Weltumwelttag
5. Juni

Der Weltumwelttag (World Environment Day) findet jährlich am 5. Juni statt. Die Vereinten Nationen haben ihn ins Leben gerufen, um das weltweite Bewusstsein und das Handeln zum Schutz der Umwelt zu fördern. Seit dem Start im Jahr 1972 wird der Tag mittlerweile in über 150 Ländern begangen, wobei das Gastgeberland jedes Jahr wechselt. Es finden aber auch Einzelaktionen in anderen Ländern statt, die wiederum unter einem eigenen Motto stehen können.
2026 steht der Weltumwelttag international unter dem Hashtag #NowForClimate (Jetzt für das Klima) und wird von Aserbaidschan ausgetragen. Die Lösungen für den Klimawandel seien längst bekannt. Jetzt sei es Zeit zu handeln. Mehr Informationen rund um den Klimawandel lesen Sie hier. In Deutschland steht der Weltumwelttag 2026 unter dem Motto „Umweltschutz bringt was. Zusammen." (Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit)
Der Weltumwelttag soll Mut machen und zeigen, dass alle etwas für die Erde tun können. Dieses „Etwas“ kann lokal, national oder global sein. Die jährlichen Veranstaltungen reichen von kleinen Taten Einzelner bis hin zu großen Aktionen. Dass jeder und jede unserer Umwelt helfen kann, zeigen drei Teilnehmende des Freiwilligen Ökologischen Jahrs (FÖJ).
Kurz & knapp: Was ist Umwelt?
- Umwelt ist alles, was Menschen, Tiere und Pflanzen umgibt und ihr Leben beeinflusst
- Dazu gehören Luft, Wasser, Boden, Natur und Lebensräume
- Der Begriff beschreibt sowohl die natürliche Umgebung als auch die Wechselwirkungen zwischen Lebewesen und ihrer Umwelt
- Heute wird Umwelt vor allem im Zusammenhang mit Schutz, Nachhaltigkeit und dem verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen verwendet
Der Umwelt-Begriff hat eine lange Geschichte mit wechselnder Bedeutung. Vor gut 200 Jahren war damit einfach die Umgebung gemeint. Wie daraus der heutige Bezug zu Umweltschutz kam, können Sie hier weiterlesen (Spektrum).
Umweltschutz: Wie Gesetze Umwelt und Natur schützen
Umweltschutz umfasst alle Maßnahmen, die Natur, Klima und Lebensgrundlagen schützen sollen. Der Staat regelt den Umgang mit der Umwelt durch Gesetze und Vorschriften – etwa beim Schutz von Luft, Wasser, Böden, Pflanzen und Tieren oder durch Naturschutzgebiete und Abfallwirtschaft. So werden sauberes Trinkwasser, weniger Lärm und nachhaltiges Handeln gefördert.
Gleichzeitig steht die Umwelt heute vor großen Herausforderungen: Klimawandel, Artensterben und Plastikmüll gefährden natürliche Lebensräume weltweit. Deshalb entwickeln Wissenschaft und Forschung neue Lösungen in den Bereichen ökologische Technik und erneuerbare Energien. Auch viele Organisationen und Vereine engagieren sich regional und international für mehr Umwelt- und Klimaschutz.
Umweltschutz im Grundgesetz
Umweltschutz ist in Deutschland im Grundgesetz verankert. Damit verpflichtet sich der Staat, die natürlichen Lebensgrundlagen und Tiere zu schützen – auch für zukünftige Generationen. Bis Umweltschutz in die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen wurde, dautere es jedoch ganze 45 Jahre. Das Grundgesetz wurde 1949 beschlossen, „der Schutz der natürlichen Lebensgrundlage“ wurde erst 1994 im Artikel 20a festgehalten. 2008 wurde dem Artikel Tierschutz als weiteres Staatsziel hinzugefügt.
Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.
Artikel 20a Grundgesetz
Was bedeutet es, dass Umwelt- und Tierschutz im Grundgesetz stehen? Staatsziele sind Verfassungsnormen mit rechtlich bindender Wirkung. Sie stellen Richtlinien und Direktiven des staatlichen Handelns dar. Allerdings begründen sie kein subjektives Recht, weshalb Staatsziele nicht einklagbar sind, anders als beispielsweise Grundrechte.Der Artikel 20a reicht also allein nicht aus, um jemanden zu verklagen, was Umweltschutzorganisationen häufig kritisieren.
Seit 1949 nahm der Bundestag neben dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und dem Tierschutz noch drei weitere Staatsziele ins Grundgesetz auf: das „gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht“, die „Verwirklichung eines geeinten Europas“ und die „tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung“.
Umweltschutz auf Landesebene
Ein Jahr nach der Grundgesetzänderung wurde 1995 Umweltschutz auch in Baden-Württemberg in die Verfassung aufgenommen.
Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.
Artikel 3a Landesverfassung
Im Frühjahr 2026 beschloss die grün-schwarze Landesregierung ihren neuen Koalitonsvertrag. Darin spielt auch Umweltschutz eine Rolle. Die Nicht-Regierungsorganisation BUND hat den Koalitionsvertrag auf Klima-, Umwelt- und Naturschutz hin gelesen und ausgewertet. Umweltschutz will die neue Regierung zum Beispiel durch eine Reduktion von so genannten Ewigkeitschemikalien (PFAS) umsetzen. Kritik übt BUND, da Klima-, Umwelt- und Naturschutz anderen politischen Zielen wie wirtschaftlichem Wachstum untergeordnet seien.
Links
Weitere Infos
- bundestag.de: Wie Umweltschutz und Tierschutz ins Grundgesetz kamen
- Deutschlandfunk Kultur: 25 Jahre Artikel 20a
Umweltschutz als Wirtschaftsfaktor
Umweltschutz in Deutschland wird auch als Wirtschaftsfaktor immer bedeutender: Im Jahr 2023 erwirtschafteten die Betriebe des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors in Deutschland 119,7Milliarden Euro Umsatz mit Waren, Bau- und Dienstleistungen für den Umweltschutz. Das entspricht einem Anstieg von 11,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Schon in den Vorjahren war der Sektor um 16,9 Prozent (2022) und 16,5 Prozent (2021) gesteigen.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag die Zahl der Beschäftigten, die im Jahr 2023 Güter und Leistungen für den Umweltschutz herstellten, bei rund 405 300 (gemessen in Vollzeitäquivalenten). Die Zahl der sogenannten „Green Jobs“ stieg damit gegenüber dem Vorjahr um 7,7 Prozent beziehungsweise.
Die Industrie in Deutschland investierte 17,8 Millionen Euro in Umweltschutz.
Die langfristen Kosten für Staat und Gesellschaft nehmen überdies zu, wenn der Umweltschutz nicht konsequenter verfolgt und die Produktion von belastenden Stoffen nicht eingedämmt wird. Das Umweltbundesamt schlüsselt die Umweltschadenskosten für unterschiedliche Produkte auf. Ein Beispiel: Allein durch die Produktion von Transportbeton entstanden 2019 Umweltschadenskosten in Höhe von ca. 3,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen bieten die Kostensätze für Umweltschäden. Diese Zahlen verdeutlichen, dass Umweltschutz auch aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus sinnvoll ist.
So gelingt der Umweltschutz! Unsere FÖJler berichten
Viele junge Menschen kümmern sich in Baden-Württemberg um die Umwelt, zum Beispiel während eines FÖJ, eines Freiwilligen Ökologischen Jahrs. Sechs unserer Engagierten im FÖJ verändern die Welt vor unserer Haustür:
- Michèle und Felix bei der Naturschutzjugend Baden-Württemberg
- Clara und Erik im Naturschutzzentrum Südschwarzwald
- Viktoria und Lukas im Kundenbereich Ökologie und Grün bei der Stadt Rastatt
Sie wollen mit diesem Beitrag zum Weltumwelttag nicht auf die vielen kleinen und großen Probleme und Herausforderungen hinweisen oder Umwelttipps geben, denn das machen schon genügend Menschen. Sie wollten vielmehr positive Geschichten des Gelingens darstellen. Denn Umweltschutz können alle!

Willst Du Dich auch für die Umwelt engagieren?
Dann mach ein Freiwilliges Ökologisches Jahr!
In mehr als 80 verschiedenen Einsatzstellen engagieren sich junge Menschen in ganz Baden-Württemberg im Rahmen des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ). Die Einsatzbereiche sind unterschiedlich, zum Beispiel im Bereich Landwirtschaft und Gartenbau oder in Umwelt- und Naturschutzzentren.
www.foej-bw.de
CO₂-Fußabdruck und Wasserfußabdruck einfach erklärt
Alle Menschen verbrauchen Ressourcen. Beim Duschen nutzen wir Wasser, in der Schule Papier zum Schreiben. Manche Formen des Ressourcenverbrauchs sind direkt sichtbar, andere bleiben oft unsichtbar: Zum Beispiel der Strom- und Wasserverbrauch beim Streamen von Serien oder bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz.
Um den eigenen Konsum und seine Auswirkungen auf Umwelt und Klima besser einschätzen zu können, gibt es den ökologischen Fußabdruck. Sie zeigen, wie viele Ressourcen ein Mensch durch Alltag, Konsum und Verhalten verbraucht und helfen dabei, den eigenen Einfluss auf die Umwelt besser zu verstehen.

Individuellen Ressourcenverbrauch berechnen
Wie viel CO2 verbrauche ich?
Bei der Produktion von Lebensmitteln, der Herstellung von Geräten oder beim Streamen von Serien entsteht CO₂. Viele dieser Emissionen nehmen wir im Alltag kaum bewusst wahr. Mit einem CO₂-Rechner wie dem WWF-Klimarechner oder dem Fußabdruckrechner von Brot für die Welt können Sie herausfinden, wie groß Ihr persönlicher CO₂-Fußabdruck ist.
Wie viel Wasser verbrauche ich?
Duschen, Wasser trinken oder den Garten gießen: Wasserverbrauch ist in vielen Situationen direkt sichtbar. Gleichzeitig wird auch für die Herstellung vieler Produkte große Mengen Wasser benötigt – zum Beispiel bei der Produktion einer Jeans aus Baumwolle. Mit der Wasserampel des Weltfriedensdienstes können Sie Ihren persönlichen Wasserfußabdruck berechnen.
Kritik am ökologischen Fußabdruck
Wenn alle Menschen nachhaltiger konsumieren, weniger Ressourcen verbrauchen und ihren persönlichen Fußabdruck kennen, müsste sich die Klimakrise doch lösen lassen. Oder? In den letzten Jahren wird Kritik am CO2- und Wasserfußabdruck immer lauter. Um die Kritik zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die Geschichte des Fußabdrucks. Der Wissenschaftler Mathis Wackernagel entwickelte das Konzept des ökologischen Fußabdrucks Anfang der 1990er Jahre im Rahmen seiner Doktorarbeit. Sein Ziel: Sichtbar machen, dass wir als Menschheit mehr Ressourcen verbrauchen, als wir zur Verfügung haben. Vor allem aber auch, dass der Verbrauch sehr ungerecht verteilt ist: Einige Staaten verbrauchen viel mehr Ressourcen, als ihnen verhältnismäßig zustehen würde. Der globale Süden leidet besonders stark unter Auswirkungen des Klimawandels und von Umweltkatastrophen, obwohl die Menschen dort kaum für die Urssachen verantwortlich sind.
Bekannt wurde der CO₂-Fußabdruck vor allem durch eine Werbekampagne des Ölkonzerns BP aus dem Jahr 2004. Der Konzern nutzt den Fußabdruck um Verantwortung auf das Individuum zu verschieben, so der Vorwurf. Die Kritik: Individuen können mit ihrem Konsumverhalten nur eingeschränkt auf den Ressourcenverbrauch einwirken. Kritiker:innen fordern deshalb politische Lösungen, zum Beispiel strengere Umweltgesetze, nachhaltigere Produktion und den Ausbau erneuerbarer Energien. Eine ausführliches Potrait des CO2-Fußabdrucks und seines Erfinders finden Sie bei der taz.
Dossiers der Landeszentrale für politische Bildung

Klimawandel
Hilft das Pariser Abkommen?
198 Staaten einigten sich 2015 in Paris auf einen Vertrag, der den Klimawandel aufhalten soll. Laut Vertrag soll die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit begrenzt werden. Was ist der Klimawandel? Und wie will die Weltgemeinschaft die schlimmsten Folgen abwenden? Das Dossier klärt Grundsatzfragen rund ums Klima.
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Klimaflucht
Migration in Zeiten des Klimawandels und im Schatten von Corona
Immer mehr Menschen sind schon heute gezwungen, ihre Heimat wegen der Auswirkungen des sich verändernden Klimas zu verlassen. Doch was versteht man unter Umweltflüchtlingen? Genießen sie einen besonderen Schutz? Wie viele sind es, woher kommen und wohin gehen sie? Und wie sollte die internationale Völkergemeinschaft helfen? Unser Dossier gibt Antworten.
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Nachhaltigkeit
Definition, Agenda 2030, Nachhaltigkeitsziele und -strategien
Mit der Agenda 2030 möchte die Weltgemeinschaft eine ökonomisch, sozial und ökologisch nachhaltige Entwicklung voranbringen. Aber was ist Nachhaltigkeit überhaupt? Welche Dimensionen von Nachhaltigkeit gibt es? Und was wird weltweit, national und lokal für eine nachhaltige Entwicklung getan? Einen Überblick bietet dieses Dossier.
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17 SDGs: Ziele für nachhaltige Entwicklung
Agenda 2030: Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen
Seit 2016 gilt die Agenda 2030, in der sich die Weltgemeinschaft 17 Ziele für eine sozial, ökologisch und ökonomisch nachhaltige Entwicklung gesetzt hat. Bis 2030 sollen die sogenannten Sustainable Development Goals, kurz: SDGs, erreicht sein. Was sind die Ziele? Wie weit ist die internationale Staatengemeinschaft in der Umsetzung? Und wo steht Deutschland? Unser Dossier bietet einen Überblick.
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Plastikmüll
Wie gefährlich sind Kunststoffabfälle für uns und unsere Umwelt?
Die Verschmutzung unserer Umwelt mit Plastikmüll ist eines der größten Umweltprobleme des 21. Jahrhunderts. Wie problematisch ist Plastikmüll? Was macht die Bundesregierung dagegen, was passiert auf europäischer und internationaler Bühne? Und wie kann jede:r Einzelne Plastik reduzieren? Unser Dossier gibt Antworten.
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Unsere Umwelt
5. Juni: Weltumwelttag
Die Vereinten Nationen riefen den Tag 1974 ins Leben, um das weltweite Bewusstsein und Handeln zum Schutz unserer Umwelt zu fördern. Anlässlich des Weltumwelttages zeigen Teilnehmende des Freiwilligen Ökologischen Jahres positive Beispiele, wie Umweltschutz gelingt und wie sie sich täglich für den Umweltschutz einsetzen.
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Wasser
Eine knappe Ressource
Wasser ist die Grundlage des Lebens, ein Lebensraum, eine Energiequelle und ein Wirtschaftsfaktor. Wir nutzen Wasser nicht nur für unsere Ernährung, sondern auch für unsere Hygiene. Doch der Druck auf die knappe Ressource nimmt zu und der lebenswichtige Rohstoff birgt erhebliches politisches Konfliktpotential.
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Greenwashing
Was ist Greenwashing und wie kann man es erkennen?
Hinter „Greenwashing“ verbirgt sich eine Marketingstrategie, mit denen sich Unternehmen ökologischer darstellen möchten als sie es in Wirklichkeit sind. In welchen Branchen ist Greenwashing zu finden? Mit welchen Tricks arbeiten Unternehmen für ihr „grünes“ Image? Und wie lässt sich Greenwashing enttarnen? Einen Überblick bietet unser Dossier.
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Publikationen der LpB zum Thema Umwelt
Die Publikationen und Unterrichtsmaterialien zum Thema Umwelt können Sie hier kostenlos herunterladen oder bestellen.
Frech/Geyer/Oberle: Politische Bildung für nachhaltige Entwicklung
Potenziale und Perspektiven
Schwarzer, Scheub: Aufbäumen gegen die Dürre
Wie uns die Natur helfen kann, den Wassernotstand zu beenden.
Alles über regenerative Landwirtschaft, Schwammstädte, Klimalandschaften & Co.
Sonderauflage für die Landeszentralen für politische Bildung
Wiegandt (Hrsg.): 3 Grad mehr.
Ein Blick in die drohende Heißzeit und wie uns die Natur helfen kann, sie zu verhindern
Mit Illustrationen von Esther Gonstalla.
Sonderausgabe der Zentralen für politische Bildung
MK 2016-3 Energiewende - Rettung für das Weltklima?
Mach´s klar!3-2016:
Politik - Einfach erklärt
Unterrichtsblätter, mit Zusatzmaterial zum Download
Internetredaktion LpB BW | letzte Aktualisierung: Mai 2026.















