Kommunale Kinder- und Jugendbeteiligung

Workshop-Reihe "Beteiligungs-(Web)-Dings"

Zum 1. Dezember 2015 hat der Landtag in der Gemeindeordnung unter anderem den § 41a geändert. Die Rechte von Kindern und Jugendlichen bei kommunalen Entscheidungsprozessen wurden deutlich gestärkt. Kinder sollen und Jugendliche müssen nun an Entscheidungen beteiligt werden, von denen sie betroffen sind.

Nach 4 Jahren Tournee, 32 besuchten Orten mit rund 600 Teilnehmenden aus ca. 300 Kommunen geben wir der Workshopreihe Beteiligungs-Dings ab 2020 einen neuen Zuschnitt.

In enger Abstimmung und inhaltlicher Kooperation mit den Kreisjugendreferent*innen und Landratsämtern wollen wir die Workshops stärker auf die Themen und Herausforderungen des jeweiligen Landkreises ausrichten. Eingeladen sind demnach auch immer alle Akteur*innen der Kinder- und Jugendbeteiligung aus Kommunen des entsprechenden Landkreises.

Aus gegebenem Anlass - und solange uns das Infektionsgeschehen dazu zwingt - verlagern wir die Workshops in virtuelle Konferenzräume.
Aus Beteiligungs-Dings wird Web-Dings.


Beteiligungs-(Web)-Dings

Kommunale Kinder-und Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg

mehr zu den Workshops und weitere Informationen

Studien zur kommunalen Jugendbeteiligung in BW

Studie zur kommunalen Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg 2019

Studie zur kommunalen Jugendbeteiligung in BW 2019,

Die Umfrage lief vom April bis Oktober 2019

Rund 52 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren in Baden-Württemberg haben sich schon einmal politisch beteiligt. Und für mehr als zwei Drittel der Befragten, 68 Prozent, steht Klimaschutz und Umwelt ganz oben, wenn es um das Interesse für politische Themen geht. Diese Ergebnisse sind Teil der Jugendstudie „Kommunale Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg 2019“, die die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) jetzt vorgelegt hat.

Nach der Studie von 2018, die sich mit Jugendbeteiligung aus Sicht der Kommunen im Land beschäftigt, kommen nun die Jugendlichen selbst zu Wort. 3.269 Jugendliche sind online befragt worden. In 106 zusätzlichen Interviews, in fünf ausgewählten Kommunen durchgeführt, konnten Jugendliche über ihre Erfahrungen mit Jugendbeteiligung berichten und ebenso ihre Beteiligungswünsche äußern.

93% der Befragten halten es für wichtig, dass Jugendliche an ihren Wohnorten mitentscheiden dürfen, weniger als die Hälfte hat die Erfahrung gemacht, dass Erwachsene ihre Meinung hören wollen. Auf den Klimaschutz als Topthema beim politischen Interesse folgen die Bereiche Internet und Menschenrechte. Aber auch kommunale Themen bewegen junge Menschen: Treffpunkte im öffentlichen Raum, der ÖPNV und Parks werden am häufigsten genannt. Bei den Beteiligungsformen verteilen sich die Wünsche nahezu gleichmäßig auf Online-Formate, den Jugendgemeinderat und Projektbeteiligungen. Und bei einer hohen Zufriedenheit mit dem jeweiligen Wohnort weisen die Jugendlichen auch auf Schwierigkeiten hin: zu wenig Information über Beteiligungsmöglichkeiten, zu wenig Zeit und das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.

Die 106 Interviews bilden auch die Grundlage für fünf „Kommunenprofile“ unterschiedlicher Größe. Dabei steht jedes Profil stellvertretend für die Besonderheiten, unter denen Jugendbeteiligung stattfindet und vermittelt ein Bild, wie Jugendliche ihre Lebenswelt und ihre Beteiligungsmöglichkeiten sehen.

Die Erhebungen fanden im Zeitraum von April bis Oktober 2019 statt. Die Teilnahme an der Studie stand allen Jugendlichen in Baden-Württemberg offen. Die Landeszentrale hat an Schulen, in Jugendverbänden und in den Sozialen Medien zur Teilnahme eingeladen. Es wurde keine gezielte Vorauswahl getroffen. Die Studie ist daher zwar breit gestreut worden, die Daten sind aber nicht repräsentativ. Für die persönlichen Interviews wurden fünf Kommunen unterschiedlicher Größe aus allen vier Regierungsbezirken ausgewählt. Die Jugendlichen selbst wurden zufällig auf der Straße, in Jugendhäusern oder in der Schule angesprochen und befragt.

Studie zur kommunalen Jugendbeteiligung in BW 2019, (PDF, 4,4 MB)

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Studie zur kommunalen Kinder- und Jugendbeteiligung in BW 2018

Landesweite Studie zur Jugend- und Kinderbeteiligung in Baden-Württemberg 2018, 3. Auflage.
Angebote in 53 Prozent der Kommunen vorhanden – Tendenz seit Mitte der neunziger Jahre deutlich steigend

53 Prozent der Kommunen in Baden-Württemberg bieten Jugendbeteiligung an. Und fast ein Viertel der Städte und Gemeinden im Land hat eine Kinderbeteiligung (23 Prozent). Dies gehört zu den Ergebnissen der Studie „Kommunale Kinder- und Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg 2018“, die die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) vorgelegt hat. Erstmals liegt damit ein landesweiter Überblick vor. Da von 1.101 Städten und Gemeinden 1.068 an der Studie teilgenommen haben (97 Prozent), kann die Studie als repräsentativ gelten.

Die häufigste Form der Jugendbeteiligung ist die projektbezogene Beteiligung; andere Formen der Jugendbeteiligung wie Jugendgemeinderäte sind weniger verbreitet. Auch zeigt sich ein Stadt-Land-Gefälle: Unter den Kommunen mit mehr als 20.000 Einwohnern haben 90 Prozent mindestens ein Jugendbeteiligungsangebot. In kleinen Gemeinden ist das Angebot deutlich seltener. Dies liegt vorwiegend daran, dass dort häufig keine weiter führenden Schulen, seltener speziell geschulte Mitarbeiter und seltener verbandliche Jugendarbeit vorhanden sind.

Die Pflichtvorschrift für Jugendbeteiligung im Paragraf 41a Gemeindeordnung wird von den kleineren Kommunen eher kritisch bewertet, von den größeren Kommunen überwiegend positiv. Als Haupthindernis für mehr Jugendbeteiligung werden von den Kommunen vor allem personelle Ursachen genannt. Seit etwa Mitte der neunziger Jahre wächst die Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg stetig an; im Zuge der Novellierung der Gemeindeordnung hat sich dieser Trend weiter fortgesetzt.

Der Aussage, wonach Jugendbeteiligung die Bindung der Jugendlichen zu ihrem Wohnort stärkt, stimmen über 68 Prozent der befragten Kommunen zu. Fast 52 Prozent vertreten die Ansicht, dass Jugendbeteiligung die Akzeptanz von kommunalpolitischen Entscheidungen erhöht.

Die Studie gibt darüber hinaus Auskunft über die verschiedenen Formen der Kinder- und Jugendbeteiligung, die Nutzung digitaler Beteiligungsmethoden und die besonderen Herausforderungen für bevölkerungsärmere Kommunen. Jeder Landkreis wird zudem im Überblick mit einem Datenprofil vorgestellt, das einen schnellen Überblick über die jeweiligen Besonderheiten ermöglicht. Meinungen, Haltungen und Bewertungen zum Thema Jugendbeteiligung in den einzelnen Kommunen werden zudem ausgewertet. Die Erhebungen fanden im Zeitraum von März bis Juli 2018 statt.

Download der Studie als PDF ( 4,1 MB)


Als Ansprechpartnerinnen
Angelika Barth und Christiane Franz,
Referentinnen im Fachbereich Jugend und Politik der LpB zur Verfügung: 
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Lautenschlagerstr. 20, 70173 Stuttgart
Telefon: 0711/164099-22,
angelika.barth@remove-this.lpb.bwl.de oder christiane.franz@remove-this.lpb.bwl.de

 

Studie zur kommunalen Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg 2015

Studie zur kommunalen Jugendbeteiligung in BW 2015, 2. Auflage

Die Umfrage lief vom 27. April bis 30. Juni 2015.

Kommunale Jugendbeteiligung hat viele Formen und Gesichter. Es gibt zahlreiche Initiativen, beeindruckendes Einzelengagement und kreative Ideen. Viele beispielhafte Projekte bleiben unbekannt und ihr Wirkungsgrad auf das nähere Umfeld beschränkt. Wir möchten das Engagement in seiner ganzen breite sichtbar machen, zur Vernetzung beitragen und zum Nachahmen anregen.

Dazu hat die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Fachbereich Jugend und Politik) in Abstimmung mit dem Städtetag und Gemeindetag 2012 eine erste Erhebung durchgeführt. Ziel war es, einen Überblick über die verschiedenen Beteiligungsformen für Jugendliche auf kommunaler Ebene zu erhalten. Die Rückmeldungen der ersten Umfrage ließen auf eine große Vielfalt und situationsgerechte Strukturen kommunaler Jugendbeteiligung schließen.

Mit der Aktualisierung der Umfrage 2015 wollen wir noch mehr Kommunen erfassen und noch aussagekräftigere Informationen zusammentragen.

Die Umfrage können Sie hier als PDF downloaden:

Studie zur kommunalen Jugendbeteiligung in BW 2015, 2. Auflage (PDF, 4,8 MB)

 



Studie zur kommunalen Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg 2012

Bürgerbeteiligung ist ein erklärtes Ziel der Landesregierung in Baden-Württemberg. Bereits heute ist die Beteiligungslandschaft vielfältig und dynamisch, auch im Jugendbereich. Allerdings ist sie bislang nur wenig erfasst. Im „Zukunftsplan Jugend“, den ein Arbeitskreis aus verschiedenen Akteuren der Jugendarbeit im weiteren Sinne unter Federführung des Sozialministeriums BW im März 2013 vorgelegt hat, liegt ein Schwerpunkt auf „Partizipation und Verantwortungsübernahme“ (AG3). Die „Sichtung und Bestandsaufnahme…zur Beteiligung“ wird hier als Voraussetzung für die Förderung von Jugendpartizipation genannt. Die vorliegende Studie soll dazu einen Beitrag leisten und eine erste Datenbasis liefern.

weitere Informationen
Download der Studie als PDF ( 2,5 MB)


Jugendgemeinderäte in BW

Jugendgemeinderäte in Baden-Württemberg + Seminarangebot

Was ist ein Jugendgemeinderat?

Die Gemeinde ist nicht nur der Lebensort von Jugendlichen, sondern auch die unterste Organisationsebene des Staates. Hier können Jugendliche Politik unmittelbar erfahren und sich politisch erproben. Jugendthemen sollten von Jugendlichen mitbestimmt werden, da diese ihre eigenen Bedürfnisse am besten kennen. So ermöglicht kommunalpolitische Beteiligung Minderjährigen, ihre Selbstwirksamkeit zu erleben, ihr Verantwortungsbewusstsein weiterzuentwickeln und sich mit ihrem Lebensumfeld zu identifizieren. Demokratie wird erfahrbar. Junge Menschen erleben dadurch einen praktischen Einstieg in die Politik – ohne Parteibindung.

Der Jugendgemeinderat (oft auch Jugendrat, Jugendbeirat oder Jugendparlament genannt) ist eine demokratisch gewählte, politische Vertretung der Jugendlichen auf kommunaler Ebene. Das überparteiliche Gremium vertritt die Interessen der Jugendlichen gegenüber den kommunalpolitisch Verantwortlichen. Die Gemeindeordnung für Baden-Württemberg §41a sieht vor, dass eine Gemeinde „einen Jugendgemeinderat oder eine andere Jugendvertretung einrichten“ kann.

Jugendgemeinderatsmitglieder sind ehrenamtlich tätig und in der Regel nicht parteigebunden. Die Anzahl der Mitglieder richtet sich mehr oder weniger nach der Einwohnerzahl der Kommune und wird in der Satzung festgelegt. In welchem Alter die Jugendlichen in den Jugendgemeinderat gewählt werden können, legt ebenfalls die Satzung fest; die Spanne reicht von zwölf bis 21 Jahren.

Das aktive und passive Wahlrecht haben Jugendliche unabhängig davon, welcher Nationalität sie angehören (anders als sonst bei Kommunalwahlen). In manchen Gemeinden entscheidet der Wohnort über die Wahlberechtigung, in anderen dürfen alle Jugendlichen wählen, die Schulen im Ort besuchen, unabhängig davon, wo sie wohnen.

Abgrenzung zu anderen Beteiligungsformen

Eine kommunalpolitische Beteiligungsform für Jugendliche ist nicht immer ein Jugendgemeinderat. Bestimmte Kriterien müssen erfüllt sein, um von einem JGR sprechen zu können. Dazu gehört z.B. die Durchführung von Wahlen. In anderen Punkten unterscheidet sich der eine Jugendgemeinderat vom anderen durchaus erheblich, z.B. variieren die Altersspanne der Mitglieder, die Höhe des Etats oder die satzungsmäßigen Rechte.

Die Landeszentrale unterstützt die Jugendgemeinderäte

Die Unterstützung der Jugendgemeinderäte in Baden-Württemberg ist ein Schwerpunkt des Fachbereiches Jugend und Politik. Dafür bietet die LpB Seminare für Jugendgemeinderäte an – von der Einführung in die Kommunalpolitik bis zum Projektmanagement.


Grafiken Jugendgemeinderäte in BW

 (Grafik: LpB BW)

Leitfaden "Jugendgemeinderäte-WAS?"

Leitfaden für Jugendgemeinderäte in Baden-Württemberg

An kommunaler Jugendbeteiligung sind nicht nur Jugendliche beteiligt. Um Ideen, Projekte und Strukturen mit Leben zu füllen, ist haupt- und ehrenamtliches Engagement nötig: Engagement aus dem Gemeinderat, aus politischen Parteien und der Jugendarbeit, aus Schülervereinigungen und Sportvereinen und aus privaten Unternehmen.

Der Leitfaden der Landeszentrale für politische Bildung unterstützt Kommunen dabei, einen Jugendgemeinderat zu gründen. Bestehenden Jugendgemeinderäten möchte er mit Anregungen, nützlichen Tipps und Erfahrungsberichten die Arbeit erleichtern.

Der Leitfaden versteht sich als Sammlung, Möglichkeit der Vernetzung und der Wertschätzung der vielen großen und kleinen Beiträge zur kommunalen Jugendbeteiligung.
Stuttgart, 2017, 3. überarbeitete Auflage

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Download des Leitfadens (9 MB)

Karte und Statistk - Jugendgemeinderäte in BW

Der erste, bis heute bestehende Jugendgemeinderat wurde 1985 im oberschwäbischen Weingarten in Baden-Württemberg gegründet. Zwei Jahre später folgten Filderstadt und Tuttlingen, ein weiteres Jahr später Bisingen. Inzwischen ist die Anzahl der Jugendgemeinderäte in Baden-Württemberg auf über 70 gestiegen.

Baden-Württemberg-Karte mit den eingezeichneten Jugendgemeinderäten (Statistische Erhebung der Landeszentrale für politische Bildung, Fachbereich Jugend und Politik. Stand: Oktober 2019)
Download der Karte als PDF (1,4 MB)

JGR-Statistik
Eine ausführliche Statistik über alle Kommunen mit Jugendgemeinderat
(Stand: September 2019)
Download als PDF

Dachverband der Jugendgemeinderäte

 

1991 wurde der Dachverband ins Leben gerufen und gab sich zwei Jahre später eine eigene Satzung. Es gibt vier Dachverbandssprecher – Jugendliche, die in der Regel selbst Jugendgemeinderäte sind – die für ein Jahr in dieses Ehrenamt gewählt werden. Sie vertreten die Interessen der Jugendlichen im Ländle und stoßen verschiedene Projekte an wie z.B. Änderungen der Gemeindeordnung zur Stärkung der JGRs oder landesweite Aktionen.
www.jugendgemeinderat.de

Dachverbandstreffen der Jugendgemeinderäte

Zwei Mal im Jahr finden Dachverbandstreffen statt, zu denen je drei Delegierte aus jedem JGR eingeladen werden. Hier können sich die Jugendgemeinderäte austauschen. Informationen und Anmeldung zum nächsten Dachverbandstreffen unter der Seite des Dachverbands: www.jugendgemeinderat.de

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Podcast, Clips und Interviews zum Thema Jugendbeteiligung

Videoreihe

25 –jähriges Jubiläum des Jugendgemeinderats Gerlingen 2020

Was ist Kinder- und Jugendbeteiligung?
Kinder sollen und Jugendliche müssen in Baden-Württemberg in ihren Wohnorten, Gemeinden und Städten beteiligt werden. Was bedeutet das? Fachreferentin Christiane Franz der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg erklärt es. Die Videoreihe wurde erstellt von Rebecca Beiter, LpB.
LpB-YouTube Kanal

Wie bleibt ein Jugendgemeinderat lange erfolgreich?
Was braucht es, damit der Jugendgemeinderat so lange besteht? Wir fragen Wolfgang Berger.
LpB-YouTube Kanal

Glückwunsch! 25 Jahre Jugendgemeinderat Gerlingen
Die Stadt Gerlingen macht es vor: Dort gibt es schon seit 25 Jahren einen Jugendgemeinderat.
LpB-YouTube Kanal

Was kann aus einem Jugendgemeinderat entstehen?
Jugendgemeinderäte wirken über ihre Stadt oder Gemeinde hinaus. Wie genau, das erklärt Wolfgang Berger.
LpB-YouTube Kanal

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Podcast Jugendbeteiligung

Podcastreihe „Herrenberger Stadtgeflüster“ 2020

Im Rahmen eines Praxisseminars der Uni Stuttgart mit der Stadtverwaltung Herrenberg entstand die Podcastreihe „Herrenberger Stadtgeflüster“. Sie ist Teil einer Lernplattform für die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung Herrenberg zum Thema Bürgerbeteiligung. In der 4. Folge: Vera Köhler und Annette Kialunda, Studentinnen der Uni Stuttgart im Interview mit Angelika Barth, Leiterin des FB Jugend + Politik zum Thema Jugendbeteiligung.

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Podcast von jugend.beteiligen.jetzt

Interview mit Benedikt Reusch, 2019

Beteiligungs-Dings in Baden-Württemberg

Benedikt Reusch ist freier Referent der Landeszentrale für politische Bildung in Baden-Württemberg. Mit Matthias spricht Benni über seine Arbeit für die Lpb, über „Kann“ und „Muss“ Bestimmungen in den Bundesländern, über die Workshop- und Fortbildungsreihe „Beteiligungs-Dings“ und über die Studie „Kommunale Kinder- und Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg 2018“.

Infos zum Podcast „jugend.beteiligen.jetzt“

„jugend.beteiligen.jetzt“ ist der Podcast Rund um das Themenfeld digitaler Jugendbeteiligung. Im Podcast wollen wir Menschen und deren Projekte vorstellen und diese Erfahrungen und das Wissen mit digitaler Jugendbeteiligung teilen und sichtbarer machen.
"jugend.beteiligen.jetzt" ist ein Kooperationsprojekt der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, dem Deutschen Bundesjugendring und der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland.

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Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, ...

Interview mit Angelika Barth für kubi – Magazin für Kulturelle Bildung. No. 16-2019

Der Beitrag ist erstveröffentlicht in: Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (2019): Heimat – der richtige Begriff? kubi – Magazin für Kulturelle Bildung. No. 16-2019. Berlin. S. 63 – 66.

Heimat – der rechte Begriff? No. 16 – kubi – Magazin für Kulturelle Bildung (12.03.19)
Wo komme ich her? Wo gehöre ich hin – oder zu wem? Wo bin ich willkommen? Womit bin ich verbunden? Wo fühle ich mich vertraut, sicher, anerkannt? In der ersten Ausgabe in neuem Gewand geht es um Zugehörigkeit – zu Menschen, Orten, Geschichte(n) und zu kulturellen Praxen. Manche nennen es Heimat. Andere wehren sich gegen den missbrauchten und missverstandenen Begriff.
zum Interview...

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Interview bei den "Reichenauer Tagen zur Bürgergesellschaft"

17. Reichenauer Tage zur Bürgergesellschaft: "Was bewegt?
Vom Jugendengagement zum Bürgerengagement

Fachtage vom 11. und 12. Juli 2019

Download des Tagungs-Programms

Erstmals seit dem Bestehen der „Reichenauer Tage zur Bürgergesellschaft“ griffen die Organisatoren das Thema „Engagierte Jugend“ auf. Dabei wurde an die Engagementstrategie Baden-Württemberg sowie den „Masterplan Jugend“ des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg angeknüpft. Diese bieten gute Voraussetzungen für die Entwicklung des Engagements der Jugend, vor allem auch für deren frühzeitige und konstruktive Beteiligung an der Gestaltung des Sozialen im öffentlichen Raum.

Anhand praxisbezogener Beispiele und aktueller Erkenntnisse aus der Forschung wurden bei der zweitägigen Veranstaltung Stand und Perspektiven einer nachhaltigen Engagementförderung für junge Menschen diskutiert.

Am Donnerstag stellte Angelika Barth, Fachreferentin für Jugend und Politik der LpB die Studie "Kommunale Kinder- und Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg 2018" vor.

Bei tünews INTERNATIONAL gab sie dazu ein Interview:
(YouTube, Reichenauer Tage, Angelika Barth, tünews International, 19.07.2019 veröffentlicht)

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