich „Achse des Widerstands“ und unterhielt in Beirut sogar einen eigenen Operationsraum. 

Israel wiederum soll immer wieder gezielt das iranische Atomprogramm bekämpft haben, das es als existenzielle Bedrohung auffasst. So soll Israels Geheimdienst im Jahr 2020 Mohsen Fachrisadeh, Leiter des iranischen Atomprogramms, getötet haben – ein Vorwurf, den Israel weder bestätigt noch dementiert.

Massive Proteste gegen das iranische Regime

Allerdings geriet das Regime in Teheran im Jahr vor dem Hamas-Terroranschlag von innen massiv unter Druck. Nachdem Sicherheitskräfte die 22-jährige Jina Mahsa Amini im September 2022 auf einer Polizeiwache misshandelten und sie infolgedessen verstarb, protestierten landesweit Menschen, vor allem Frauen, gegen das männlich dominierte und theokratische Herrschaftssystem und forderten Menschenrechte und Demokratie. Ihr zentraler Slogan lautete „Jin, Jiyan, Azadi“ (kurdisch für Frau, Leben, Freiheit). Hintergrund waren auch eine galoppierende Inflation und wirtschaftliche Probleme im Land. 

Das Regime ließ die Proteste gewaltsam niederschlagen und Teilnehmende verhaften und teilweise hinrichten. Offiziell machte das Regime – wenig glaubwürdig – Israel und die westliche Welt für die Unruhen verantwortlich (siehe auch die Konfliktanalyse bei der Servicestelle Friedensbildung).

Die saudisch-israelische Annäherung vor dem 7. Oktober 2023

Die saudisch-israelische Annäherung vor dem 7. Oktober 2023

Saudi-Arabien vor Beitritt zu Abraham-Abkommen

Bereits im Jahr 2020 hatte Israel sich mit den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain, Marokko und Sudan auf eine gegenseitige Anerkennung und den Ausbau der Beziehungen geeinigt. In den Monaten vor dem 7. Oktober 2023 deutete vieles darauf hin, dass diese sogenannten „Abraham-Abkommen“ bald um einen mächtigen Akteur erweitert werden könnte: Saudi-Arabien.

Neben den wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Aspekten – vor allem einer besser koordinierten Zusammenarbeit gegen den Iran – hätte ein solcher Schritt für Israel auch symbolischen Wert: Saudi-Arabien war treibende Kraft hinter der arabischen Friedensinitiative im Jahr 2002. Diese Initiative formulierte drei Bedingungen für Mitgliedsstaaten der Arabischen Liga, um diplomatische Beziehungen mit Israel aufzunehmen: das Ende der Besatzung, einen unabhängigen Staat Palästina mit Jerusalem als Hauptstadt und eine einvernehmliche Regelung der Flüchtlingsfrage. 

Die derzeitige israelische Regierung war – wie fast alle in den Jahrzehnten zuvor – schon vor dem Anschlag der Hamas nicht gewillt, auch nur eine der drei Bedingungen in Betracht zu ziehen. Wenn Saudi-Arabien diese Bedingungen dann selbst nicht einhielte (obwohl Saudi-Arabien zumindest eine spürbare Verbesserung für die Palästinenser:innen als Bedingung für ein solches Abkommen nannte), wäre dies das endgültige Aus der ohnehin nahezu bedeutungslosen Initiative. Nicht nur die Hamas, auch die PLO unter Führung der Fatah waren entschieden gegen diese Annäherung.

Der Hamas-geführte Angriff auf Israel

Die Dimension des Terrorangriffs der Hamas und anderer militanter palästinensischer Gruppen auf Israel am 7. Oktober 2023 war gewaltig. Rund 1.100 Menschen wurden in Israel getötet, die meisten davon Israelis. 251 weitere Menschen wurden als Geiseln nach Gaza verschleppt. An keinem Tag seit dem Holocaust wurden so viele Jüdinnen und Juden ermordet, auch in keinem der vorangegangenen israelischen Kriege. Noch nie wurden so viele israelische Geiseln genommen. Nahezu jede israelische Familie war direkt oder indirekt von dem Überfall betroffen.  

Die Hamas nannte den Angriff „Operation Al-Aqsa-Flut“ (Amaliyat Tufan al-Aqsa – al-Aqsa ist der Name der Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem). Ihm war eine mehr als einjährige Vorbereitung vorangegangen. Auch nach dem 7. Oktober feuerte die Hamas wochenlang weiter Raketen auf Israel.

Hisbollah greift ebenfalls in den Konflikt ein

Noch während die Angreifer in Israel waren, riegelte Israel den Gazastreifen ab und begann, das Gebiet zu bombardieren. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu rief den Kriegszustand aus. Am 8. Oktober begann die libanesische Hisbollah-Miliz, Raketen nach Israel zu schießen, worauf Israel seinerseits mit Beschuss des Libanon reagierte. 

International war das Entsetzen über den Terrorangriff groß, zahlreiche Regierungen weltweit und viele Menschen in vielen Städten drückten ihre Solidarität mit den Opfern der Attacke aus.

Vorbereitung und mögliche Warnzeichen

Beim Angriff vom 7. Oktober 2023 war zwar schnell offensichtlich, dass dies kein spontaner Überfall war – unklar war jedoch zunächst, wie die Planungen der Hamas konkret ausgesehen hatten. Im Oktober 2024 zitierte die New York Times erstmals aus Dokumenten, die israelische Soldaten bei ihrem Feldzug im Gazastreifen gefunden hatten, wonach die konkreten Vorbereitungen bereits im Jahr 2022 begonnen hätten. Schon seit dem Jahr 2021 habe die Hamas sich demnach militärisch zurückgehalten, um den Israelis den Eindruck zu vermitteln, die Hamas wolle Ruhe im Gazastreifen. Tatsächlich bereitete Hamas-Anführer Yahya Sinwar die Qassam-Brigaden gezielt auf den Kampf vor, trieb ihre Aufrüstung voran und ließ das Tunnelsystem unter dem Gazastreifen ausbauen. 

Israel konzentrierte sich auf Westjordanland

Die vermeintliche Zurückhaltung der Hamas war einer der Gründe, warum Israels Armeeführung sich zunehmend auf das Westjordanland konzentrierte, wo die Soldat:innen die – nach internationalem Recht illegalen – israelischen Siedlungen schützen sollten.

Der wesentliche Grund, warum die Hamas und andere Gruppen dennoch erst im Herbst des Jahres 2023 angriffen, war demnach, dass die Hamas-Führung versuchte, Iran und Hisbollah zur Mitwirkung zu überreden. An beide Akteure hatte die Hamas sich erfolgreich wieder angenähert, nach der Entfremdung im Rahmen des syrischen Aufstands und Bürgerkriegs ab 2011. Sowohl Iran als auch Hisbollah zeigten jedoch nur grundsätzliche Unterstützung für ein Vorhaben wie die al-Aqsa-Flut, weigerten sich jedoch, mit eigenen Kämpfern oder Attacken direkt einzugreifen. Bis heute ist nicht endgültig geklärt, wie detailliert Iran und Hisbollah überhaupt in die Pläne eingeweiht waren. 

In den Monaten vor dem 7. Oktober 2023 gab es wiederholt Anzeichen, dass die Hamas sich auf einen Grenzdurchbruch, Häuserkampf und Geiselnahmen vorbereite. Zuletzt gab es in der Nacht des Überfalls konkrete Warnungen. Die militärisch Verantwortlichen in Israel gingen jedoch von einer Übung der Hamas aus.

Ablauf des Überfalls

Die Hamas und andere bewaffnete Gruppen begannen ihren Angriff  am Morgen des 7. Oktober mit massivem Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen. Mithilfe von Drohnen setzten die Angreifer Kameras und Warnsysteme an der Grenzanlage zwischen Israel und dem Gazastreifen außer Gefecht, bevor bewaffnete Kämpfer unter dem Schutz des Raketenfeuers an mehreren Stellen den Grenzzaun überwanden und die Wachsoldat:innen töteten. Einzelne Kämpfer drangen auch mit Booten über das Mittelmeer sowie mit Paraglidern nach Israel ein. 

In mehr als 20 Städten, Ortschaften und Kibbuzim töteten die Angreifer mehr als 1.100 Menschen auf zum Teil sehr brutale Weise und verschleppten rund 250 weitere in den Gazastreifen. Die meisten der Opfer waren jüdische Israelis, aber es waren auch Angehörige rund 30 weiterer Nationen darunter. Allein beim Nova-Musikfestival östlich des Gazastreifens, wo die Feiernden von der Attacke weitgehend überrascht wurden, starben rund 360 Menschen. Viele der Angreifer streamten die Terrorakte live ins Internet. Sie kontrollierten Straßenkreuzungen, Militärbasen und Ortschaften, töteten wahllos Menschen, brachten Geiseln in den Gazastreifen und organisierten Nachschub. Die Zustände waren chaotisch. 

Massive Gewalt

Das Ausmaß der verübten Gewalt galt zwischenzeitlich als umstritten. Unter anderem war schnell die Rede davon, es seien Dutzende Kinder geköpft worden, wofür es bislang keine forensischen Beweise gibt. Dass die Angreifer jedoch in mehreren Fällen schwerste sexualisierte Gewalt verübten, darunter Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen, gilt als unstrittig. Dies bestätigt unter anderem ein UN-Bericht aus dem März 2024

Auch der massive Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen tötete mehrere Menschen. Weil die Hamas die Warnsysteme zerstört hatte, wurden die Israelis lediglich durch die Sirenen alarmiert und nicht wie sonst üblich zusätzlich durch Push-Nachrichten auf ihrem Handy.

An vielen Orten dauerte es Stunden, bis israelische Soldatinnen und Soldaten an den Orten des Geschehens waren – wo sie in einzelnen Fällen aufgrund unklarer Einsatzbefehle und Koordination noch mehr Schaden anrichteten. Erst nach drei Tagen hatte die israelische Armee das gesamte Staatsgebiet wieder unter Kontrolle.

Die Geiseln in den Händen der Hamas

251 Menschen wurden von der Hamas und anderen palästinensische Gruppierungen am 7. Oktober 2023 in den Gazastreifen entführt. Darunter waren sowohl israelische Soldatinnen und Soldaten als auch viele Zivilist:innen, die meisten davon mit israelischer Staatsbürgerschaft. Einige waren bereits tot, als sie in den Gazastreifen verschleppt wurden, weitere starben in den Händen der Hamas und der mit ihr verbündeten Gruppen. Auch (Klein-)Kinder sowie Senior:innen waren unter den Geiseln.

Für die Angehörigen, große Teile der israelischen Öffentlichkeit und einige internationale Akteur:innen begann ein mehr als zwei Jahre andauernder Kampf um die Rückkehr der Geiseln. Zwar gab die israelische Regierung unter Premier Netanjahu die Rückkehr der Geiseln als eins der Ziele für den Krieg im Gazastreifen aus. Doch die Angehörigen der Geiseln wandten sich zunehmend gegen den bewaffneten Kampf. Sie setzten sich stattdessen für Verhandlungen ein, um die Geiseln frei zu bekommen. Auch Teile der israelischen Zivilgesellschaft demonstrierten wiederholt für ein Abkommen und gegen eine Fortsetzung der Kämpfe, aus Angst um die Geiseln. 

Die allermeisten Geiseln kamen durch Verhandlungen frei

Ende Oktober 2025 waren 238 Geiseln nach Israel zurückgekehrt, davon 168 lebend. Fast alle zurückgekehrten Geiseln kamen aufgrund von Verhandlungen frei. Die israelischen Truppen befreiten acht Geiseln lebend. Erst im Januar 2026 wurden die sterblichen Überreste der letzten Geisel im Gazastreifen gefunden und nach Israel überführt.

Folgen des Angriffs in der Region

Die Reaktionen auf den Angriff des 7. Oktober 2023 waren gewaltig und werden sowohl die israelische als auch die palästinensische Gesellschaft und viele weitere Länder in der Region noch auf Jahrzehnte prägen. Die folgenden Texte geben einen Überblick über wichtige Entwicklungen.

Folgen des Angriffs weltweit

Mit dem Hamas-geführten Angriffs am 7. Oktober 2023 kehrte der Nahostkonflikt auch wieder auf die internationale Agenda zurück, von der er in den Jahren zuvor nahezu verschwunden war. Seine Folgen reichen weit über Israel, die palästinensischen Gebiete und die Nachbarländer hinaus. Einige Schauplätze.

Der „Gaza Peace Plan“ und das „Board of Peace“

Der entscheidende Schritt, um die Kämpfe in Gaza dauerhaft zu beenden und die verbliebenen Geiseln zu befreien, war der sogenannte „Gaza-Friedensplan“ (Comprehensive Plan to End the Gaza Conflict), den US-Präsident Donald Trump Ende September 2025 vorstellte. Katar, Ägypten und die Türkei spielten bei den Verhandlungen eine wichtige Rolle. Zuvor hatte eine Reihe von Akteur:innen schon ähnliche Initiativen unternommen – auch Trump selbst –, die aber ohne bleibenden Erfolg blieben. So war der Gaza-Friedensplan in weiten Teilen identisch mit einem Plan, den Trumps Vorgänger Joe Biden schon 2024 ins Spiel gebracht hatte.

Auch wenn der Plan einige Ziele erreichte, ließ er dennoch wichtige Punkte offen. Entscheidende Fragen sind auch ein Jahr später noch umstritten. So stimmten sowohl Israel als auch die Hamas offiziell nie dem ganzen Plan zu, sondern lediglich dessen erster Phase, die einen Waffenstillstand, die unter anderem die Freilassung der Geiseln bzw. die Überführung derer sterblicher Überreste und einen teilweisen Rückzug der israelischen Armee vorsieht. 

Die Gründe, warum Israels Regierung dem zustimmte, war zum einen der Druck von US-Präsident Trump. Hinzu kam die Stimmung in der israelischen Bevölkerung, die zu dem Zeitpunkt mehrheitlich gegen eine Fortsetzung des Kriegs war. Die Hamas stimmte zu, weil sie militärisch und zivil stark geschwächt war, ebenso wie ihre wichtigsten Verbündeten Hisbollah und Iran.

Quellen und Infos

https://oct7map.com/YakirLevy

https://www.fluter.de/israel-7-oktober-2023-terror

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:The_remains_of_the_Sderot_city_police_Photo_by_Yoav_Keren.jpg

https://de.wikipedia.org/wiki/Terrorangriff_der_Hamas_auf_Israel_2023

https://he.wikipedia.org/wiki/%D7%A7%D7%95%D7%91%D7%A5:Hamas_gunmen_storming_kibbutz_in_southern_Israel.jpg

https://www.france24.com/en/live-news/20231215-israel-social-security-data-reveals-true-picture-of-oct-7-deaths

https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/naher-osten-2024/546382/der-7-oktober-als-wendepunkt/#footnote-target-1

https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-hamas-was-am-7-oktober-geschah-100.html

https://www.spiegel.de/wirtschaft/israel-prueft-verdaechtigen-aktienhandel-vor-hamas-angriff-wer-hat-am-terror-verdient-a-3a4bc329-fd01-48ac-9dfa-125ec17399aa

https://www.boell.de/de/2023/12/22/wie-der-7-oktober-uns-alle-veraendert-hat-und-was-das-fuer-unsere-politischen-anliegen

https://www.tagesspiegel.de/internationales/historischer-anspruch-auf-das-land-israel-treibt-die-annexion-des-westjordanlands-voran-13774636.html

https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/antisemitismus-2024/549359/der-7-oktober-als-zaesur-fuer-juedische-communities-in-deutschland/

https://ofek-beratung.de/wp-content/uploads/2024/04/240417-OFEK-sechs-Monate-nach-7-Oktober-1.pdf

https://www.tagesschau.de/inland/antisemitische-straftaten-108.html

https://www.report-antisemitism.de/annuals/

https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/aktuelles/DE/2025/20250930_PK_Antisemitismus.html

https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/meinungsfreiheit-und-polizeigewalt

https://www.reporter-ohne-grenzen.de/pressemitteilungen/meldung/selbstzensur-rund-um-nahost-berichterstattung

https://www.consilium.europa.eu/de/policies/eu-humanitarian-support-to-palestinians/

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-sanktionen-israel-104.html

https://www.europawahl-bw.de/vgl-aussenpolitik-19

https://elnet-deutschland.de/themen/politik/die-eu-und-israel-der-aktuelle-stand-der-beziehungen-2/

https://www.dw.com/de/ein-jahr-danach-europas-schwierige-beziehung-zu-israel/a-70313898

https://www.timesofisrael.com/no-doubt-netanyahu-preventing-hostage-deal-charges-ex-spokesman-of-families-forum/

https://edition.cnn.com/interactive/2023/12/world/hostage-israel-hamas-deal-dg/

https://www.washingtonpost.com/world/interactive/hamas-hostages-israel-war-gaza/

https://stories.bringthemhomenow.net/

https://www.gov.il/en/pages/swords-of-iron-civilian-casualties / https://www.gov.il/en/pages/swords-of-iron-israel-police-security-forces-casualties / https://www.gov.il/en/pages/swords-of-iron-idf-casualties#October%202023 

https://www.juedische-allgemeine.de/israel/ex-geisel-ich-dachte-ich-werde-fuer-immer-ihre-sexsklavin-sein/?utm_source=firefox-newtab-de-de

https://swp-podcast.podigee.io/191-neuanfang-in-nahost-warum-mit-dem-gaza-friedensplan-noch-kein-ende-des-konflikts-in-sicht-ist

 

Weitere Hintergründe

auf den Seiten der LpB Baden-Württemberg

Der
Nahostkonflikt

Konfliktdimensionen und zentrale Punkte im israelisch-palästinensischen Konflikt. 

Zum Dossier

Die Geschichte Israels

Von den Anfängen der zionistischen Bewegung über die Staatsgründung bis heute.

Zum Dossier

Die Geschichte Palästinas

Zentrale politische Ereignisse und Wendepunkte in der palästinensischen Geschichte.

Zum Dossier

Aktuelle Entwicklungen

Aktuelle Ereignisse zusammengefasst – rund um Israel, Palästina, Iran, Libanon….

Zum Dossier

Cookieeinstellungen
X

Wir verwenden Cookies

Wir nutzen auf unseren Websites Cookies. Einige sind notwendig, während andere uns helfen, eine komfortable Nutzung diese Website zu ermöglichen. Einige Cookies werden ggf. für den Abruf eingebetteter Dienste und Inhalte Dritter (z.B. YouTube) von den jeweiligen Anbietern vorausgesetzt und von diesen gesetzt. Gegebenenfalls werden in diesen Fällen auch personenbezogene Informationen an Dritte übertragen. Bitte entscheiden Sie, welche Kategorien Sie zulassen möchten.