Der Erste Weltkrieg - Überblick

Amerikanische Soldaten an der Piave-Front 1918
Foto: wikipedia, gemeinfrei

Vom Attentat von Sarajevo 1914 bis zum Waffenstillstand 1918: Hier bekommen Sie grundlegende Informationen zum Ersten Weltkrieg. Wie war die Ausgangslage? Welcher Auslöser verursachte den Kriegsbeginn? Wie verlief der Krieg? Und was führte zu seinem Ende?

Ausgangslage

Karte von Militärbündnissen in Europa in 1914. Historicair, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.5

Schon lange vor dem Juni 1914 waren die Vorbereitungen für einen Krieg in Europa in vollem Gange. Viele Länder hatten Bündnisse miteinander geschlossen. Darin verpflichteten sie sich zur gegenseitigen Hilfe im Kriegsfall.

Um 1914 war Europa in zwei Blöcke gespalten: Die Achsenmächte (Mittelmächte) mit Deutschland, Österreich-Ungarn, Türkei, Bulgarien und Italien standen auf der einen Seite, auf der anderen die "Entente" mit Frankreich, Rußland, Großbritannien, Portugal und vielen weiteren Staaten. Österreich bildete mit Italien und Deutschland den Dreibund. Später schloss sich Italien den Alliierten an, da diese dem Land Südtirol versprachen.

Die politischen Spannungen unmittelbar vor dem Ersten Weltkrieg hatten ihre Wurzeln im ausgehenden 19. Jahrhundert, als das Zeitalter des Imperialismus begann. Die europäischen Großmächte waren auf Eroberungen aus, und alle, bis auf Österreich-Ungarn, führten Krieg, um ihr Besitzrecht auf andere Kontinente auszudehnen. Die Völker begannen aufzurüsten. Sie entwickelten immer größere und gefährlichere Waffen.

Die deutsche Außenpolitik unter Kaiser Wilhelm II. alarmierte schließlich die europäischen Staaten. Der deutsche Kaiser brüskierte die benachbarten Kräfte mehrmals und sprach sich offen für die Gründung einer "starken deutschen Flotte" aus.


Quellen:

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Kriegsbeginn

Gavrilo Princip erschießt Erzherzog Franz Ferdinand und dessen Frau. Zeitgenössische, nachempfundende Darstellung.

Das Attentat von Sarajevo auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger Franz Ferdinand und seine Frau gilt als Auslöser für den Ersten Weltkrieg. Die Ereignisse nach dem Attentat sind auch als "Juli-Krise" bekannt.
Ein neunzehnjähriger serbischer Student hatte am 28. Juni 1914 das Feuer auf das österreich-ungarische Thronfolgerpaar, das zu Besuch in Sarajevo war, eröffnet. Mit dem Attentat wollten die von Rußland unterstützten serbischen Panslawisten ihre Forderung nach einem von Österreich-Ungarn unabhängigen serbischen Nationalstaat noch einmal deutlich machen. In Wien drängte das Militär auf einen schnellen Vergeltungsschlag gegen Serbien. Das Deutsche Reich sicherte Österreich-Ungarn die uneingeschränkte Bündnistreue ("Blankoscheck") gegenüber der Donaumonarchie zu.

Ein schneller und energischer Militärschlag gegen Serbien sollte vollendete Tatsachen schaffen und Rußland von einem Eingreifen abhalten. Die Reichsregierung wollte den Konflikt zwischen Österreich-Ungarn und Serbien einerseits lokal begrenzen. Andererseits hielt man den Zeitpunkt für einen Krieg gegen Rußland geeignet, da Rußland mit seiner Soldatenstärke Deutschland zu erdrücken drohte.

Österreich-Ungarn setzte nun auf gezielte Provokationen gegen Serbien: In einem 48-Stunden-Ultimatum vom 23. Juli 1914 wurde das Land dazu aufgefordert, die noch freien Mitglieder der Attentätergruppe festzunehmen und alle radikalen Vereine aufzulösen. Diese und weitere Forderungen waren so formuliert worden, dass sie für Serbien nicht annehmbar waren. Daraufhin stellte Russland sich für den Fall militärischer Aggression von Österreich-Ungarn unmissverständlich an die Seite Serbiens.

Am 24. Juli forderte England die Regierungen von Russland, Frankreich, Deutschland und Italien zu Verhandlungen auf. Am 25. Juli antwortete Serbien auf das gestellte Ultimatum, erfüllte aber nicht alle von Österreich gestellten Bedingungen. Serbien begann mit einer Teilmobilmachung des Militärs.

Am 28. Juli erklärte Österreich-Ungarn Serbien noch während der Verhandlungen den Krieg, Russland machte ebenfalls teilmobil. Am 30. Juli waren sowohl Russland als auch Österreich-Ungarn im Kriegszustand.

Am 1. August erklärte das Deutsche Reich Russland den Krieg, am 4. August Frankreich. Deutsche Truppen griffen Frankreich von Nordosten an und verletzten dabei die Neutralität Belgiens und Luxemburgs. Dies führte zum Kriegseintritt der belgischen Garantiemacht Großbritannien.

Am 6. September begann die französische Offensive gegen die deutsche Armee mit der Schlacht an der Marne. Den britischen und französischen Truppen gelang nach Wochen der Niederlagen und des Rückzugs, den Ansturm der deutschen Armee aufzuhalten. Mit der Marneschlacht endete der Bewegungs- und begann der mörderische Stellungskrieg an der Westfront.


Quellen:

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Kriegsverlauf

Die Chronologie der Ereignisse in den Kriegsjahren vom Attentat in Sarajevo am 28.6. 1914 bis zum Waffenstillstand am 11.11.1918:

19.1. Zeppelin-Luftschiffe attackieren Großbritannien.

7.-25.2. Winterschlacht in Masuren: Russland zieht sich endgültig aus Ostpreußen zurück, 100.000 russische Soldaten geraten in deutsche Gefangenschaft.

22.4. Erster dokumentierter Großeinsatz von Giftgas: Bei Ypern setzt das Deutsche Reich mehr als 160 Tonnen Chlorgas gegen französische Soldaten ein.

7.5. Ein deutsches U-Boot versenkt den britischen Passagierdampfer "Lusitania"; fast 2.000 Menschen sterben, darunter mehr als 100 US-Bürger. Der uneingeschränkte U-Boot-Krieg wird eingestellt.

12.10. Die britische Krankenschwester Edith Cavell wird von einem deutschen Militärgericht zum Tod verurteilt, weil sie alliierten Kriegsgefangenen zur Flucht verholfen hat. Ihr Tod gilt als Symbol fur die deutsche Brutalität in diesem Krieg.

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21.2. Beginn der zehnmonatigen Materialschlacht um die Festung Verdun. In weniger als einem Jahr starben 300.000 Soldaten, 400.000 wurden verwundet. Die Hauptschlacht endet am 19. Dezember 1916, ohne dass sich der Frontverlauf wesentlich verschoben hätte.  

31.5.-1.6. In der bis dahin größten Seeschlacht vor dem Skagerrak fallen 6.094 britische und 2.551 deutsche Seeleute.

29.8. Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff bilden die neue 3. Oberste Heeresleitung (OHL).

24.6.-26.11. In der Schlacht an der Somme misslingen britisch-französische Durchbruchsversuche trotz erstmaligem Einsatz von Panzern. Mehr als eine Million Soldaten werden verwundet oder getötet.

5.12. Das Gesetz über den Vaterländischen Hilfsdienst tritt in Kraft, das Arbeitsverpflichtungen im Dienst der Kriegsindustrie vorsieht.

12.12. Die Mittelmächte unterbreiten den Alliierten ein Friedensangebot, das diese aber am 30. Dezember zurückweisen.

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1.2. Erneut eröffnet das Deutsche Reich den uneingeschränkten U-Boot-Krieg.

6.4. Die USA erklären dem Deutschen Reich den Krieg.

7.7. Die Deutschen starten ihren bis dahin größten Luftangriff auf London.

19.7. Der Reichstag fordert in seiner Friedensresolution einen Verständigungsfrieden.

7.11. Beginn der "Oktoberrevolution" in Russland.

15.12. Waffenstillstand zwischen Sowjetrussland und den Mittelmächten.

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8.1. US-Präsident Woodrow Wilson legt dem US-Kongress sein "14-Punkte-Programm" vor, das die amerikanischen Friedensbedingungen enthält. Das Deutsche Reich lehnt es ab.

28.1. Januarstreik von mehr als einer Million Arbeitern, die Frieden, Demokratisierung sowie bessere Arbeitsbedingungen fordern.

3.3. Die Bolschewiki unterzeichnen den Frieden von Brest-Litowsk, durch den die Mittelmächte militärischen Handlungsspielraum im Westen gewinnen.

21.3. Deutsche Streitkräfte dringen in der zweiten Marne-Schlacht 60 Kilometer vor und nehmen 90.000 Gefangene. Angesichts massiver Nachschubprobleme bricht die OHL die Offensive ab. Aufgrund der französisch-amerikanischen Gegenoffensive im Juli werden die Deutschen nahezu in die Position von September 1914 zurückgedrängt.

8.8. Großangriff der Alliierten bei Amiens, bei dem 450 britische Panzer zum Einsatz kommen. Die deutsche Verteidigung bricht zusammen. Am 14. August stufte die Oberste Heeresleitung des Deutschen Reiches die militärische Lage als aussichtslos ein.

26.9. Aliierte Verbände drängen deutsche Truppen zwischen den Argonnen und der Maas entscheidend zurück.

29.9. Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg und Erster Generalquartiermeister Erich Ludendorff fordern von der Reichsregierung die Aufnahme von Waffenstillstandsverhandlungen.

3.10. Am 3. Oktober war eine neue Regierung unter Reichskanzler Max von Baden gebildet worden, der nun auch Vertreter der Mehrheitsparteien des Reichstages unter Einschluss der Mehrheitssozialdemokratie angehörten. Die Reichsregierung bittet Wilson um einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen auf der Grundlage des "14 Punkte Programms", das der amerikanische Präsident am 8. Januar 1918 in einer programmatischen Rede vor beiden Häusern des US-Kongresses umrissen hatte. Die von amerikanischer Seite geforderte Abdankung des Kaisers beantwortet die OHL mit der Wiederaufnahme der Kriegshandlungen.

29.10. Mit der Meuterei von Matrosen der Kriegsmarine in Wilhelmshaven beginnt ein landesweiter Aufstand ("Novemberrevolution").

9.11. Max von Baden verkündet die Abdankung des Kaisers und übergibt die Regierungsgeschäfte an Friedrich Ebert. Philipp Scheidemann ruft die Republik, Karl Liebknecht die sozialistische Republik aus.

11.11. Matthias Erzberger unterzeichnet für das Deutsche Reich bei Compiègne den Waffenstillstand.

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Kriegsende

Verbrüderungsszene: Russische und deutsche Soldaten feiern das Ende des Krieges an der Ostfront. Bundesarchiv, Bild 183-S10394 / CC-BY-SA.

Am 11. November 1918 endete der Erste Weltkrieg. In den vier Kriegsjahren seit 1914 hatten mehr als neun Millionen Menschen ihr Leben verloren, 20 Millionen waren verwundet worden. Zum Ende des Krieges befanden sich 25 Staaten mit rund 1,4 Milliarden Menschen im Kriegszustand, das waren etwa drei Viertel der damaligen Erdbevölkerung.

Nach Russlands Ausscheiden aus dem Krieg, versuchte Deutschland an der Westfront eine Entscheidung herbeizuführen, bevor die amerikanischen Truppen vollständig in Europa eingetroffen waren. Doch der deutsche Angriff scheiterte nach einem hoffnungsvollen Auftakt. Im Juli 1918 gingen die Alliierten, Frankreich und Großbritannien sowie die USA, zum Gegenangriff über. Am 8. August 1918 gelang ihnen der endgültige Durchbruch durch die deutsche Front. Dieser Tag ging als „Schwarzer Tag des deutschen Heeres” in die Geschichte ein. Damit war die Niederlage der Mittelmächte besiegelt.

Ebenso wie schon in Russland im Jahr zuvor nahm nun auch im ausgehungerten Deutschland die Kriegsmüdigkeit zu. Immer wieder kam es zu Streiks und Meutereien. Es regte sich auch immer größerer innenpolitischer Widerstand. Um die Ehre der Armee zu retten, schoben die Generäle die Verantwortung zuletzt den Politikern zu und überließen es ihnen, um Frieden nachzusuchen. Dem Kaiser legten sie den Heldentod oder die Abdankung nahe. Doch Wilhelm II. floh nach Holland ins Exil.

Kaiser Wilhelms Reichskanzler Prinz Max von Baden verkündete am 9. November 1918 das Ende der Monarchie und ernannte den Sozialdemokraten Friedrich Ebert zum neuen Reichskanzler. Zwei Tage später, am 11. November 1918, unterzeichnete die neue deutsche Regierung, vertreten durch Staatssekretär Matthias Erzberger, im Wald von Compiègne (nördlich von Paris) einen Waffenstillstand. Dieser Vertrag kam einer bedingungslosen Kapitulation gleich, d. h., das Deutsche Reich erkannte seine Niederlage an und ergab sich, ohne irgendwelche Bedingungen zu stellen.

Ebenfalls am 9. November 1918 hatten sich die Mehrheitssozialdemokratische Partei Deutschlands (MSPD) und die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD) auf die Bildung eines „entscheidenden Kabinetts“ geeinigt, das die Regierungsgeschäfte bis zum Zusammentritt einer noch zu wählenden Nationalversammlung führen sollte. Der Rat der Volksbeauftragten war ein sechsköpfiges paritätisch besetztes Kabinett, bestehend aus USPD- und MSPD-Politikern unter der Führung des Reichskanzlers Friedrich Eberts (MSPD) und Hugo Haases (USPD). Weitere Mitglieder waren Philipp Scheidemann und Otto Landsberg von der MSPD, sowie Emil Barth und Wilhelm Dittmann von der USPD.

Einen Tag nach der Unterzeichnung des Waffenstillstandes in Compiègne am 11. November 1918 durch Matthias Erzberger und Ferdinand Foch (Kriegsende 1. Weltkrieg) wurde der Rat der Volksbeauftragten in Berlin mit dem Aufruf "An das deutsche Volk" am 12. November 1918 gesetzgeberisch tätig.

Dieser Aufruf bedeutete einen erheblichen Schritt in Richtung einer neuen, demokratischen Gesellschaftsordnung. Im zweiten Teil des Aufrufs verkündete das "mit Gesetzeskraft" von da an geltende Recht. Wichtige Punkte waren z.B. die Meinungsfreiheit (Punkt vier) und die Religionsfreiheit (Punkt fünf).
Am Ende der Erklärung stand die Ankündigung eines neuen Wahlrechts, erstmals auch für Frauen (Frauenwahlrecht):
Alle Wahlen zu öffentlichen Körperschaften sind fortan nach dem gleichen, geheimen, direkten, allgemeinen Wahlrecht auf Grund des proportionalen Wahlsystems für alle mindestens 20 Jahre alten männlichen und weiblichen Personen zu vollziehen".

1919 wurden Wahlen zu einer verfassungsgebenden Nationalversammlung abgehalten. Wegen der Unruhen und Strassenkämpfe trat diese nicht in der Hauptstadt Berlin sondern in Weimar zusammen. Daher nennt man den damals entstandenen Staat „Weimarer Republik".

Völkerrechtlich beendet wurde der Krieg aber erst mit der Unterzeichnung des Versailler Vertrags am 28. Juni 1919. Das Papier verpflichtete Deutschland zu Gebietsabtretungen und Reparationszahlungen. Der Vertrag von Versailles zwischen den 26 alliierten und assoziierten Mächten und dem Deutschen Reich wies dem Deutschen Reich die Alleinschuld am Ausbruch des Ersten Weltkriegs zu. Er sah für das Deutsche Reich große Gebietsabtretungen bzw. zeitweilige Gebietsbesetzungen, die Internationalisierung wichtiger deutscher Flüsse und den Verzicht auf alle Kolonien vor. Weiterhin verlangte er die Auslieferung von Kriegsverbrechern, regelte die Auslieferung von Kriegsgefangenen und führte zur (zeitweiligen) Entmilitarisierung einiger dt. Gebiete (z. B. Rheinland) und drastischen Beschränkung der zahlenmäßigen Größe der deutschen Wehrmacht. Darüber hinaus belegte er das Deutsche Reich mit enormen Reparationszahlungen.


Quellen:

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Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs

Mit dem Kriegseintritt der Vereinigten Staaten von Amerika auf Seiten der Entente-Mächte am 6. April 1917 zeichnete sich die militärische Niederlage des Deutschen Reiches und seiner Verbündeten ab.

Der Krieg war verloren, doch erst Ende September 1918 konfrontierte man die Bevölkerung mit der Realität. Die Niederlage traf die Menschen unvorbereitet. Die Berichterstattung von der Front, die sich bei Ende des Krieges noch immer im "Feindesland" befand, hatte einen bevorstehenden deutschen Sieg oder doch zumindest einen ehrenvollen Frieden suggeriert. Umso entsetzter waren die Reaktionen auf die als demütigend empfundenen Bestimmungen des Waffenstillstands und des Versailler Friedensvertrags.
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